Die steigenden Klima- und Naturkatastrophenrisiken infolge der Erderwärmung sollten bereits bei der Standortwahl für Rechenzentren beachtet werden und in die Bauweise einfließen, um ihre Resilienz zu steigern, betont der Industrieversicherer HDI Global. Die Talanx-Tochter nennt auch Zahlen zu ihrem eigenen Geschäft. … Lesen Sie mehr ›
Die versicherten Schäden durch Naturkatastrophen sind weltweit im ersten Halbjahr geringer ausgefallen als im langjährigen Schnitt. Der Klimatologe Tobias Grimm von Munich Re spricht von einer Verschnaufpause. … Lesen Sie mehr ›
Extreme Hitze ist längst nicht mehr nur eine Herausforderung für Mensch und Umwelt. Sie entwickelt sich zunehmend zu einem Geschäftsrisiko, schreibt Tina Baacke, Chefin für Deutschland und Österreich bei Swiss Re Corporate Solutions. Wie widerstandsfähig ist das eigene Geschäftsmodell? … Lesen Sie mehr ›
Die weltweit zunehmende Hitze gilt derzeit als große Bedrohung für die Gesellschaft, aber auch für Versicherer, wie eine aktuelle Studie des Rückversicherers Swiss Re zeigt. Demnach geht von Hitzewellen eine noch größere Gefahr aus als von Überschwemmungen, Erdbeben und Hurrikans zusammen. Dieser Umstand könnte weitere Fragen nach der Haftung für Schäden aus Naturkatastrophen aufwerfen. Aber auch die Bedrohungslage in Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz wächst weiter. … Lesen Sie mehr ›
In den ersten sechs Monaten dieses Jahres haben Naturkatastrophen nach vorläufigen Schätzungen des Swiss Re Institutes weltweit versicherte Schäden in Höhe von 40 Mrd. Dollar verursacht. Im Vorjahreszeitraum waren es 35 Mrd. Dollar. Verglichen mit dem ersten Halbjahr 2020 gingen die gesamtwirtschaftlichen Schäden infolge von Katastrophen aber zurück. Da das historisch gesehen schadenträchtigste Quartal erst noch bevorsteht, werden die wirtschaftlichen und versicherten Schäden im Laufe des zweiten Halbjahres wohl aber noch deutlich steigen. … Lesen Sie mehr ›