Der Großmakler Aon übernimmt für 17 Mrd. Dollar (knapp 14,7 Mrd. Euro) den auf mittelgroße Unternehmen spezialisierten US-Makler USI Insurance, die Nummer zehn auf dem US-Maklermarkt. Das Unternehmen befindet sich bislang in Besitz des Investmentriesen KKR und anderer Anteilseigener. … Lesen Sie mehr ›
Der australische Versicherungsmakler Steadfast hat einer Übernahme durch ein Konsortium zugestimmt, das von den US-Finanzinvestoren KKR und Dragoneer Investment Group getragen wird. Das Unternehmen, das auf Platz 15 der Weltrangliste rangiert, wird dabei mit rund 7,7 australischen Dollar (4,7 Mrd. Euro) bewertet. … Lesen Sie mehr ›
US-Lebensversicherer legen das Geld ihrer Kunden zurzeit deutlich riskanter an als vor der Finanzkrise von 2008. Das zeigt eine Analyse der Ratingagentur AM Best. Das ist auch für Europa relevant. … Lesen Sie mehr ›
Der Maklerkonsolidierer Global Gruppe in Köln benötigt nach dem gescheiterten Verkaufsversuch dringend frisches Geld in dreistelliger Millionenhöhe, das Mehrheitseigner Castik organisiert. Vier renommierte Adressen sind dabei, darunter Goldman Sachs. Global muss mit hohen Schulden und dringenden Restrukturierungsaufgaben fertig werden. … Lesen Sie mehr ›
Nordamerikanische Private-Equity-Investoren wie Apollo und KKR werden mit ihren Versicherungsdeals in Europa Probleme bekommen, glaubt Zurich-Chef Mario Greco. Der von Apollo unterstützte Versicherer Athora hat gerade den britischen Altersvorsorge-Spezialisten PIC gekauft. Die in den USA erprobte Strategie der Investoren werde in Europa jedoch kaum funktionieren, sagte Greco in einem Interview mit der Financial Times. … Lesen Sie mehr ›
HG Capital, der Mehrheitseigner des Maklerhauses GGW Group, soll über einen Verkauf oder Teilverkauf nachdenken und dabei das Unternehmen mit 1,5 Mrd. Euro bewerten. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag. Am Tag zuvor hatte GGW-Chef Tobias Warweg bei einer Kurzkonferenz in Köln Informationen des Versicherungsmonitors bestätigt, nach denen die Gruppe zwei Investmentbanken mandatiert hat. Dabei gehe es um das Umhängen des GGW-Investments von einem HG-Fonds zu einem anderen, nicht um einen Verkauf, sagte Warweg. Er schloss aber nicht aus, dass weitere Investoren an Bord kommen. … Lesen Sie mehr ›
Der Assekuradeur April International in Paris will sein deutsches Geschäft mit internationalen Krankenversicherungen deutlich ausbauen. Das Unternehmen bietet deshalb Maklern einen digitalen Abschlussweg für Kunden an, die zeitweise beziehungsweise als Auswanderer ins Ausland gehen oder aus dem Ausland kommen und in Deutschland Versicherungsschutz brauchen. Zum Angebot gehört auch das digital erstellte Beratungsprotokoll. … Lesen Sie mehr ›
Der US-amerikanische Investor KKR hat die Mehrheit an dem französischen Assekuradeur April Group von der Private Equity-Firma CVC Capital übernommen. April will mit dem neuen Mehrheitsaktionär im Boot das Wachstum der vergangenen Jahre fortsetzen. Dazu gehört der Wiedereintritt in den deutschen Markt. Hierzulande will April über die Tochter April International mit internationalen Krankenversicherungen punkten. … Lesen Sie mehr ›
Hammer-Investment der Beteiligungsgesellschaft KKR: Der US-Investor pumpt zusammen mit anderen Geldgebern satte 90 Mio. Euro in den französischen Digitalmakler und Technologieanbieter +Simple. Die in Marseilles ansässige Firma nutzt die Finanzierung wiederum für Zukäufe: Neben dem deutschen Assekuradeur Carl Rieck übernimmt sie auch den französischen Versicherungsvermittler Alians und den italienischen Spezialmakler Marintec. Die Transaktion unterstreicht erneut das große Interesse von Investoren an Versicherungsvermittlern. … Lesen Sie mehr ›
Herbert Frommes Kolumne Die geplatzte Fusion der Makler- und Beraterkonzerne Aon und Willis Towers Watson (WTW) wird Folgen haben. Gerade Willis-Mitarbeiter sind frustriert, und die Aktionäre sind sauer. Sie hatten sich von dem Deal einen starken Wertzuwachs der Aon-Papiere erhofft, die sie im Gegenzug für Willis-Aktien erhalten hätten. Dass Willis die Strafgebühr von 1 Mrd. Dollar, die Aon zahlen muss, sofort als Aktienrückkaufprogramm an die Anteilseigner weitergibt, tröstet wenig. Über eine neue Fusion wird spekuliert – vielleicht mit Gallagher. Eher möglich ist der Einstieg eines Großinvestors, der dann das Ziel verfolgen wird, WTW zu zerlegen und in Einzelteilen zu […] … Lesen Sie mehr ›