Exklusiv Klimaschützer haben eine Police für einen LNG-Terminal in den USA in die Hände bekommen und kritisieren die Versicherer für ihr Engagement. Zu ihnen gehören Allianz Commercial und die Munich Re-Tochter Great Lakes Insurance. Die sehen in Erdgas eine wichtige Energiequelle. Neue Öl- und Gasprojekte wollen sie aber nicht mehr versichern. Der Initiative Urgewald geht das nicht weit genug. … Lesen Sie mehr ›
Ersten Schätzungen zufolge hat Hurrikan „Delta“ vergleichsweise geringe Schäden für die Versicherungsbranche verursacht. Die Risikoanalysefirma Karen Clark & Company rechnet mit rund 1,25 Mrd. Dollar (1,1 Mrd. Euro). Allerdings dürfte sich die Schadenbearbeitung als besonders schwierig herausstellen, da „Delta“ so kurz nach den Hurrikans „Sally“ und „Laura“ auf dieselbe Region getroffen ist. Das könnte nicht nur die Schäden für Erstversicherer erhöhen, sondern auch Rückversicherer belasten. … Lesen Sie mehr ›
Mit rund 241 Kilometer pro Stunde war Hurrikan „Laura“ einer der stärksten Wirbelstürme, der je auf die US-Küste getroffen ist. Für Versicherer könnte er damit nach Ansicht der Analysten zum teuersten Sturm dieses Jahres werden. Erste Schadenschätzungen reichen bis zu 15 Mrd. Dollar (12,7 Mrd. Euro). Da vor allem der US-Bundesstaat Louisiana betroffen ist, wird es auch für die Rückversicherer teurer. … Lesen Sie mehr ›
Die USA bereiten sich auf schwere Schäden an der Küste von Texas und Louisiana durch den Hurrikan „Laura“ vor. Neben Sturmschäden rechnen die Behörden mit Überschwemmungen. Beides zusammen dürfte zu einem Milliardenschaden für Versicherer und Rückversicherer führen. Erst vor drei Jahren hatte der Sturm „Harvey“ zu schweren Verwüstungen geführt. „Laura“ wird am Mittwochabend die Küste erreichen, so das National Hurricane Center. … Lesen Sie mehr ›