Archiv ‘Solvency II’

Hannover-Rück-Vorstand droht Berufsverbot

Jürgen Gräber muss sich vor der australischen Finanzaufsicht Apra verantworten · Internationale Konsequenzen befürchtet

Von Herbert Fromme, Köln Die australische Finanzaufsicht Australian Prudential Regulation Authority (Apra) prüft ein Berufsverbot für den dortigen Markt für Jürgen Gräber, Vorstandsmitglied der Hannover Rück, und Henning Ludolphs, Chef der Dubliner Tochter Hannover Reinsurance (Ireland).

Aufsicht will Solvency-Grenze erhöhen

Kleine Versicherer sollen verschont werden

Von Herbert Fromme, Bonn Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) will mehr kleine Versicherer von den strikten Eigenkapitalvorschriften der geplanten Solvency-II-Regeln für die Branche befreien.

Notwendiges Übel

Weil sich die Versicherungen aus dem Klinikmarkt zurückziehen und die Prämien hoch sind, können Krankenhäuser ihre Haftpflichtrisiken nur schwer versichern.

Aufsicht billigt Garantiefonds

BaFin regelt Kapitalunterlegung · Versicherer sehen sich im Nachteil · Anleger ziehen Rekordsumme ab

Von Reinhard Hönighaus, Frankfurt, und Herbert Fromme, Köln Im umkämpften Markt für private Altersvorsorge erleichtert die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Bedingungen für die Investmentbranche.

Rückversicherer planen Umbauten

Töchter werden zu Niederlassungen · Neue EU-Regeln bringen Erleichterung

Von Herbert Fromme, Köln Mehrere europäische Rückversicherer, unter ihnen die Münchener Rück, bereiten nach Informationen aus Versicherungskreisen weitreichende Umstrukturierungen vor.

Regierung prüft Umbau der BaFin

Aufsicht soll Vorstand mit Bundesbankvertreter erhalten

Von Herbert Fromme, Köln, Ute Göggelmann, Frankfurt,und Birgit Jennen, Berlin Das Bundesfinanzministerium prüft den Umbau der Führungsstruktur der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Allianz strebt in Investorenpool für EADS

Versicherungskonzern prüft rechtliche Voraussetzungen

Von HERBERT fROMME, mÜNCHEN,UND aNGELA mAIER, fRANKFURt Der Versicherungskonzern Allianz will sich an der finanziellen Lösung für die zum Verkauf stehenden 7,5 Prozent am kriselnden Luft- und Raumfahrtkonzern EADS beteiligen.

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