Autorenarchiv

Friederike Krieger, geboren 1980, schreibt vor allem über Industrie- und Rückversicherungsthemen. Sie ist Chefredakteurin von "Herbert Frommes Versicherungsmonitor Premium"

  • Allianz mit Blockchain-Lösung für Captives

    Der Allianz-Industrieversicherer AGCS hat einen Blockchain-Prototyp für Captives entwickelt und mit einem international tätigen Großkunden erfolgreich getestet. Die Technologie soll Standard-Abläufe rund um firmeneigene Versicherer wie Policenerneuerungen, Prämienzahlungen, Schadenmeldungen und -regulierungen drastisch beschleunigen. Prozesse, die bisher bis zu vier Monate dauern und viele E-Mails, Telefonate und unhandliche Excel-Sheets umfassen, sollen in vier Minuten machbar sein, so Allianz-Experte Yann Krattiger.... Lesen Sie mehr ›

  • Sturm „Herwart“ kostet Versicherer 250 Mio. Euro

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  • Harter Brexit: BaFin schreibt Versicherer an

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  • Run-off und Hurrikans

     Was die Woche bringt  An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Feiertage, Lebensversicherer in Abwicklung und Sturmschäden... Lesen Sie mehr ›

  • Hurrikanschäden: Talanx kassiert Gewinnziel

    Der Hannoveraner Talanx-Konzern rechnet mit einer Belastung durch die US-Hurrikans „Harvey“, „Irma“ und „Maria“ sowie die Erdbeben in Mexiko von rund 900 Mio. Euro – und kassiert sein Gewinnziel. Statt 850 Mio. Euro strebt der Versicherer nun ein Konzernergebnis von 650 Mio. Euro an. Hohe Schäden verbuchte Talanx auch in der Industrieversicherung. Die Rückversicherungstochter Hannover Rück will sich erst bei der Bekanntgabe ihrer Quartalsergebnisse am 8. November zu der Belastung durch Stürme und Erdbeben äußern.... Lesen Sie mehr ›

  • Niedrigzins treibt Versicherer zu Kosteneffizienz

    Die Versicherungswirtschaft leidet unter dem seit Jahren niedrigen Zinsniveau. Einige Branchenexperten können dem ganzen aber auch etwas Positives abgewinnen: Der Niedrigzins zwinge die Versicherer zu mehr Kosteneffizienz, sagten Rückversicherungsmanager bei einer Podiumsdiskussion in Baden-Baden. Bernd Zens, Finanzvorstand der DEVK, bezweifelte aber, dass das die negativen Auswirkungen kompensieren kann. Unterschiedliche Ansichten gab es auch beim Thema Run-off.... Lesen Sie mehr ›

  • Munich Re: Preise werden weltweit steigen

    Nach Jahren niedriger Preise spekulieren die Rückversicherer in Folge der hohen Schäden durch die US-Hurrikans „Harvey“, „Irma“ und „Maria“ auf steigende Prämien. Munich Re rechnet mit positiven Preiseffekten – nicht nur für die USA, sondern global, sagte Vorstand Hermann Pohlchristoph beim Rückversicherungstreffen in Baden-Baden. Das steht in scharfem Kontrast zu den Einschätzungen von Maklern wie Aon Benfield und Guy Carpenter, die keine Gründe für Preiserhöhungen bei schadenfreien europäischen Kunden sehen. Eine Einschätzung zu der eigenen Belastung durch die Naturkatastrophen will... Lesen Sie mehr ›

  • Rückversicherung: Makler gegen höhere Preise für alle

    Nach den schweren Hurrikanschäden wollen die Rückversicherer bei den Verhandlungen in Baden-Baden auf Preiserhöhungen setzen. Das gefällt dem Rückversicherungsmakler Guy Carpenter gar nicht. Es gebe keinen Anlass für flächendeckende Preiserhöhungen. Munich Re-Chef Joachim Wenning warb um Verständnis für das Bedürfnis der Branche, das verloren gegangene Kapital wiederzugewinnen. Bei der Frage, ob die Digitalisierung für eine Disruption sorgen wird, gaben sich die Rückversicherer unbesorgt. Die etablierten Anbieter werden das Rennen machen, müssten sich allerdings auf die neuen Möglichkeiten einlassen.... Lesen Sie mehr ›

  • ILS: Hurrikans sind „Sirenen-Ruf“ für Kapitalgeber

    Seit Jahren mischen externe Investoren im Rückversicherungsmarkt mit und machen den etablierten Anbietern Konkurrenz. Nach den Hurrikans „Harvey“, „Irma“ und „Maria“ gab es vereinzelt Hoffnungen, dass das alternative Kapital ob der hohen Schäden den Markt verlassen wird. Nach Meinung von Experten wird aber wohl eher das Gegenteil der Fall sein: Das Interesse am Markt für Versicherungsverbriefungen sei so hoch wie nie, heißt es im aktuellen Marktausblick von Willis Towers Watson.... Lesen Sie mehr ›

  • Generali-Versicherungschef Trevisani geht

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  • Kreditversicherer fürchten Zinsanstieg

    Die Versicherungswirtschaft leidet unter den seit Jahren niedrigen Zinsen. Ein plötzlicher Zinsanstieg wäre aber auch nicht gut. Er würde nicht nur Lebensversicherer in die Bredouille bringen, sondern auch zu einer Schadenwelle bei Kreditversicherern führen. Auch die zunehmende Cyberkriminalität könnte zu vermehrten Firmenpleiten und damit Schäden führen. Momentan ist der Markt sehr käuferfreundlich: Die Kreditversicherer sind bereit, hohe Deckungslimite zu geringen Prämien zu gewähren. Experten fürchten, dass sie sich zu viel Risiko für zu wenig Geld aufhalsen.... Lesen Sie mehr ›

  • Map-Report: Garantiepolicen mit negativer Rendite

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  • Sanddünen und Hurrikans

     Was die Woche bringt  An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Axa stellt ihr neues Großraum-Konzept vor, Pressegespräch des Verband Deutscher Versicherungs-Makler und das Rückversicherungstreffen in Baden-Baden... Lesen Sie mehr ›

  • Durchbruch für Garantieverzicht durch Betriebsrenten

    Nach der jahrelangen Dominanz von klassischen Lebensversicherungen mit Garantien fällt den Deutschen der Umstieg auf garantieärmere Altersvorsorgeprodukte schwer. Das neue Sozialpartnermodell könnte dem Garantieverzicht zugunsten einer höheren Rendite zum Durchbruch verhelfen, glaubt die Ratingagentur Assekurata. Dafür müssen sich die Tarifparteien aber erst mal auf das neue Modell einlassen. Assekurata-Chef Reiner Will zeigte Verständnis für den Wunsch einiger Lebensversicherer, ihre Altbestände in den Run-off zu geben und zu verkaufen. Er ist aber skeptisch, ob das auch im besten Interesse der Kunden... Lesen Sie mehr ›

  • Cyber: Schadenfälle erhöhen Abschlussbereitschaft

    Die beste Werbung für Cyberversicherungen sind spektakuläre Schadenfälle. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Versicherers Axa zusammen mit der Masterstudentin Vanessa Gräber von der Fachhochschule Dortmund unter Geschäftsführern mittelständischer Unternehmen. Hauptgrund für den Abschluss einer Police ist demnach, dass die Chefs von Cyberschadenfällen bei anderen Unternehmen gehört haben. Auch das IT-Sicherheitsgesetz und eine gute Beratung durch Vermittler erhöhen die Abschlussbereitschaft. Insgesamt ist neun von zehn Unternehmen eine Absicherung gegen Cybergefahren wichtig. Axa sieht allerdings noch Verbesserungsbedarf beim Management von... Lesen Sie mehr ›