Der Schweizer Rückversicherer Swiss Re war in den ersten drei Monaten des Jahres in allen Sparten profitabel. Der Gewinn der Gruppe lag bei 1,1 Mrd. Dollar. Von der Schaden- und Unfallsparte P&C Re stammt etwa die Hälfte. Der Konzern trennt sich von seiner Erstversicherungs-Digitaltochter Iptiq, die die Erwartungen nie erfüllen konnte. Außerdem hat die Gruppe mit Ivan Gonzales einen Nachfolger für die Leitung des Industriegeschäfts gefunden. Der bisherige Leiter, Andreas Berger, löst Noch-CEO Christian Mumenthaler im Juli an der Konzernspitze ab.
Dieser Beitrag ist nur für Premium-Abonnenten vom Versicherungsmonitor persönlich bestimmt. Das Weiterleiten der Inhalte – auch an Kollegen – ist nicht gestattet. Bitte bedenken Sie: Mit einer von uns nicht autorisierten Weitergabe brechen Sie nicht nur das Gesetz, sondern sehr wahrscheinlich auch Compliance-Vorschriften Ihres Unternehmens.Trends
-
© Saretzki & Partner
Von der Dotcom-Blase zur KI-Revolution: Warum Manager die Fehler der 90er wiederholen
-
© CC0 Public Domain
EZB warnt vor Private-Credit-Risiko für Versicherer
-
© Versicherungsmonitor | Tom Gerhardt
MRH-Trowe-CEO Ralph Rockel: „Wir haben schon über Integration geredet, als das noch niemand getan hat“

Diskutieren Sie mit
Kommentare sind unseren Abonnenten vorbehalten. Bitte melden Sie sich an oder erwerben Sie hier ein Abo