Viel zu wenige deutsche Haushalte haben eine Risikolebensversicherung abgeschlossen, und das, obwohl diese Verträge selbst nach Ansicht von Verbraucherschützern essenziell sind. Eine aktuelle Studie des Gesamtverbands der Versicherer weist auf diese Lücke hin – und warnt vor Unterversicherung.
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Möglicherweise liegen die Absicherungslücken für die Versorgung im Todesfall auch an einer strukturellen langjährigen Fehlberatung. Es ist ja kein Geheimnis, dass die Vertriebe bisher lieber Kapitallebensversicherungen verkaufen. Das führt dann regelmäßig dazu, dass die Todesfallsummen zu niedrig sind, weil man sich in der Kombination mit der Kapitalbildung die Prämie für eine angemessene Absicherung schlichtweg nicht leisten kann.
Kapitalbildung und Risikoabsicherung sollten strikt getrennt werden!!
Freundliche Grüße
Oskar Durstin