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Autorenarchiv

Friederike Krieger, geboren 1980, schreibt vor allem über Industrie- und Rückversicherungsthemen. Sie ist Chefredakteurin von "Herbert Frommes Versicherungsmonitor Premium"

  • Allianz kurz vor Bancassurance-Deal in Mexiko

  • Cinven und Blackfin: Milliarden für Versicherer

    Das Interesse der Private Equity-Investoren an der Versicherungsbranche wird immer größer. Jetzt haben mit Cinven und Blackfin gleich zwei Unternehmen Geld für millionenschwere Investitionen eingesammelt. Cinven hat 1,5 Mrd. Dollar eingeworben, die unter anderem in Versicherer, Rückversicherer und Versicherungsvermittler fließen. Blackfin will 350 Mio. Euro in Insurtechs und Fintechs investieren. Die Konsolidierung der Maklerbranche in Deutschland mithilfe der Investoren ist schon in vollem Gange. … Lesen Sie mehr ›

  • Immobilien: Versicherer werden zögerlicher

    Die Immobilienquote der deutschen Versicherer hat laut einer Studie des Unternehmensberaters EY mit 12,1 Prozent einen neuen Höchstwert erreicht. Dennoch halten sich die Versicherer bei Neuinvestitionen zurück. Angesichts von Ukraine-Krieg sowie Inflations- und Zinsanstieg wollen sie erst einmal abwarten, wie sich der Markt entwickelt. Auch bei den Renditeerwartungen, der Risikoneigung und den bevorzugten Investmentstandorten gibt es Bewegung. … Lesen Sie mehr ›

  • Immobilien und Run-off

    Friederike Krieger

     Was die Woche bringt  An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: EY-Analyse zu Immobilienanlagen der Versicherer und Run-off. … Lesen Sie mehr ›

  • Luftfahrt: Ukraine-Krieg schlimmer als 9/11

    Noch ist die Unsicherheit groß, wie stark die Luftfahrtversicherer zur Kasse gebeten werden könnten. Doch angesichts der zahlreichen von westlichen Firmen geleasten Flugzeuge, die in Russland gestrandet sind, besteht das Potenzial für einen Großschaden, der bislang in keinem Schadenmodell auftauchte. Er könnte bis zu sieben Mal so hoch sein wie die Rechnung, die Luftfahrtversicherer nach den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001 begleichen mussten, glaubt der US-Makler Gallagher. Das führt bei Versicherern und Rückversicherern zu Besorgnis. … Lesen Sie mehr ›

  • R+V: So viele Großschäden wie nie zuvor

    Das schwere Hochwasser an Erft und Ahr im vergangenen Jahr hat die R+V rund 730 Mio. Euro gekostet. 420 Mio. Euro sind davon schon an Kunden ausbezahlt, meldet der Versicherer. Die Flutkatastrophe wird den Anbieter aber noch lange beschäftigen, der Versicherer verzeichnete so viele Großschäden wie nie zuvor. Der Wiederaufbau der zerstörten Gebäude wird noch Jahre dauern. … Lesen Sie mehr ›

  • Morgen & Morgen: PKV-Beiträge steigen leicht

    Das Analysehaus Morgen & Morgen sieht einen leichten Anstieg der Beiträge im Neugeschäft mit privaten Krankenvollversicherungen. Laut dem aktuellen Beitragsstabilitäts-Rating des Unternehmens ist das Prämienniveau 2022 im Schnitt um 2,07 Prozent gestiegen. Das sei vor allem dem medizinischen Fortschritt und der Alterung der Bestände geschuldet. Einen Zusammenhang zur steigenden Inflation und der Corona-Pandemie sehen die Analysten noch nicht. Das kann sich aber ändern. … Lesen Sie mehr ›

  • Finanzministerium sieht Provisionsrichtwert kritisch

    Die Ankündigung der BaFin, an einem Provisionsrichtwert für Lebensversicherungen zu arbeiten, stößt beim Bundesfinanzministerium auf wenig Gegenliebe. Die Passage des Versicherungsaufsichtsgesetzes, auf die sich die Behörde dazu beziehen will, diene nur dazu, Fehlanreize und Interessenkonflikte zu vermeiden, nicht einen Provisionsdeckel durch die Hintertür einzuführen, betonte der parlamentarische Staatssekretär Florian Toncar (FDP) auf der Versicherungsregulierungs-Konferenz des GDV. Rückendeckung bekommt die BaFin von Eiopa-Chefin Petra Hielkema. … Lesen Sie mehr ›

  • Von Fürstenwerth wechselt die Seiten

     Leute – Aktuelle Personalien  Die Deutsche Rentenversicherung hat sich in der Privatwirtschaft nach Personal umgesehen und den Ex-Geschäftsführer des GDV Jörg von Fürstenwerth in ihren Vorstand berufen. Auch die Rheinland Versicherungsgruppe hat ein neues Vorstandsmitglied und Mapfre Re eine neue Leiterin der Münchener Niederlassung. Neuigkeiten gibt es auch beim Berater Capco, dem Schadendienstleister Audatex, dem Rückversicherer Munich Re und dem Makler Howden. … Lesen Sie mehr ›

  • Compre zieht von Malta nach Bermuda

  • Wefox knackt zwei Millionen Kunden-Marke

  • IT-Umbau: Eigenbau ist die Ausnahme

     Themenschwerpunkt Digitale Wende  Bei den Versicherern hat sich ein gewaltiger Modernisie­rungsstau aufgebaut, viele IT-Systeme müssen erneuert werden. Ob sich dazu eine gekaufte Standard-Software oder eine Eigenentwicklung besser eignet, daran scheiden sich die Geister. Im aktuellen Dossier hat sich die Redaktion des Versicherungsmonitors angeschaut, wo die Marktteilnehmer von Insurtechs über Softwareanbieter bis hin zu Versicherern stehen, wie die Zukunft aussehen könnte und wo es noch Inspiration für Digitalisierungsprojekte gibt. … Lesen Sie mehr ›

  • G7-Staaten wollen Öl-Preisdeckel prüfen

    Nach intensiver Diskussion haben die G7-Staaten beschlossen, eine Preisobergrenze für russisches Öl in Erwägung zu ziehen. Demnach sollen Dienstleistungen, darunter auch Versicherungsschutz, für russisches Rohöl und Erdölprodukte, die auf dem Seeweg transportiert werden, nur dann erlaubt sein, wenn ein bestimmter Preis nicht überschritten wird. Das geht aus der Abschlusserklärung der G7-Länder nach ihrem Gipfel auf Schloss Elmau hervor. Bundeskanzler Olaf Scholz bezeichnet die Pläne als ambitioniert. Auch Preisgrenzen für Gaslieferungen sollen geprüft werden. Für Versicherer würden die Regeln neue Herausforderungen mit sich bringen. … Lesen Sie mehr ›

  • G7-Gipfel diskutiert Preisdeckel für russisches Öl

    Die USA hatten vergangene Woche vorgeschlagen, statt eines Einfuhrverbots für russisches Öl eine Preisobergrenze durchzusetzen. Bei der Umsetzung sollen auch die Versicherer helfen: Sie sollen Tankern mit russischem Öl nur dann Deckung gewähren, wenn ein gewisser Preis unterschritten wird. Zum Auftakt des G7-Gipfels am Sonntag zeigte sich EU-Ratspräsident Charles Michel (Bild Mitte) gegenüber dem Vorschlag vorsichtig aufgeschlossen. Allerdings sei es nötig, ins Detail zu gehen. „Wir wollen einen Feinschliff“, sagte er bei einer Pressekonferenz. … Lesen Sie mehr ›

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