Autorenarchiv

Herbert Fromme, Jahrgang 1953, schreibt über die Versicherungs- und Rückversicherungsbranche. Er ist Versicherungskorrespondent der Süddeutschen Zeitung. Zu seinen Stationen gehören Reuters, Financial Times World Insurance Report, Lloyd's List und Insurance Day. Von 2000 bis Dezember 2012 war er Versicherungskorrespondent der Financial Times Deutschland. Er ist Herausgeber des Versicherungsmonitors.

  • R+V lässt Branche hinter sich

    Der Versicherungskonzern R+V ist erneut deutlich stärker als die Branche gewachsen. Vorstandschef Friedrich Caspers glaubt an große Chancen aus der betrieblichen Altersvorsorge und würde gern das Opting-Out-Modell sehen – bei dem jeder Mitarbeiter automatisch versichert ist, wenn er nicht ausdrücklich austritt. … Lesen Sie mehr ›

  • VW greift mit Billigangebot Autoversicherer an

    Volkswagen kommt mit einem neuen Niedrigangebot für die Versicherung bestimmter Typen. Es liegt rund 40 Prozent unter vergleichbaren Tarifen von Rivalen. Allerdings: „Allen Einzelkunden“, wie VW behauptet, bietet der Konzern die Deckung nicht an – sie müssen schon 23 Jahre alt sein und mindestens die Schadenfreiheitsklasse 1 bei Kfz-Haftpflicht und Vollkasko haben. … Lesen Sie mehr ›

  • VGH spürt Sturm und Hagel

    Die Versicherungsgruppe Hannover hat den bis dato höchsten Schadenaufwand aus dem Jahr 2012 im Jahr 2013 noch übertroffen. Zwar stiegen auch die Prämien wegen höherer Preise, doch fiel der Gewinn kleiner aus. In der Lebensversicherung gingen die Abschlusskosten kräftig nach oben, der kleine Krankenversicherer konnte die Zahl der Vollversicherten leicht steigern. … Lesen Sie mehr ›

  • Rumoren in den Vorstandsetagen

    Herbert Fromme

    Herbert Frommes Kolumne: Das wird ein gutes Jahr für die wenigen Headhunter, die sich auf die Besetzung von Spitzenpositionen bei Versicherern spezialisiert haben. In den Führungsebenen der Assekuranz rumort es kräftig. Dafür gibt es mehrere Gründe. Der wirtschaftliche Druck auf die Branche gehört dazu, aber auch der Generationswechsel. … Lesen Sie mehr ›

  • Schick übernimmt Fürhaupter-Nachfolge bei VKB

    Barbara Schick wird künftig als Vorstand die Schaden- und Unfallversicherung bei der Versicherungskammer Bayern verantworten. Rainer Fürhaupter verlässt das Unternehmen zum Vertragsablauf „aus persönlichen Gründen“. Schicks bisheriges Ressort Lebensversicherung wird kommissarisch von Harald Benzing geleitet, der gleichzeitig für die Krankenversicherung zuständig bleibt. … Lesen Sie mehr ›

  • GDV erklärt die Lebensversicherung

    Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat Erklärungsbedarf: In acht Pressegesprächen will er regional die „Blackbox Lebensversicherung“ erklären. Der erste Termin fand am Donnerstag in Frankfurt statt. … Lesen Sie mehr ›

  • Marsh wirbt Spezialisten bei Ecclesia ab

    Der Großmakler Marsh hat eine neue Makler- und Beratungsfirma für das Gesundheitswesen gegründet. Die Marsh Medical Consulting GmbH kann sich auf die Expertise von Mitarbeitern stützen, die bislang beim Makler Ecclesia in Detmold gearbeitet haben. Sitz der neuen Marsh-Tochter ist ebenfalls Detmold. … Lesen Sie mehr ›

  • „Lebensversicherung kündigen“: Google-Abfragen auf Rekordwert

    Die Zahl der Google-Suchen nach dem Begriff „Lebensversicherung kündigen“ hat in den vergangenen Wochen kräftig zugenommen. Das geht aus einer Auswertung der Anfragen bei dem Suchmaschinengiganten hervor. Danach wurde der Suchbegriff im März 2014 mehr als doppelt so oft eingegeben wie im Februar. Damit erreichte er einen neuen Rekordwert. … Lesen Sie mehr ›

  • Exklusiv: Hoeneß kostet Allianz Millionen

    Das Urteil gegen den früheren FC-Bayern-Präsidenten und Aufsichtsratschef Uli Hoeneß kann für den Versicherungskonzern Allianz zu einem hohen Millionenschaden führen. Für Hoeneß hatte der Verein nach Informationen des Versicherungsmonitors eine Anwesenheitspolice während der Spiele abgeschlossen, eine sogenannte DPC. Bayern München und die Allianz haben enge Beziehungen, der Versicherer ist Sponsor des Stadionnamens und seit kurzem auch an der FC Bayern München AG beteiligt, die den Lizenzspielerbetrieb organisiert. Nachtrag vom 2. April 2014: Natürlich gibt es keine DPC-Policen. Es handelte sich um den Aprilscherz des Versicherungsmonitors. … Lesen Sie mehr ›

  • W&W schwächelt in der Lebensversicherung

    Einen kräftigen Einbruch im Neugeschäft mit der Lebensversicherung spürt die Stuttgarter Wüstenrot & Württembergische, während das Bauspar-Neugeschäft gut läuft. Gleichzeitig steigt der Aufwand für Regulierungskosten bei dem Mischkonzern. Beim Kostensenkungsprogramm sieht sich der Konzern auf Kurs, das Eigenkapital will er ausbauen. Das Unternehmen gab einen Fehler bei der Versendung von Kundendokumenten zu. … Lesen Sie mehr ›

  • Britische Versicherer fordern Rücktritt des Chefaufsehers

    Die britische Versicherungswirtschaft ist verärgert über Martin Wheatley, Chef der Aufsichtsbehörde Financial Conduct Authority (FCA), und verlangt seinen Rücktritt. Ein leitender Mitarbeiter hatte in einem Interview am Freitag die geplante Prüfung von Praktiken der Lebensversicherer geschildert. Als Folge gingen die Aktienkurse großer Konzerne in die Knie. Danach musste die FCA zurückrudern – so scharf wird jetzt doch nicht geprüft. … Lesen Sie mehr ›

  • Allerdissen verabschiedet sich

    Hans-Jürgen Allerdissen, Geschäftsführer bei der Bahn-Tochter Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH, verlässt das Unternehmen. Neu in die Geschäftsführung kommt Marsh-Manager Gilbert Van den Eynde. Allerdissens Weggang ist keine gute Nachricht für den Deutschen Versicherungs-Schutzverband, dessen Vorsitzender er ist. Der DVS muss in jüngster Zeit mit einer ganzen Reihe von prominenten Abgängen fertig werden. … Lesen Sie mehr ›

  • Der Mann hat noch was vor

    Herbert Fromme

    Herbert Frommes Kolumne: Jan Martin Wicke wechselt von der Wüstenrot & Württembergischen zu Talanx. In seinem neuen Aufgabengebiet bei Talanx Deutschland ist die Lage nicht unbedingt schöner als das bei seinem alten Arbeitgeber. Aber offenbar sieht der vergleichsweise junge Wicke in Hannover bessere Karriereaussichten. … Lesen Sie mehr ›

  • Heidelberger Leben: Verkauf genehmigt, erster Run-off-Deal

    Die Finanzaufsicht BaFin hat keine Einwände gegen den Verkauf der Heidelberger Leben an den britischen Finanzinvestor Cinven und die Hannover Rück. Damit wird die Übernahme zum 31. März 2014 vollzogen, teilte die Gesellschaft am Donnerstag mit. Die beiden Käufer wollen die Heidelberger Leben zur ersten deutschen Run-off-Plattform für die Lebensversicherung ausbauen. Der erste Deal ist bereits unterzeichnet: Die Gesellschaft kauft den Bestand der Skandia und wickelt ihn ab. … Lesen Sie mehr ›

  • Jeworrek: Mit Spezialgeschäft gegen den Preisdruck

    Der weltweit größte Rückversicherer Munich Re verdient mit maßgeschneiderten Angeboten für seine Kunden gut und kann damit den Preisdruck in weiten Teilen des Geschäfts abmildern. Im Interview mit dem Versicherungsmonitor erläutert Vorstand und Rückversicherungschef Torsten Jeworrek, warum die Zentralisierung des Rückversicherungseinkaufs bei großen Versicherern der Munich Re sogar nutzen kann. … Lesen Sie mehr ›

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