Bayerische setzt auf Realkredite und Sachwerte

Die Bayerische fühlt sich mit ihrer Kapitalanlagepolitik wohl. Der Münchener Versicherer hält nur 34 Prozent seines Anlagekapitals in Zinstiteln, nicht 80 Prozent und mehr wie viele Wettbewerber. Dafür hat die Bayerische 15 Prozent in Immobilien und 14 Prozent in alternative Anlagen investiert. Die niedrige Aktienquote von nur einem Prozent habe sich bei den pandemiebedingten Kapitalmarktturbulenzen im Frühjahr ausgezahlt. „Wir haben keine großen Verluste hinnehmen müssen“, sagte Vorstandsmitglied Thomas Heigl bei einem Webinar. … Lesen Sie mehr ›

Bayerische sieht geringe Corona-Folgen

Die Versicherungsgruppe Die Bayerische konnte im vergangenen Jahr erneut deutlich wachsen. Sowohl Beiträge als auch Gewinn legten kräftig zu. Von der Corona-Pandemie sei der Versicherer bislang wenig betroffen, sagte Vorstandschef Herbert Schneidemann. Von den Turbulenzen am Aktienmarkt blieb das Unternehmen weitgehend verschont, da die Bayerische schon vor der Krise ihre Aktienquote auf gerade einmal 1 Prozent gesenkt hat. Die Ziele für das laufende Jahr will der Versicherer deshalb nicht anpassen. … Lesen Sie mehr ›

Bayerische bindet Vorstand

 Leute – Aktuelle Personalien  Die Versicherungsgruppe Die Bayerische setzt auf die bisherige Führungscrew. Nach Vorstandschef Herbert Schneidemann wurden jetzt auch Thomas Heigl und Martin Gräfer (Bild) für weitere fünf Jahre im Vorstand bestätigt. Außerdem: Der Dortmunder Versicherer Signal Iduna hat mit Marc Lüke einen Nachfolger für den Marketingchef Torsten Uhlig gefunden, der kürzlich zum Vertriebsvorstand ernannt wurde. Lüke kommt von Axa Deutschland und wird künftig das Marketing leiten. Bei der Ideal Versicherung rotiert das Personalrad kräftig. … Lesen Sie mehr ›