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Schlagwort-Archiv für ‘Dürre’

Trügerische Wetterlage für Kfz-Versicherer

 Meinung am Mittwoch  Der Rekordsommer des vergangenen Jahres hat sich positiv auf die Ergebnisse der deutschen Kfz-Versicherer ausgewirkt. Wenig Niederschlag und trockene Straßen sorgten für geringe Schäden. Die Branche täte jedoch gut daran, den Wetterverlauf 2018 als positiven Sondereffekt zu sehen. Es ist zwar denkbar, dass sich der Jahrhundertsommer im aktuellen Jahr wiederholt. Doch die Branche darf ihre Lage durch diesen Sondereffekt nicht schöner reden, als sie ist. Bei normaler bis extremer Witterung droht ein Abrutschen in die roten Zahlen. … Lesen Sie mehr ›

VKB bringt neue Ernteversicherung auf den Markt

Der Sommer 2018 war heiß und trocken. Für die deutschen Landwirte bedeutete das große Verluste bei der Ernte. Nur ein Bruchteil der Schäden war versichert, auch weil es kaum bezahlbare Policen im Markt gab. Mit der Versicherungskammer Bayern legt bereits der zweite öffentliche Versicherer in diesem Jahr eine Ernteversicherung auf. Gerade rechtzeitig, denn viele Bundesländer streichen ab diesem Jahr die staatliche Katastrophenhilfe für wetterbedingten Ernteausfall. … Lesen Sie mehr ›

Sturm und Hagel kosten Versicherer Milliarden

Das Naturkatastrophenjahr 2017 war durch wenige, aber dafür besonders heftige Stürme sowie zahlreiche lokale Unwetter geprägt. Sie haben die deutsche Versicherungswirtschaft 2,9 Mrd. Euro gekostet, nach 2,5 Mrd. Euro im Vorjahr, so der Naturgefahrenreport des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Den Löwenanteil der Schäden verursachten Sturm und Hagel, Elementarschäden und Hochwasser machten nur 10 Prozent an der Gesamtbelastung aus. Für 2018 erwartet der Verband Schaden-Rekordwerte – zum einen wegen der schweren Winterstürme, zum anderen wegen der lange anhaltenden Trockenheit im Sommer. … Lesen Sie mehr ›

GDV rechnet mit Rekord-Schadenjahr

Die Schäden für die Versicherungsbranche durch Naturgefahren liegen in den ersten sechs Monaten 2018 mit 1,3 Mrd. Euro fast so hoch wie der Ganzjahresdurchschnitt in den letzten zehn Jahren. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft erwartet, dass 2018 eines der teuersten Jahre für die Branche wird. Denn üblicherweise fallen die Schäden im zweiten Halbjahr noch höher aus. … Lesen Sie mehr ›

Diskussion über Dürreversicherung

In die Debatte über Ernteschäden kommt Bewegung. Das Bundeslandwirtschaftsministerium bereitet ein Papier zum Risikomanagement für die nächste Konferenz der Minister von Bund und Ländern vor. Baden-Württembergs Landwirtschaftsminister Peter Hauk von der CDU fordert eine staatlich geförderte Mehrgefahrenversicherung, wie sie in den USA und in vielen EU-Ländern bereits existiert. Doch Experten bleiben skeptisch: „Zwei gute Jahre, und alle Vorsätze sind vergessen“, sagt Rainer Langner, Chef der Vereinigten Hagelversicherung in Gießen. … Lesen Sie mehr ›

Mit Risikopools die Dürreperiode versichern

Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen von Naturkatastrophen wie Erdbeben, Wirbelstürmen und Dürreperioden nehmen beständig zu. Vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern sind nur wenige dieser Schäden versichert. Diese wachsende Versorgungslücke interessiert zunehmend Versicherer und Rückversicherungskonzerne. Es gibt bereits eine Reihe von Risikopools, an denen sie beteiligt sind. Doch die Absicherungsmechanismen kommen mit einer Reihe von unerwarteten Nebenwirkungen. Zudem ist das Geschäftsfeld noch verhältnismäßig neu, entsprechend viel wird experimentiert. … Lesen Sie mehr ›

Geringere Schäden durch Naturkatastrophen

Die Assekuranz musste laut Munich Re im vergangenen Jahr weniger für Schäden durch Stürme, Hitzewellen und Erdbeben zahlen als 2014. Teuerster Gesamtschaden war das Erdbeben in Nepal im April 2015. Der Rückversicherer warnt allerdings, dass sich die Situation in diesem Jahr ändern könnte. Dann wird sich das Klimaphänomen El Niño in sein Gegenteil, La Niña, verkehren, was mit mehr Wirbelstürmen im Nordatlantik einhergeht. Zudem bereitet Munich Re der Klimawandel Sorgen. … Lesen Sie mehr ›

Die Assekuranz und die Klimaversicherung

Wenn die Staats- und Regierungschefs am Sonntag in Bayern zusammenkommen, werden sie auch über die Zukunft der Klimaversicherung für Entwicklungsländer sprechen. Staaten mit einem geringen Budget und Menschen mit einem Einkommen von unter zwei Dollar pro Tag können sich die klassischen Angebote der privaten Anbieter nicht leisten. Deswegen sind die Gesellschaften auch zurückhaltend mit Angeboten. Beim G7-Gipfel in Elmau sollen Alternativen diskutiert werden. Auch die internationale Versicherungswirtschaft hat dabei Geschäftsinteressen. … Lesen Sie mehr ›

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