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Schlagwort-Archiv für ‘Hurrikans’

Gebäudeversicherungsmarkt in Florida wieder stabiler

Der Gebäudeversicherungsmarkt in Florida zeigt nach Jahren hoher Schäden und rechtlicher Unsicherheiten eine deutliche Stabilisierung. Reformen, bessere Baustandards und geringere Schäden haben die Ergebnisse der Versicherer verbessert. Das wirkt sich laut dem Rückversicherungsmakler Guy Carpenter auch positiv auf die Erneuerung der Rückversicherungsverträge zum 1. Juni 2026 aus. … Lesen Sie mehr ›

Naturkatastrophen kosten Versicherer wieder mehr als 100 Mrd. Dollar

Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Waldbrände und Hurrikane haben Versicherer und Rückversicherer in diesem Jahr 107 Mrd. Dollar (91 Mrd. Euro) gekostet. Das schreibt das Swiss Re Institute in einem aktuellen Bericht. Vor allem die Brände an der Westküste der USA, schwere Gewitterstürme und der Hurrikan „Melissa“ sind der Grund dafür, dass 2025 das sechste Jahr in Folge mit versicherten Schäden von mehr als 100 Mrd. Dollar ist. … Lesen Sie mehr ›

Hurrikane 2025: Nur geringe versicherte Schäden

Die Munich Re beziffert die versicherten Schäden in der auslaufenden Hurrikansaison mit rund 4 Mrd. Dollar (3,4 Mrd. Euro). Die Entwicklungen waren damit unterdurchschnittlich, wie der Rückversicherer in einem aktuellen Bericht schreibt. Grund dafür ist laut der Expertinnen und Experten der Umstand, dass die Stürme seltener auf Land oder auf Regionen mit geringer Versicherungsdichte getroffen waren. … Lesen Sie mehr ›

Hurrikansaison 2025: Keine wie jede andere

Die Hurrikansaison 2025 ist vergleichsweise glimpflich ausgegangen, brachte aber einige bemerkenswerte Umstände mit sich. So ist erstmals seit zehn Jahren kein Hurrikan auf das Festland der USA getroffen, die Stürme beeinflussten sich dabei zum Teil gegenseitig. Aber: Gleich drei Stürme schafften es in die höchste Kategorie 5 und erreichten Windgeschwindigkeiten von mehr als 252 Kilometern pro Stunde. … Lesen Sie mehr ›

MS Amlin: Klimaerwärmung wird US-Ostküste treffen

Der Lloyd’s-Versicherer MS Amlin warnt davor, dass eine globale Klimaerwärmung um zwei Grad Celsius dazu führen könnte, dass versicherte Schäden durch Hurrikans deutlich steigen. Vor allem die bislang wenig betroffene Ostküste der USA mit den Metropolen Boston und New York könnte künftig schwerer zerstört werden. Der Versicherer fordert seine Branche auf, die Preise anzupassen. Außerdem sollten die Bauvorschriften in der Region strenger werden. … Lesen Sie mehr ›

Aon: Rückversicherungspreise steigen nicht mehr

Die Preise in der Rückversicherung werden bei der kommenden Erneuerung nicht mehr steigen, sondern eher sinken, prognostiziert der Makler Aon. Eine spürbare Verbesserung für die Kunden sollte möglich sein, erwartet Jan-Oliver Thofern, Chef des Rückversicherungsgeschäfts bei Aon Deutschland. Daran werden auch die Hurrikans „Milton“ und „Helene“ nichts ändern, außer der Schaden durch die beiden Ereignisse steigt auf mehr als 50 Mrd. Dollar. … Lesen Sie mehr ›

„Milton“: geringere Schäden, höhere Komplexität

Die Risikoanalysefirma Moody’s RMS schätzt die versicherten Schäden, die die Hurrikans „Milton“ und „Helene“ dicht aufeinanderfolgend in Florida verursacht haben, insgesamt auf 35 Mrd. Dollar bis 55 Mrd. Dollar (32 Mrd. Euro bis 50 Mrd. Euro). Wenige Tage zuvor hatte es noch Prognosen gegeben, wonach „Milton“ allein für versicherte Schäden in Höhe von 100 Mrd. Dollar gesorgt haben könnte. Die Analysten erwarten eine komplexe Schadenaufnahme, sehen aber keine großen Auswirkungen auf den Markt der Katastrophenanleihen. … Lesen Sie mehr ›

Wochenspot: Von Hurrikans zu Sparkassen

 Wochenspot – der Podcast  Regelmäßig gibt es den Versicherungsmonitor auch zum Hören. In dieser Ausgabe des Wochenspots sprechen Redakteurin Katrin Berkenkopf und Herausgeber Herbert Fromme über die Hurrikan-Saison in Florida und neue Entwicklungen bei Versicherungsvermittlern wie die Neugründung der Sparkasse Köln-Bonn. … Lesen Sie mehr ›

TSR sagt milde Hurrikansaison im Atlantik voraus

Der britische Wetterdienst Tropical Storm Risk (TSR) erwartet, dass die Hurrikansaison im Atlantik 2023 vergleichsweise mild ausfällt. Die Sturmaktivitäten liegen demnach bis zu 30 Prozent unter dem Niveau der Jahre 1991 bis 2020 und auch spürbar unter dem Langfrist-Schnitt seit 1950. Nachdem acht Jahre in Folge die Hurrikansaison früher als gewohnt gestartet war, schwächt sich im Pazifik die Kaltphase „La Niña“ ab und wird von der Warmphase „El Niño“ abgelöst. … Lesen Sie mehr ›

Teures Jahr trotz harmloser Hurrikans

Die Zahl der Hurrikans über dem Atlantik hat in diesem Jahr einen Rekordwert erreicht, doch die versicherten Schäden blieben vergleichsweise gering. Dass die Versicherer dennoch für Naturkatastrophen und von Menschen verursachte Katastrophen 2020 sehr viel Geld zahlen müssen, liegt an den sogenannten sekundären Naturgefahren. Gewitter und Waldbrände wüteten in dem zu Ende gehenden Jahr besonders heftig, sagt das Swiss Re Institute in einer ersten Bilanz. Die Aussichten für 2021 sind nicht gut. … Lesen Sie mehr ›

Retro-Preise ziehen an

Wenn Rückversicherer bei der Retrozession Risiken an andere Rückversicherer oder an den Kapitalmarkt transferieren, müssen sie dafür wieder tiefer in die Tasche greifen. Nach einem Preisverfall von 2015 bis 2017 haben die Schäden der vergangenen zwei Jahre einen Aufwärtstrend eingeleitet, der sich 2019 fortsetzen dürfte. „Wir sehen eine spürbare Verhärtung des Retromarktes“, berichtet Torsten Lesch von Aon. Grund dafür sind insbesondere Schadenereignisse aus den Vorjahren, die teurer werden als anfangs erwartet. Für die Rückversicherer können höhere Retro-Preise problematisch sein, weil die Gesellschaften diese bei der derzeitigen Marktlage nicht durch höhere Prämien an ihre Kunden weitergeben können. … Lesen Sie mehr ›

USA: Staatliche Flutversicherung auf der Kippe

Was in Deutschland immer mal wieder zur Debatte steht, ist in den USA bereits vorhanden: eine staatlich geförderte Elementarversicherung, die Schäden durch Flut und Überschwemmung abdeckt. Doch das National Flood Insurance Program (NFIP) wird am 30. November auslaufen. Sollte der Kongress keine Verlängerung beschließen, würden mehr als fünf Millionen Amerikaner ihren Versicherungsschutz gegen Überschwemmung und Flut verlieren. Zwei Senatoren haben jetzt einen Gesetzesentwurf für eine sechsmonatige Verlängerung vorgelegt. Allerdings hat NFIP ein viel größeres Problem. Das Programm ist tief in den roten Zahlen und müsste eigentlich überholt werden. … Lesen Sie mehr ›

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