Die Allianz vertieft ihre Beziehung zu Wrisk: Aus der 2019 gestarteten Kooperation im Kfz-Geschäft wird nun eine Beteiligung. Im Rahmen der Serie-B-Finanzierungsrunde steigt Allianz Holdings plc, die britische Holding der Allianz-Gruppe, als strategischer Investor bei der digitalen Plattform ein. Wrisk, ein Start-up aus London, ist auf eingebettete Versicherungen für den Automobilsektor spezialisiert. Die Mittel sollen in die internationale Expansion und den Ausbau der Daten- und Analysefähigkeiten fließen, heißt es. … Lesen Sie mehr ›
Die britische Schatzkanzlerin Rachel Reeves fordert Unternehmen der Versicherungsbranche zu mehr Investitionen in Großbritannien auf. Bei einem Treffen am 5. November in London will sie den Chefs von Swiss Re, Howden, Hiscox und anderen Unternehmen mitteilen, dass sie die Bürokratie im Versicherungssektor reduziert hat und nun im Gegenzug mehr Investitionen in den britischen Markt erwartet. Zuerst hatte die Financial Times darüber berichtet. … Lesen Sie mehr ›
Der Cyberangriff auf den Autobauer Jaguar Land Rover (JLR) könnte der bislang teuerste Cyber-Schaden für ein britisches Unternehmen sein, erwartet das Cyber Monitoring Centre (CMC). Es schätzt die wirtschaftlichen Schäden durch dieses Ereignis allein in Großbritannien auf 1,9 Mrd. Pfund (2,2 Mrd. Euro), vor allem durch die Betriebsunterbrechung. CMC betont die Bedeutung von Cyberversicherungen als Schutz gegen die finanziellen Auswirkungen. JLR selbst hatte offenbar keine Deckung. … Lesen Sie mehr ›
Der Cyberangriff auf den Softwareanbieter für Flughäfen Collins Aerospace wird Folgen für die Branche haben. Noch ist das Ausmaß des Schadens nicht klar, aber künftig wird das Risiko von Betriebsunterbrechungen in den Vordergrund rücken, ist Andrew Saula, Head of Cybersecurity beim Cyber-Assekuradeur Baobab, überzeugt. Im Gespräch mit dem Versicherungsmonitor spricht er darüber, wie angreifbar Flughäfen sind, und betont die Relevanz von Cyberversicherungen. … Lesen Sie mehr ›
In der Industrieversicherung war es in den vergangenen Jahren durchaus möglich, pauschale Aussagen zur Zeichnungspolitik, Kapazität und zu Prämienerhöhungen treffen zu können. Das ist nicht mehr so, glaubt der Bundesverband Deutscher Versicherungsmakler (BDVM). Der Markt sei in vielen Bereichen gerade sehr volatil. In der Sachversicherung moniert der Verband weiter gravierende Deckungslücken, im Cyber- und D&O-Markt hingegen sieht er eine leichte Entspannung. Überall spielen jedoch Präventionsmaßnahmen und Risikoinformationen eine entscheidende Rolle. … Lesen Sie mehr ›
Viele Vorstände sind der Meinung, dass ihr Unternehmen im Falle eines Cyberangriffs ausreichend geschützt ist. Ein aktueller Bericht des Maklers und Beraters WTW zeigt jedoch, dass die Unternehmen nicht so widerstandsfähig sind, wie sie annehmen. Insbesondere Risiken, die auf künstlicher Intelligenz basieren, werden stark unterschätzt, warnt WTW. Unterdessen verlangen Aufsichtsbehörden zunehmend Nachweise von Unternehmen, dass ihre Sicherheitsvorkehrungen funktionieren. … Lesen Sie mehr ›
Regierungen sollten sich bei Cyberschäden nicht nur auf die Schadenregulierung der Versicherer verlassen, wenn sie langfristig resilient sein wollen, schreibt der Schweizer Versicherer Zurich in einer aktuellen Studie. Um die Bedrohungslandschaft vollständig zu verstehen, benötige es eine bessere Dateninfrastruktur. Der Versicherer fordert politische Entscheidungsträger dazu auf, nationale Cyber-Statistikämter einzurichten und sie mit der Erstellung eines Echtzeitüberblicks über die Cybersicherheit eines Landes zu beauftragen. … Lesen Sie mehr ›
Die jüngsten Cyberangriffe auf den Softwareanbieter Collins Aerospace und den Automobilhersteller Jaguar Land Rover verdeutlichen die Notwendigkeit von Cyberversicherungspolicen, sagte Peter Pillath, Director Cyber bei Howden Deutschland, im Gespräch mit dem Versicherungsmonitor. In einer aktuellen Studie hat der Großmakler eine äußerst geringe Versicherungsdurchdringung bei europäischen Unternehmen festgestellt. Dies liege an einem mangelnden Risikobewusstsein, vor allem bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. … Lesen Sie mehr ›
Der britische Automobilkonzern Jaguar Land Rover kann angesichts des erwarteten hohen Schadens durch den Cyberangriff vergangene Woche wohl nicht auf Zahlungen von Versicherern setzen. Berichten zufolge stand das Unternehmen kurz davor, eine Cyber-Deckung einzukaufen, zu einem Abschluss kam es jedoch nicht mehr. Der Schaden dürfte erheblich sein. Die Produktion des Herstellers wird noch bis in den Oktober hinein weltweit gestoppt bleiben. … Lesen Sie mehr ›
Ein Cyberangriff auf Jaguar Land Rover (JLR) hat die Produktion des britischen Automobilherstellers global unterbrochen. Die Auswirkungen bekamen auch viele Zulieferer zu spüren. Das zeige, dass den Lieferketten eine besondere Bedeutung zukomme, erklärt Philipp Seebohm, Executive Director Specialties bei Aon Deutschland, im Gespräch mit dem Versicherungsmonitor. Er rechnet zwar mit einem Millionenschaden durch die Attacke auf Jaguar Land Rover, bezweifelt allerdings, dass der Vorfall den Trend zu sinkenden Preisen für Cyberpolicen umkehren wird. … Lesen Sie mehr ›