Phantomfrachtführer haben sich in den vergangenen Jahren zu einem der bedeutendsten Betrugsrisiken im Straßengüterverkehr entwickelt und verursachen einen immer größeren Schadenaufwand, berichtet der Spezial-Versicherer Kravag. Die R+V-Tochter ist 2025 weiter gewachsen und hat ihre Profitabilität gesteigert. … Lesen Sie mehr ›
Die auf die Versicherung von Fahrzeugen aller Art spezialisierte R+V-Tochter Kravag bekommt zum Jahreswechsel einen neuen Vorstand: Sebastian Mederer wird Mitglied des Leitungsgremiums und folgt auf Michael Busch, der in den Ruhestand geht. Personelle Neuigkeiten gibt es auch bei Eiopa und Everest. … Lesen Sie mehr ›
Dass sich Axa-Manager Nils Reich der R+V-Gruppe anschließen würde, war bereits bekannt. Nun teilt die Tochter Kravag mit: Er wird nicht nur das Komposit-Geschäft des Mutterkonzerns, sondern auch den Vorstandsvorsitz des Spezialversicherers übernehmen. Er folgt auf Klaus Endres. Außerdem sucht die Nürnberger nach einem neuen IT-Vorstand. Personelle Neuigkeiten gibt es auch bei Marsh McLennan und Ecclesia Re. … Lesen Sie mehr ›
The Long View – Der Hintergrund Die gewerbliche Kfz-Flottenversicherung ächzt unter einem zunehmenden Kostenproblem – mit 3,2 Mrd. Euro lag der Schadenaufwand in dem Segment 2023 auf Rekordniveau. Benötigt werden innovative Lösungen, mit denen Unternehmen und Versicherer die Herausforderungen gemeinsam angehen. Die Anfang 2025 bekanntgegebene Kooperation der R+V-Tochter Kravag mit dem Technologieunternehmen Samsara zeigt, welche Verbesserungen möglich sind. … Lesen Sie mehr ›
Die Zeit der stark steigenden Prämien in der Kfz-Versicherung könnte im Herbst schon wieder vorbei sein. Itzehoer-Chef Uwe Ludka sagte auf einer Branchenkonferenz in Köln, dass er keine starken Preiserhöhungen erwartet. Während einige Branchenvertreter die Preisdisziplin der Autoversicherer in den vergangenen beiden Jahren hervorhoben, gab sich HUK-Coburg-Vorstand Jörg Rheinländer als Spielverderber. Er attestierte der Branche, dass sie noch Hausaufgaben zu machen habe. … Lesen Sie mehr ›
Die R+V, die zum genossenschaftlichen Finanzlager gehört, konzentriert sich noch mehr als bisher auf Kunden und potenzielle Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken und anderer genossenschaftlichen Einrichtungen. Die Gruppe baut die interne Führungsstruktur um und konzentriert die eigentliche Macht in den Händen weniger Vorstände. Für das neue Strategieprogramm setzt sich das Unternehmen vorsichtige Ziele. 2024 sanken die Marktanteile, der Gewinn stieg. … Lesen Sie mehr ›
Leute – Aktuelle Personalien Die europäische Niederlassung des Spezialversicherers Newline bekommt mit Nina Weitemeier (Bild) eine neue Vorständin für die Bereiche Schäden, Recht, Compliance und Regulatorik. Jan Zeibig wird Vorstand bei der R+V-Tochter Kravag Sach. Personelle Änderungen gibt es auch bei der ADAC Versicherung und dem Spezialversicherer HDI Global Specialty. Aviva-Chefin Amanda Blanc erhält als erste Versicherungschefin eine spezielle Auszeichnung. … Lesen Sie mehr ›
Schäden durch Unwetter machen der R+V weiter zu schaffen. Nach der Rekordbelastung im Jahr 2021 von über 1 Mrd. Euro haben Elementarschäden den Wiesbadener Versicherer im ersten Halbjahr 2022 weitere 200 Mio. Euro gekostet. Das war deutlich mehr als im ersten Halbjahr 2021. Bei den Beitragseinnahmen legte die R+V über alle Sparten um 2,8 Prozent zu. Mit einer ähnlichen Größenordnung rechnet Vorstandschef Norbert Rollinger auch für das Gesamtjahr. … Lesen Sie mehr ›
Die R+V-Töchter Kravag-Logistics und Kravag-Allgemeine haben im vergangenen Jahr hohe Elementarschäden durch Sturmtief „Bernd“ verzeichnet. Der Bruttoaufwand belief sich insgesamt auf 68,5 Mio. Euro, davon war jedoch ein Großteil rückversichert. Auch auf Gruppenebene profitierte die R+V von einer guten Rückversicherung. Mit dem vergangenen Geschäftsjahr sind die Kravag-Gesellschaften zufrieden. Sorge bereiten ihnen aber der Ukraine-Krieg und die Inflation. … Lesen Sie mehr ›
Einen heftigen Gewinneinbruch um 70 Prozent musste die R+V im Jahr 2020 hinnehmen. Dafür sorgten ein deutlich reduziertes Kapitalanlageergebnis und Corona-bedingte Schäden, in erster Linie in der aktiven Rückversicherung. Positiv wirkt sich ein gesunkener Schadenaufwand in der Kfz-Versicherung aus. Mit dem Wachstum ist Konzernchef Norbert Rollinger sehr zufrieden – die R+V hat um 7,5 Prozent zugelegt, der Markt um 1,2 Prozent. Der Versicherer, der zur genossenschaftlichen Finanzgruppe gehört, hadert mit dem geplanten Provisionsdeckel in der Restschuldversicherung. … Lesen Sie mehr ›
Versicherungsmonitor-Analyse Die HUK-Coburg hat innerhalb von zehn Jahren ihren Bestand in der Kfz-Versicherung um über 40 Prozent ausgebaut und kam 2019 auf 12,43 Millionen Fahrzeuge. Im Gegensatz dazu ist die Allianz geringer als der Markt gewachsen. Allerdings: Nach Beiträgen waren die Münchener auch 2019 noch Marktführer. Am schlechtesten entwickelten sich die Stückzahlen von Talanx, Zurich, Ergo und Nürnberger. Das zeigt eine Untersuchung der Ratingagentur Assekurata für den Versicherungsmonitor. Hier der zweite Teil unserer großen Analyse des Kfz-Versicherungsmarktes. … Lesen Sie mehr ›