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Schlagwort-Archiv für ‘Preise’

Aon: Cyber-Markt immer noch schwierig

Für ihre Cyberdeckungen mussten Unternehmen in den vergangenen Jahren immer mehr zahlen. Dieser Trend setzte sich auch im ersten Quartal fort, so der Großmakler Aon in einem aktuellen Bericht. Allerdings verlief der Preisanstieg weniger rasant als zuletzt. Der Krieg in der Ukraine und Sorgen vor Angriffen durch russische Hacker sorgten dafür, dass die Anbieter zurückhaltend blieben und weniger Kapazität bereitstellten. … Lesen Sie mehr ›

Ukraine: Schäden durch feststeckende Schiffe

Zahlreiche Frachtschiffe sitzen seit Beginn des Krieges gegen die Ukraine im Schwarzen Meer fest. Den Versicherern drohen hier hohe Schäden. Einige Schiffe wurden bereits von Raketen getroffen. Das Hauptrisiko ist aber ein anderes. Ab einer gewissen Dauer – häufig zwölf Monate – können die Reeder ihre Schiffe gegenüber den Versicherern als Totalverlust erklären. Sorgen bereiten den Reedern und Versicherern auch die Crewmitglieder. Sie zu evakuieren ist schwierig – und teuer. … Lesen Sie mehr ›

Cyber: Das Ringen um den Kriegsausschluss

Sollte es im Zuge des russischen Kriegs in der Ukraine zu Angriffen russischer Hacker auf westliche Unternehmen oder Staaten kommen, könnten Cyberversicherer versuchen, sich auf den Kriegsausschluss in ihren Policen zu berufen. Das wird laut der Ratingagentur DBRS Morningstar aber nicht leicht. Denn sie müssten dafür nachweisen, dass die Täter staatliche Akteure waren oder zumindest in staatlichem Auftrag handelten. Die Versicherer haben allerdings zuletzt ihre Ausschlussklauseln noch einmal verschärft. … Lesen Sie mehr ›

Teure Erneuerungen in der Reeder-Haftpflicht

Bei den Vertragserneuerungen in der Schiffshaftpflichtversicherung, die in wenigen Tagen zu Ende gehen, zeichnen sich deutlich Preiserhöhungen für die Reeder ab. Die reedereigenen P&I Clubs drängen nach Jahren technischer Verluste auf Preiserhöhungen. Dazu kommen deutlich höhere Kosten für die Rückversicherung der Clubs auf die Schiffseigner zu. Die Preise werden auch in den kommenden Jahren weiter steigen, erwartet die Ratingagentur A.M. Best in ihrem aktuellen Branchenbericht. … Lesen Sie mehr ›

Cyberpreise gehen weiter durch die Decke

Während sich die Preiserhöhungen für industrielle Sach- und Haftpflichtdeckungen immer weiter abschwächen, ist bei Cyberpolicen das Ende der Prämienzuschläge noch nicht absehbar. Laut dem Makler Marsh haben sie im vierten Quartal 2021 erneut stark zugelegt. In den USA schossen die Preise sogar um durchschnittlich 130 Prozent in die Höhe. Entspannung zeichnet sich dagegen auf dem europäischen D&O-Markt ab. … Lesen Sie mehr ›

D&O: Preiserhöhungen für Kunden beste Lösung

Managerhaftpflichtversicherer, die ihre Profitabilität verbessern müssen, sollten lieber auf höhere Prämien setzen, anstatt die Kapazität zu verknappen oder den Deckungsumfang stark einzuschränken, sagte Armin Beier-Thomas vom Makler Krose auf der Euroforum Haftpflichtkonferenz. Die Preise müssten aber angemessen bleiben, betonte er. Nach zwei Jahren steigender Preise und stark geschrumpfter Kapazitäten ist immer noch unklar, wie sich der D&O-Markt weiter entwickeln wird. … Lesen Sie mehr ›

Ende des harten Haftpflichtmarktes absehbar

Kunden, Makler und Versicherer waren sich auf der Euroforum-Haftpflichtkonferenz einig: Die Phase steigender Preise und sinkender Kapazitäten wird in wenigen Jahren wieder zu Ende sein. In den nächsten zwei bis drei Jahren sieht die Welt für die Kunden wieder deutlich besser aus, erwartet etwa Thomas Haukje von Nordwest Assekuranzmakler. Stefan Horvath von der Axa rechnet damit, dass die Preise bei der übernächsten Erneuerung der Verträge in eine andere Richtung gehen werden. Eine Ausnahme gibt es allerdings: Das US-Geschäft bleibt aufgrund steigender Haftungsrisiken weiter schwierig. … Lesen Sie mehr ›

Wer vom Dual Pricing-Verbot in UK profitiert

Seit dem 1. Januar dürfen britische Versicherer Bestandskunden keine schlechteren Preise anbieten als Neukunden. Die Ratingagentur A.M. Best sieht das von der Finanzaufsicht Financial Conduct Authority (FCA) angeordnete Verbot des sogenannten Dual Pricing für Privatkunden insgesamt positiv. Die Analysten erkennen aber auch Risiken. Am besten positioniert sieht A.M. Best Anbieter mit einer starken Marke und mit hohem Wiedererkennungswert, die in mehreren Sparten aktiv sind. … Lesen Sie mehr ›

Die Hausaufgaben der Kreditversicherer

Die Kreditversicherer müssen noch viele Hausaufgaben machen, wenn sie auch in Zukunft relevant bleiben wollen, glaubt Burkhard Wittgen, Vorstandsmitglied bei Aon Credit Solutions. So fehle den Anbietern der Überblick, wie viel von ihren Exposures die Kunden tatsächlich nutzen. Mit diesen Informationen hätten die starken Limitkürzungen wie sie in der Corona-Krise vor Einführung des staatlichen Schutzschirms drohten, abgewendet werden können, sagte er bei einer Veranstaltung des Gesamtverbands der versicherungsnehmenden Wirtschaft. Momentan ist die Situation trotz Auslaufen des Schirms und einem erwarteten Anstieg der Insolvenzzahlen relativ entspannt. … Lesen Sie mehr ›

A.M. Best: Captives blühen im harten Markt auf

Firmeneigene Versicherer sind gerade ein Modethema in der Industrieversicherung. Unternehmen können sich damit angesichts steigender Preise und sinkender Kapazitäten unabhängiger von den Versicherern machen. Die Zahl der europäischen Captives ist bislang allerdings nicht gestiegen. A.M. Best sieht trotzdem eine steigende Bedeutung der firmeneigenen Versicherer. Zum einen dauere es, bis eine neue Gesellschaft aufgesetzt werde. Außerdem zeige sich, dass die bestehenden Captives deutlich stärker genutzt würden, so die Ratingagentur in einem neuen Bericht. … Lesen Sie mehr ›

S&P sieht Rückversicherer immer noch negativ

Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) bleibt bei ihrem negativen Ausblick für die weltweiten Rückversicherer. Den Gesellschaften wird es wahrscheinlich auch in diesem und im kommenden Jahr nicht gelingen, ihre Kapitalkosten zu verdienen, begründen die Analysten ihre Entscheidung. Schuld sind unter anderem hohe Naturkatastrophen- und Pandemieschäden. Das Unternehmen erwartet eine Fortsetzung der Preiserhöhungen im kommenden Jahr – wenn auch in einem geringeren Tempo. … Lesen Sie mehr ›

Marsh: Industrie-Preise stabilisieren sich

Die Versicherungseinkäufer in der Industrie scheinen das Schlimmste hinter sich zu haben: Zwar steigen die Preise in der Industrieversicherung weiter, die Erhöhungen lagen weltweit im dritten Quartal aber erneut deutlich unter der Spitze im vierten Quartal 2020 – außer in den USA, zeigt eine Untersuchung des Großmaklers Marsh. Vor allem in der Sachversicherung und in der D&O-Versicherung gab es weltweit Entspannung. In der Cyberversicherung gehen die Preiserhöhungen allerdings ungebremst weiter. … Lesen Sie mehr ›

Marsh: Ransomware-Schäden steigen stark

Die Schäden in der Cyberversicherung sind auf dem europäischen Festland im vergangenen Jahr deutlich gestiegen, teilte der Großmakler Marsh in einem neuen Bericht mit. Besonders stark legten Angriffe mit Verschlüsselungssoftware zu, bei denen Cyberkriminelle versuchen, ein Lösegeld zu erpressen. Die Schadenquote bei den Versicherern erhöhte sich auf 74 Prozent – ein großer Teil der Anbieter dürfte also in der Sparte nicht profitabel arbeiten. … Lesen Sie mehr ›

Rückversicherung: Wie „Ida“ die Preise befeuert

US-Hurrikan „Ida“ und die Juli-Überschwemmungen in Europa werden für weiter steigende Rückversicherungspreise sorgen. Davon zeigt sich die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) überzeugt. Das könnte dem Trend zu einem Abflachen der Preiserhöhungen, der schon seit einigen Erneuerungsrunden anhält, entgegenwirken. Höhere Prämien durch die Bank, wie sie in anderen Zyklen zu beobachten waren, wird es aber nicht geben, glaubt S&P. … Lesen Sie mehr ›

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