Archiv ‘Privatkundengeschäft’

Bieterwettkampf um Aston Lark

Mindestens zwei große, schnell wachsende Makler würden gerne den britischen Makler Aston Lark übernehmen, bei dem Goldman Sachs hoch engagiert ist. Die britische Howden-Gruppe und der US-Makler Brown & Brown würden gerne zugreifen, bestätigten Branchenkreise. Howden soll die Nase vorn haben. Zuerst hatte der Insurance Insider darüber berichtet. Die Preise für solche Übernahmen belaufen sich inzwischen auf das 16- bis 17-Fache des Gewinns – ein Zeichen dafür, wie heiß gelaufen der Markt zurzeit ist. … Lesen Sie mehr ›

Ex-Allianzer Knof geht zur Deutschen Bank

 Leute – Aktuelle Personalien  Manfred Knof, bis 2017 Deutschlandchef der Allianz, geht zur Deutschen Bank. Dort verantwortet er eine Ebene unter dem Vorstand das deutsche Privatkundengeschäft. Knof war vor zwei Jahren bei dem Versicherer ausgeschieden, weil es Differenzen mit Konzernchef Oliver Bäte gab. Jetzt will der 53-Jährige bei der Bank durchstarten, die vor einem strategischen Umbauprozess von bisher unbekannter Härte steht. Ganz fremd ist dem Juristen Knof die Bankenwelt nicht: Von 2003 bis 2005 leitete er das Privatkundengeschäft der Dresdner Bank, damals eine Tochter der Allianz. … Lesen Sie mehr ›

KPMG erwartet Umwälzung im Sach-Markt

Bis zum Jahr 2030 werden die Prämieneinnahmen konventioneller Versicherer in der Schaden- und Unfallversicherung in den wichtigsten Privatkundensparten, die 2017 noch 34,5 Mrd. Euro betrugen, auf 31 Mrd. Euro bis 32 Mrd. Euro sinken. Parallel wird sich ein Markt von Ökosystemen entwickeln, in denen mehr oder weniger transparent Versicherungen enthalten sind, erwartet das Prüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG. Deren Prämienvolumen wird sich auf 4 Mrd. Euro bis 5 Mrd. Euro belaufen, schätzen die Berater. Gerade für mittelgroße Versicherer sei die Zeit vorbei, in der sie alles über alle Vertriebswege machten. KPMG-Partner Hendrik Jahn: „Die Versicherer müssen sich selbst beantworten, was sie […] … Lesen Sie mehr ›

Swiss Re: Privatkunden wollen Cyberdeckung

Der Rückversicherer Swiss Re rechnet mit einem starken Wachstum im Privatkundengeschäft mit Cyberversicherungen. Bis 2025 könnte das Beitragsvolumen um das bis zu Sechsfache steigen, erwarten die Schweizer. Obwohl der Bereich aktuell noch nicht entwickelt sei, gebe es eine entsprechende Nachfrage, so das Fazit einer Befragung von knapp 900 Verbrauchern. Die Mehrheit votiert für Verträge, die sich als Zusatzbaustein zu bestehenden Deckungen abschließen lassen. Das Geschäft mit Cyberversicherungen konzentriert sich bisher vor allem auf Firmenkunden. … Lesen Sie mehr ›

Haas: Privatkunden sollen Ertragsbringer werden

Herbert Haas ist Vorstandsvorsitzender der Talanx. Im Interview mit dem Versicherungsmonitor und der Süddeutschen Zeitung spricht er über die Probleme des Hannoveraner Versicherungskonzerns mit dem Privatkundengeschäft und nennt selbstkritisch Fehler nach der Übernahme von Gerling. Einen Verkauf der Sparte schließt er aus. Zukäufe kann sich Haas vor allem in Mexiko und der Türkei vorstellen – auch größere Übernahmen. Trotz der politischen Lage schätzt er die Türkei als wirtschaftlich verlässlichen Partner ein. In der Industrieversicherung setzt er darauf, dass die Kunden erkennen, warum Erstversicherer besserere Partner sind als die Rückversicherer, die sich ebenfalls in der Sparte tummeln. … Lesen Sie mehr ›

Privatkundengeschäft wird immer wichtiger für Hiscox

Der britische Versicherer Hiscox hat im vergangenen Jahr den Gewinn um 64 Prozent gesteigert. Der Großteil des Zuwachses kam über das Privat- und Gewerbekundengeschäft, auf das das Unternehmen auch für die Zukunft große Hoffnungen setzt. Dabei soll auch der Aufbau einer neuen EU-Zentrale für die Zeit nach dem Brexit helfen. Hier haben sich offenbar Malta und Luxemburg als die heißesten Kandidaten herauskristallisiert. Die Zukunft des Londoner Marktes sieht Hiscox nicht sehr rosig. … Lesen Sie mehr ›

Axa baut um und erwartet sinkenden Gewinn

Der Versicherer Axa strukturiert das Spezialgeschäft mit der Kunst um. Die Axa Art-Gesellschaften in der Schweiz und in Großbritannien werden Töchter der Axa Art in Deutschland. Künftig wird die Axa Art ihr Geschäftsmodell weltweit über eigene Assekuradeure betreiben. Das geht aus dem gerade veröffentlichten Jahresabschluss der Axa Konzern AG hervor. Das deutsche Konzernergebnis nach Steuern stieg um 40 Mio. Euro auf 529 Mio. Euro, beim Umsatz legte der Konzern leicht auf 10,4 Mrd. Euro zu. Für 2016 erwartet der Vorstand einen leichten Gewinnrückgang. … Lesen Sie mehr ›

Talanx erhöht Gewinnprognose

Der Hannoveraner Talanx-Konzern hat seine Gewinnprognose für 2016 angehoben. Der Versicherer rechnet jetzt damit, 750 Mio. Euro zu verdienen. Bislang hatte er „über 700 Mio. Euro“ als Gewinnziel genannt. Vorstandschef Herbert Haas setzt auf weiteres Wachstum aus dem Privat- und Geschäftskundengeschäft im Ausland, die vollzogene Sanierung in der Industrieversicherung und weiterhin gute Zahlen des Rückversicherers Hannover Rück. Im Privatkundengeschäft in Deutschland sollen 2016 zusätzlich zu den 600 Stellen aus der Beschäftigungsgesellschaft weitere Stellen in der Vertriebsgesellschaft wegfallen. Die Zahl will das Unternehmen Mitte des Jahres nennen. … Lesen Sie mehr ›

Talanx Deutschland versucht Neustart

Der Versicherungskonzern Talanx geht die längst überfällige Sanierung der IT für sein deutsches Privat- und Firmenkundengeschäft an. Er will drastisch sparen und die Produktlandschaft umbauen. In der Schadenversicherung will das Unternehmen wettbewerbsfähiger werden, in der Lebensversicherung setzt es auf neue Produkte mit geringerem Kapitalbedarf. Außerdem will Jan Wicke, Chef der Talanx Deutschland, die bisher geübte Kulanz gegenüber Lebensversicherungs-Altkunden aufgeben – so sollen sie künftig für die Neuausstellung von Versicherungsscheinen Gebühren zahlen. Auch neu: Mit Autoherstellern verhandelt der Versicherer über den Zugang zu Werkstattsystemen. … Lesen Sie mehr ›

Stachon verlässt Direct Line

 Leute – Aktuelle Personalien  David Stachon und der Direktversicherer Direct Line gehen künftig getrennte Wege. Der Chef der Mapfre-Tochter habe das Unternehmen verlassen, um neue Herausforderungen anzunehmen, hieß es in Teltow. Nachfolger wird der Spanier José Ramón Alegre, der seit 1999 bei der Mapfre ist und bereits in Teltow arbeitet. Mapfre will mit Direct Line als Kern in das Privatkundengeschäft in Deutschland vordringen. … Lesen Sie mehr ›

Globaler Kfz-Versicherungsmarkt auf Wachstumskurs

Weltweit haben die Autoversicherer im Privat- und Firmenkundengeschäft vergangenes Jahr Bruttoprämien in Höhe von 669,7 Mrd. Dollar erwirtschaftet. Die USA waren erneut größter Markt, allerdings ist die Bedeutung des Landes gemessen am weltweiten Prämienvolumen rückläufig, berichtet Finaccord. Die globalen Bruttoprämieneinnahmen, die zwischen 2010 und 2014 um jährlich 5,1 Prozent gewachsen sind, werden nach Einschätzung der Unternehmensberatung in den kommenden Jahren ähnlich stark zulegen. … Lesen Sie mehr ›