Archiv ‘Quartalsbericht’

Allianz: „Keine Fusion von AGCS und Euler Hermes“

Die Allianz plant keine Fusion ihres Industrieversicherers AGCS mit dem Kreditversicherer Euler Hermes. Das sagte Finanzvorstand Giulio Terzariol bei der Erläuterung der Zahlen für das erste Quartal. „Sie können davon ausgehen, dass wir keine Fusion haben werden, weil wir auch nie von einer Fusion gesprochen haben“, sagte Terzariol. Stattdessen würden Einheiten, die zu AGCS und Euler gehören, fusioniert, und die Kooperation bei Produktentwicklung und Vertrieb ausgebaut. Die Allianz legte gute Zahlen für das erste Quartal vor. Dazu trugen geringere Katastrophenschäden bei. In Deutschland steigerte der Konzern den Vertrieb von Lebensversicherungen um 40 Prozent. … Lesen Sie mehr ›

Munich Re leidet unter hohen Vorjahresschäden

Höhere Schäden haben bei der Munich Re im ersten Quartal 2019 zu einem Gewinnrückgang um knapp ein Viertel auf 632 Mio. Euro geführt. Finanzvorstand Christoph Jurecka sprach bei der Vorlage der Zahlen dennoch von einem erfreulichen Jahresstart. Gegenüber dem schadenarmen Vorjahresquartal stieg die Großschadenbelastung von 62 auf 479 Mio. Euro. Davon entfallen 267 Mio. Euro auf den Taifun „Jebi“, der 2018 in Japan wütete. Bei der Erneuerungsrunde im April gelang der Munich Re eine Preiserhöhung um 1,4 Prozent und ein Anstieg des Prämienvolumens bei den erneuerten Verträgen um 10,3 Prozent auf 1,8 Mrd. Euro. Auch mit der Erstversicherungstochter Ergo zeigen […] … Lesen Sie mehr ›

Munich Re schont Aktionäre

Die Munich Re will Aktionären eine unveränderte Dividende zahlen, auch wenn der Gewinn für 2017 nach den Stürmen in der Karibik und den USA sehr bescheiden ausfallen wird. Das Unternehmen meldete für die ersten neun Monate einen Verlust von 146 Mio. Euro und rechnet für das volle Jahr mit einem „niedrigen dreistelligen Millionenbetrag“ als Gewinn, sagte Finanzchef Jörg Schneider. Ursprünglich hatte das Unternehmen einen Gewinn von 2 Mrd. Euro bis 2,4 Mrd. Euro erwartet. Zu dem Verkauf von Lebensversicherern im Run-off bei der Tochter Ergo sagte Schneider, noch sei nicht entschieden, ob die Gesellschaften wirklich verkauft würden. … Lesen Sie mehr ›