Unabhängig, kritisch, fair - Versicherungsmonitor ist Teil der WATCH MEDIA GROUP Do. 13. August 2026  ·  Newsletter  ·  Anmelden

Versicherer rss

Nürnberger: VIG sichert sich VKB-Aktien

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Die Vienna Insurance Group (VIG) hat mit der Versicherungskammer Bayern (VKB) eine Vereinbarung über den Kauf ihrer Aktien an der Nürnberger geschlossen, sollte die VIG ein Angebot für den fränkischen Versicherer machen. Die VKB wollte entsprechende Informationen des Versicherungsmonitors nicht kommentieren. Mit dieser Vereinbarung hat die VIG einen großen Schritt zur Übernahme gemacht. Die VKB hat offenbar jede Hoffnung aufgegeben, selbst bei der Nürnberger zum Zuge zu kommen. … Lesen Sie mehr ›

BaFin ermahnt Signal Iduna erneut

Die Finanzaufsicht BaFin hat die Signal Iduna erneut aufgefordert, Mängel bei der IT-Geschäftsorganisation abzustellen. Hintergrund ist eine Nachprüfung im vergangenen Jahr. Dabei ist die Behörde zu dem Ergebnis gekommen, dass noch nicht alle bei der erstmaligen IT-Prüfung 2021 monierten Punkte behoben worden sind. Die Signal Iduna zeigt sich optimistisch, die Anforderungen bald erfüllen zu können. … Lesen Sie mehr ›

Regierung prüft weiter Elementar-Opt-out

Das Bundesjustizministerium arbeitet an einem Gesetzentwurf zur Erhöhung der Verbreitung von Elementarschadendeckungen unter Hausbesitzern, Details wie ein mögliches Opt-out sind aber noch offen. Das sagte die Staatssekretärin Anette Kramme auf einer Veranstaltung des Verbands der öffentlichen Versicherer in Berlin. Damit das Ziel erreicht wird, sei die Bezahlbarkeit von Prämien besonders wichtig. Von Verbandsseite gab es viel Zustimmung. … Lesen Sie mehr ›

Sind Versicherungsmitarbeiter besonders gesund?

Die AOK hat die Fehlzeiten ihrer Mitglieder analysiert. Demnach sind die Beschäftigten von Versicherern und Banken besonders selten und kurz krank. Atemwegserkrankungen dominieren, Arbeitsunfälle sind selten, zeigt der Fehlzeiten-Report des Wissenschaftlichen Instituts der AOK. Insgesamt zeigt der Trend aber auch in der Versicherungsbranche in eine andere Richtung. … Lesen Sie mehr ›

First Brands-Pleite könnte Milliardenschaden werden

Die Insolvenz des Autoteileproduzenten First Brands wird Bewegung in den Kreditversicherungsmarkt bringen, schreibt die Ratingagentur Morningstar in einem aktuellen Bericht. Die betroffenen Kreditversicherer sind nach Schätzung mit zwischen 300 Mio. Dollar (258 Mio. Euro) und 600 Mio. Dollar exponiert. Im ungünstigsten Szenario befürchtet Morningstar sogar Schäden in Milliardenhöhe. Unternehmen müssen sich laut der Agentur auf höhere Preise, strengeres Underwriting und verringerte Deckungslimits einstellen. … Lesen Sie mehr ›

Peter Schwark wird DIA-Sprecher

Leute – Aktuelle Personalien

Der ehemalige stellvertretende Hauptgeschäftsführer des GDV Peter Schwark ist jetzt Sprecher des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA). Er folgt auf Klaus Morgenstern, der das Institut im September verlassen hat. Außerdem: Der Versicherer Zurich verstärkt seine digitale Spitze, der Run-off-Spezialist Athora kündigt einen Generationenwechsel an und Howden hat einen neuen Cyberverantwortlichen für Europa berufen. … Lesen Sie mehr ›

Wie Brüssel die zusätzliche Vorsorge stärken will

Die Spar- und Investitionsunion der EU-Kommission zielt unter anderem darauf, dass Bürger den Kapitalmarkt stärker als bisher für die zusätzliche Altersvorsorge nutzen. Welche konkreten Maßnahmen Brüssel voraussichtlich im November vorstellen wird, darüber berichtete Philipp Eckhardt (links), Fachbereichsleiter Finanzmärkte und Informationstechnologien bei der Denkfabrik Centrum für Europäische Politik, auf einer Veranstaltung der Generali in Berlin. Zustimmung gab es zum Zeitplan des Koalitionsausschusses für eine Reform der Riester-Rente. … Lesen Sie mehr ›

Erst Dora, jetzt NIS2: Doppelbelastung droht

Die EU-Richtlinie mit dem kryptischen Namen NIS2 hat es in sich. Sie weitet die Anforderungen an die Cybersicherheit stark aus. Nicht mehr nur kritische Infrastrukturen wie Energieversorger oder Krankenhäuser werden erfasst. Die Richtlinie gilt für bis zu 30.000 deutsche Unternehmen. Die Geschäftsführung betroffener Firmen muss bei mangelnder Cybersicherheit künftig persönlich haften. Experten schlagen Alarm. … Lesen Sie mehr ›

Afori: KI-Assistent für das Makler-Backoffice

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Afori ist der Name eines frischgegründeten Insurtechs, das Versicherungsmakler mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) im Backoffice entlasten will. Die erste Anwendung ist eine intelligente Seitenleiste für den E-Mail-Posteingang, die eingehende Nachrichten analysiert und Vorarbeiten für daran anschließende Arbeitsschritte erledigt. Auch eine Anbindung an Maklerverwaltungsprogramme soll möglich sein. Die Gründer von Afori haben Erfahrung beim Insurtech Wefox gesammelt. … Lesen Sie mehr ›

Standortrisiken umfassender bewerten

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Der Industrieversicherer Allianz Commercial stellt seinen Kunden eine neue Plattform zur Bewertung von Standortrisiken mit Blick auf Sachschäden und Betriebsunterbrechungen zur Verfügung. Da die Risikoingenieure des Versicherers in der Regel nur große und komplexe Standorte von Unternehmen vor Ort begutachten, sollen Firmen mit „Smart“ – kurz für Self-Managed Assessment and Reporting Tool – auch einen Überblick über die Risiken der übrigen sowie von anderen Akteuren in der Lieferkette erhalten. … Lesen Sie mehr ›

Ferma bekommt einen neuen Chef

Leute – Aktuelle Personalien

Laurent Nihoul (Bild), bisher Versicherungschef des Stahlherstellers Arcelor Mittal, wird neuer CEO der europäischen Risikomanagervereinigung Ferma. Er folgt auf Typhaine Beaupérin, die im Sommer zum Großmakler Marsh gewechselt war. Außerdem: Der US-Versicherer AIG hat Tom Horn zum neuen Chief Financial Officer (CFO) für die EMEA-Region (Europa, Naher Osten, Afrika) ernannt. … Lesen Sie mehr ›

VIG nennt Preis für Nürnberger

Die Vienna Insurance Group (VIG) geht den nächsten Schritt bei der Übernahme der Nürnberger. Nach Abschluss der Buchprüfung (Due Diligence) hat sie jetzt dem Vorstand der Nürnberger mitgeteilt, dass sie bereit sei, den Aktionären 115 Euro pro Aktie zu zahlen. Das ist ein deutlicher Aufschlag auf die 65 Euro, zu denen die Aktie zu Beginn des Prozesses gehandelt wurde. Jetzt steht der Deal kurz vor dem Abschluss. … Lesen Sie mehr ›

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