DAV unterstützt PKV beim Ruf nach Reformen

Die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) sieht den Gesetzgeber in der Pflicht, sinnvolle Reformschritte in der privaten Krankenversicherung (PKV) auf den Weg zu bringen, vor allem bei der Verstetigung der Beitragsentwicklung und dem Versicherungsschutz für PKV-Kunden mit Zahlungsschwierigkeiten. Im Vorfeld der DAV-Jahrestagung präsentieren Wiltrud Pekarek von der Halleschen und Roland Weber von der Debeka einige Reformvorschläge – und warnen vor steigenden Steuerzuschüssen für die gesetzliche Krankenversicherung. … Lesen Sie mehr ›

Debeka setzt Wachstumskurs fort

Die Koblenzer Versicherungsgruppe Debeka konnte im vergangenen Jahr in allen Sparten erneut stärker als der Markt zulegen. Über alles stieg der Marktanteil nach Angaben von Vorstandschef Thomas Brahm von 5,2 Prozent auf 5,6 Prozent. Inklusive der Bausparkasse legte das Unternehmen um 9,7 Prozent auf 15,4 Mrd. Euro an Einnahmen zu. In der Krankenversicherung trugen Beitragsanpassungen zum starken Prämienwachstum bei. Die Debeka will das Gewicht des Schaden- und Unfallversicherers stärken. … Lesen Sie mehr ›

Ungewöhnliche Koalition für eine PKV-Reform

 Exklusiv  Nach acht Jahren Stillstand wird es Zeit, dass die Politik Maßnahmen für eine kundenfreundliche Reform der privaten Krankenversicherung (PKV) auf den Weg bringt. Darin sind sich Roland Weber, Vorstand des PKV-Marktführers Debeka, und Axel Kleinlein, Chef des Bundes der Versicherten, im Interview mit Süddeutscher Zeitung und Versicherungsmonitor einig. Verschiedene Maßnahmen sollen nach ihrer Vorstellung zu einer deutlich stabileren Entwicklung der Prämien führen. Die Folge wären höhere Einstiegsprämien. … Lesen Sie mehr ›

HUK investiert in Digitaloffensive

Die Versicherungsgruppe HUK-Coburg beteiligt sich an dem Hamburger IT-Unternehmen SDA SE. Die Firma entwickelt die Software für Plattformen und Ökosysteme. Mit Hilfe der SDA-Werkzeuge wollen HUK-Coburg, HDI und LVM ihre gemeinsame Plattform Prisma betreiben, über die sie Kunden Mobilitätsdienstleistungen außerhalb der eigentlichen Versicherung anbieten wollen. Schon beteiligt an SDA sind Signal Iduna, der Softwarehersteller MSG, Allianz X und Debeka. … Lesen Sie mehr ›

Debeka ersetzt PKV-Kernsystem

Die Debeka ersetzt ihr Kernsystem in der privaten Krankenversicherung (PKV) und hat dafür einen Vertrag mit MSG Nexinsure abgeschlossen. Bis zum Start 2026 gilt es, die Verträge der rund 5 Millionen PKV-Kunden auf das neue IT-System zu migrieren. Prozesse wie die Leistungsabrechnung sollen in der Folge deutlich schneller werden. IT-Vorstand Roland Weber erklärt, was den Ausschlag für MSG gegeben hat. … Lesen Sie mehr ›

Debeka verkraftet die Pandemie sehr gut

Die Debeka-Gruppe ist auch im Corona-Jahr 2020 auf Wachstumskurs geblieben. Das Koblenzer Unternehmen konnte in allen Sparten stärker als der Markt zulegen. Das galt nicht nur für die Prämieneinnahmen, sondern auch für die Versicherungsleistungen und die Zahl der Mitarbeiter, sagte Vorstandschef Thomas Brahm. Profitiert hat die Debeka nach seinen Angaben nicht nur vom fortdauernden Interesse an einer guten Absicherung, sondern auch von der Verankerung des Versicherers im durch die Krise weniger beeinflussten Beamtentum. … Lesen Sie mehr ›

Beitragsschock bei der Debeka

 Exklusiv  Die Debeka Krankenversicherung wird Anfang 2021 die Prämien in der Vollversicherung drastisch erhöhen. Die Anpassung beläuft sich im Schnitt auf 17,6 Prozent. Besonders betroffen sind die Bisex-Tarife, bei ihnen schlägt die Absenkung des Rechnungszinses besonders stark durch. Vorstand Roland Weber verweist darauf, dass der jetzige Schritt auf vier Jahre ohne Anpassung folgt. Dass die Beiträge in der Pflegeversicherung stabil bleiben, dürfte für die Kunden ein schwacher Trost ein. Um Härten durch die Corona-Pandemie zu vermeiden, verteilt die Debeka die Anpassung bei Arbeitnehmern und Selbstständigen auf zwei Jahre. … Lesen Sie mehr ›

Bildergalerie: Die erste digitale Kurzkonferenz

Am Dienstagmorgen hat der Versicherungsmonitor seine erste digitale Kurzkonferenz „Breakfast Lectures“ veranstaltet. Diskutiert wurde über das Thema „Pandemie und Digitalisierungsstrategie. Was hat sich geändert?“ Die Keynote kam von Generali Deutschland-Vorstand Christoph Schmallenbach. Weitere Redner waren Roland Weber, Vorstandsmitglied der Debeka, und Lukas van Grunsven, Geschäftsführer von Keylane Deutschland. Der Versicherungsmonitor freute sich über meinungsstarke Redner und rege Beteiligung der Teilnehmer. … Lesen Sie mehr ›

Schmallenbach: „Das größte Risiko ist Back to normal“

Wer als Versicherer nichts aus der Corona-Krise lernt, verschenkt wichtige Wettbewerbsvorteile, sagte Generali Deutschland-Vorstand Christoph Schmallenbach (Bild) bei der ersten digitalen Kurzkonferenz „Breakfast Lectures“ des Versicherungsmonitors. „Das größte Risiko ist Back to normal“, warnte er. Die Debeka hat im Lockdown die Arbeit im Eiltempo auf digital getrimmt und alle Projekte neu priorisiert, berichtete Vorstand Roland Weber. An der Abschaffung seiner Altsysteme hält der Versicherer aber fest. Lukas van Grunsven, Chef des IT-Entwicklers Keylane in Deutschland, sieht durch die Krise viele neue Möglichkeiten für Versicherer. … Lesen Sie mehr ›

In eigener Sache: Erste Digitalkonferenz steht bevor

Der Versicherungsmonitor veranstaltet am 29. September erstmals eine digitale Kurzkonferenz, die Breakfast Lectures. Angelehnt an unsere Breakfast Briefings haben wir ein morgendliches Programm zusammengestellt, mit dem Sie bestens informiert werden. Wir freuen uns auf Gespräche und kontroverse Debatten mit prominenten Rednern und den Teilnehmern. Es sprechen Christoph Schmallenbach, Vorstandsmitglied bei Generali Deutschland, Roland Weber, Vorstandsmitglied der Debeka, und Lukas van Grunsven, Geschäftsführer Deutschland bei Keylane. … Lesen Sie mehr ›

KI: Viel Kleinklein, wenig Strategie

Dr. Google ist bei deutschen Versicherten vermutlich der beliebteste Arzt. Die privaten Krankenversicherer sehen ihn ambivalent: Einige fürchten die Übermacht des Technologie-Riesen und wollen mit eigenen Angeboten gegenhalten. Andere freuen sich, wenn der Blick ins Internet den Gang zum echten Arzt erspart und damit Kosten senkt. Das wurde auf der digitalen Fachkonferenz „KI und Data Analytics in der Versicherungsbranche“ der Süddeutschen Zeitung deutlich. Sie zeigte auch, dass den privaten Krankenversicherern die große Vision beim Thema künstliche Intelligenz (KI) bislang fehlt, das Engagement konzentriert sich auf einzelne Projekte. … Lesen Sie mehr ›

Debeka schärft ihr Profil in der bKV

 Exklusiv  Deutschlands größter privater Krankenversicherer beteiligt sich an der „Wir für Gesundheit GmbH“.  Die Debeka hat ein Drittel der Anteile übernommen, die anderen beiden Drittel halten die privaten Klinikketten Asklepios und Helios. Das Unternehmen, das als Versicherungsvermittler eingetragen ist, betreibt das Gesundheitsnetzwerk „Wir für Gesundheit“ und bietet Policen der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) an – Risikoträger ist seit dem Start im Jahr 2014 die Debeka. Die Beteiligung bietet dem Versicherer die Chance, aktiv an der Gestaltung und dem Ausbau des Konzepts mitzuwirken und seine Aktivitäten im Gesundheitsmanagement auszubauen. … Lesen Sie mehr ›

Debeka: Wir sind keine Krisengewinnler

Die Debeka weist den Vorwurf zurück, die privaten Krankenversicherer (PKV) gehörten zu den Profiteuren der Corona-Pandemie. Der PKV-Marktführer verweist auf den Beitrag der Branche zur Abmilderung der Krisenfolgen. Er rechnet nicht mit einem deutlichen Rückgang der Leistungsausgaben. Minderausgaben in einigen Bereichen stünden Mehrausgaben in anderen gegenüber, betont Vorstand Roland Weber. Sollte es Einsparungen geben, würden zudem die Versicherten davon profitieren. Die Debeka legt in der Vollversicherung weiter zu, Vorstandschef Thomas Brahm ist optimistisch, dass der Marktanteil auch 2020 steigt. … Lesen Sie mehr ›

Debeka: Schnelle Umstellung auf mobiles Arbeiten

 Exklusiv  Manchmal braucht man ein bisschen Glück: Am Anfang dieses Jahres hat die Debeka ihren Außendienst mit neuen, leistungsfähigen Notebooks ausgestattet. Das kommt ihr bei der Umstellung der Arbeitsprozesse durch die Corona-Krise zugute. 13.000 der 16.000 Debeka-Mitarbeiter können inzwischen von zuhause aus arbeiten. Die Hälfte des Vorstands ist jeweils für eine Woche im Homeoffice, berichten Vorstandschef Thomas Brahm (Bild) und Vorstand Roland Weber im Interview. Für eine Abschätzung der finanziellen Folgen der Krise auf den Versicherer ist es noch zu früh, betonen sie. … Lesen Sie mehr ›

Debeka: Vollversicherung hui, Riesterrente pfui

Die Debeka hat im vergangenen Jahr in der privaten Krankenversicherung erneut zugelegt und in der Vollversicherung den Marktanteil weiter ausgebaut. Weniger Freude macht der Gruppe angesichts der schwer zu erwirtschaftenden Beitragsgarantie zurzeit die Riesterrente. Sie ist im Neugeschäft zunächst einmal auf Eis gelegt, bis Signale von der Politik kommen, wie es mit der geförderten Altersvorsorge weitergehen soll. Bei der Kapitalanlage und darüber hinaus will die Debeka verstärkt auf Nachhaltigkeit setzen. … Lesen Sie mehr ›