DFV: Profitabilität wichtiger als Wachstum

Die Deutsche Familienversicherung (DFV) hat im ersten Quartal ihr Ziel erreicht, profitabel zu arbeiten. Unter dem Strich stand nach den ersten drei Monaten des Jahres ein Nachsteuergewinn von 1 Mio. Euro. Dafür hat der Versicherer vor allem an den Vertriebsausgaben geschraubt. Angesichts des Kriegs in der Ukraine und unklarer wirtschaftlicher Ausgaben hat Unternehmenschef Stefan Knoll die Prioritäten verschoben. Wichtiger als Wachstum um jeden Preis ist ihm nun die Profitabilität. … Lesen Sie mehr ›

Versicherungsmonitor VMNewsQuiz Versicherungsquiz 182

VM NewsQuiz Nr. 182

Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Wie viel Prozent der von der Datenplattform GlobalData befragten Hausbesitzer würden ihre Gebäuderisiken sogar bei branchenfremden Wettbewerbern wie Google absichern? Diese und weitere Antworten erhalten Sie im VM NewsQuiz Nr. 182. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg! … Lesen Sie mehr ›

Knoll will Frankfurter Oberbürgermeister werden

 Was wirklich wichtig ist  Klatsch, Tratsch und die wirklich wichtigen Informationen über Unternehmen und Manager – das gibt es am Kaffeeautomaten, auf dem Flur und hier. Heute: Stefan Knoll scheint von einem beschaulichen Ruhestand nach einem etwaigen Rückzug als Chef der Deutschen Familienversicherung nicht viel zu halten. Der 64-Jährige will 2024 Oberbürgermeister der Main-Metropole werden, berichtet die Börsen-Zeitung. Der Volljurist, Reserveoberst, Geschichtsexperte und Hobbymaler ist seit Kurzem Kreisschatzmeister der CDU-Ortsgruppe Frankfurt. Ob er für die CDU oder parteiunabhängig antreten wird, ist allerdings noch offen. … Lesen Sie mehr ›

Familienversicherung will ab 2022 profitabel sein

Die Deutsche Familienversicherung möchte in diesem Jahr das erste Mal seit fünf Jahren wieder profitabel werden – und es auch bleiben, kündigte Gründer und Vorstandschef Stefan Knoll am Donnerstag auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens an. Ein Risiko dafür sei der Krieg in der Ukraine. Knoll warnte die Branche davor, die Auswirkungen der russischen Invasion zu unterschätzen. Wirtschaftliche Verwerfungen könnten etwa zur Kündigung von Verträgen führen. … Lesen Sie mehr ›

Knoll enttäuscht, Schinnenburg muss gehen

Stefan Knoll (Bild), Gründer und Chef der Deutschen Familienversicherung, ist trotz einer Steigerung der Bruttobeiträge im vergangenen Jahr um 35 Prozent auf 155 Mio. Euro nicht auf ganzer Linie zufrieden. Das Neugeschäftsvolumen lag mit 23 Mio. Euro deutlich unter dem ursprünglich angestrebten Zielwert. Das hat Konsequenzen: Das Unternehmen feuert Vertriebsvorstand Stephan Schinnenburg. Dass der Verlust geringer ausfällt als erwartet, liegt vor allem am spürbar verbesserten Kapitalanlageergebnis. … Lesen Sie mehr ›

Bildergalerie: Ihre Lieblingscartoons aus 2021

Talanx-Vorstand Christopher Lohmann im Praktikum bei einem Mittelständler. Allianz-Chef Oliver Bäte, der sein größtes Zauberkunststück vollbringen und milliardenschwere Schadenersatzansprüche aus den USA verschwinden lassen muss. Der Streit zwischen der Generali-Führung und Großaktionären als italienische Oper. Unser Zeichner Konrad Lohrmann hat auch 2021 wieder Branchengrößen in seinen Cartoons aufs Korn genommen. In unserer Bildergalerie finden Sie die zehn von Ihnen am meisten geklickten Cartoons des Jahres 2021. … Lesen Sie mehr ›

Deutsche Familienversicherung reduziert Verlust

Die Deutsche Familienversicherung (DFV) rechnet für dieses Jahr mit einem Verlust von nur 2 Mio. Euro statt den bisher angepeilten 4 Mio. Euro. In den ersten neun Monaten hat das Frankfurter Unternehmen seine Kosten deutlich gesenkt, sodass sich die Schaden- und Kostenquote trotz eines deutlichen Anstiegs der Schadenaufwendungen verbessert hat. Firmenchef Stefan Knoll zeigte sich zufrieden mit dem gerade bekanntgegebenen Rückversicherungsdeal bei Careflex. „Auf die Art und Weise können wir auch an dem Careflex-Deal, dessen Grundidee von uns stammt, weiter partizipieren“, sagte er. … Lesen Sie mehr ›

DFV will Vollsortimenter werden

Stefan Knoll hat mit der Deutschen Familienversicherung (DFV) viel vor. Nach dem Markteintritt in Österreich will der Gründer und Firmenchef die Vertriebswege und das Produktangebot deutlich ausbauen. Einen Schwerpunkt bildet dabei ein „Globalprodukt“. Grundlage ist die bereits im Juni gestartete Kombipolice im Bereich Schaden und Unfall, die 2022 um eine Sparkomponente und später um biometrische Deckungen erweitert werden soll. Dafür will Knoll einen Lebensversicherer gründen. Mit dem Wachstum im ersten Halbjahr ist das Frankfurter Unternehmen zufrieden. … Lesen Sie mehr ›

DFV will mit Tierkrankenpolicen wachsen

Die Deutsche Familienversicherung (DFV) sieht in der vor zwei Jahren eingeführten Tierkrankenversicherung für Hunde und Katzen enormes Wachstumspotenzial. Um das zu nutzen, bietet das Frankfurter Unternehmen die Police jetzt auch in Österreich an. Außerdem holt sich die DFV Verstärkung auf Vertriebsseite: Gleich zwei neue Partner verkaufen ab sofort die Tierkrankenpolicen des Unternehmens – einer davon ist die Supermarktkette Lidl. … Lesen Sie mehr ›

DFV mit deutlichem Beitragsplus

Die Deutsche Familienversicherung (DFV) hat die Beitragseinnahmen im ersten Quartal 2021 gegenüber dem Vorjahreszeitraum spürbar gesteigert, auch die verdienten Beiträge legten deutlich zu. Beim operativen Ergebnis und dem Vorsteuerergebnis nähert sich das Frankfurter Unternehmen den schwarzen Zahlen. Für das laufende Jahr hat sich Firmenchef Stefan Knoll neben dem Markteintritt in Österreich Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen vorgenommen. Zudem bekommt die DFV bald Verstärkung für die Kapitalanlage. … Lesen Sie mehr ›

DFV verzeichnet guten Start ins Jahr

Als „saugut“ bezeichnete Stefan Knoll, Gründer und Chef der Deutschen Familienversicherung (DFV), die bisherige Geschäftsentwicklung in diesem Jahr. Das Unternehmen konnte seit Januar im Schnitt 1.800 Verträge pro Tag hinzugewinnen. Der Zeitplan für die Expansion nach Österreich und die Einführung eines Kombiprodukts steht, betonte Knoll bei der Präsentation der finalen Geschäftszahlen für 2020. Die im Januar veröffentlichten vorläufigen Zahlen bestätigte das Unternehmen, aufgrund einer Rückstellung rutschte die DFV allerdings tiefer in die roten Zahlen als bisher bekannt. … Lesen Sie mehr ›

BaFin und Familienversicherung uneins

 Exklusiv  Hat die Finanzaufsicht BaFin die Deutsche Familienversicherung auflaufen lassen und ihr sehr spät die Bedingungen für die Teilnahme an der betrieblichen Pflegerente Careflex Chemie mitgeteilt? So interpretieren viele Marktteilnehmer Äußerungen von Stefan Knoll, dem Chef der Gesellschaft, die aus dem Konsortium für Careflex ausscheiden musste. Oder hat die Behörde bereits im Sommer 2020 auf die Problematik hingewiesen? Das ist aus der Versicherungsaufsicht der BaFin zu hören. Dahinter steckt ein Grundsatzproblem: Behandelt die Aufsicht Start-ups und Insurtechs zu rigide? … Lesen Sie mehr ›

DFV hadert mit Careflex-Teilausstieg

Die Deutsche Familienversicherung (DFV) war sichtlich stolz auf die Entwicklung von „Careflex Chemie“, der Pflegezusatzversicherung nach dem Sozialpartnermodell für die Chemieindustrie. Ende 2020 musste sich das Unternehmen im Zusammenhang mit Forderungen der Finanzaufsicht BaFin überraschend aus dem Konsortium mit R+V und Barmenia zurückziehen. Entsprechend groß ist die Enttäuschung von Chef Stefan Knoll. Mit dem Geschäftsverlauf des vergangenen Jahres zeigte er sich zufrieden, auch wenn die Auslandsreise-Krankenversicherung stark unter Corona gelitten hat. 2021 zieht es ihn ins benachbarte Ausland. … Lesen Sie mehr ›