Die Schäden der Waldbrände in Frankreich und Spanien will die Axa noch nicht schätzen. An den finanziellen Zielen des Versicherers rütteln sie jedenfalls nicht, teilte das Unternehmen im Rahmen der Veröffentlichung seiner Halbjahreszahlen mit. Stärker wirkt sich der weiche Industriemarkt aus – und eine Kooperation in Italien. … Lesen Sie mehr ›
Die Bayerische meldet für das Geschäftsjahr 2025 Wachstum in fast allen Bereichen. Das sorgt in München für Optimismus – allerdings gibt es auch einzelne rückläufige Zahlen. … Lesen Sie mehr ›
Der Run-off-Spezialist Viridium hat das Geschäftsjahr 2025, das geprägt war vom Eigentümerwechsel, solide abgeschlossen. Das Nachsteuerergebnis der Gruppe lag leicht unter dem Vorjahreswert. Für 2026 rechnet das Unternehmen mit einem weiteren Rückgang, hofft aber auf neue Lebensversicherungsbestände. … Lesen Sie mehr ›
Vor dem Hintergrund der geplanten Reform der privaten Altersvorsorge will sich der Münsteraner Provinzial-Konzern rechtzeitig positionieren. Derzeit prüft er eine Kooperation mit der Versicherungskammer Bayern zur Stärkung des Geschäftsbereichs Lebensversicherung. Mit der Geschäftsentwicklung des Jahres 2025 zeigt sich Chef Wolfgang Breuer zufrieden. … Lesen Sie mehr ›
Der Versicherungs- und Bausparkonzern W&W hat seinen Gewinn 2025 auf 121 Millionen Euro mehr als verdreifacht. Dennoch bleibt das Unternehmen weit von seinem langfristigen Ziel entfernt. Vorstandschef Jürgen Junker will den Konzern effizienter machen. … Lesen Sie mehr ›
Die Allianz steigert ihre Gewinne, und davon profitiert Vorstandschef Oliver Bäte: 11,6 Mio. Euro umfasst seine Vergütung 2025. Auch andere Vorstände erhalten mehr. Dieses Jahr will der Konzern sein Vergütungssystem überarbeiten – mit stärker leistungsabhängigen Zahlungen. … Lesen Sie mehr ›
Herbert Frommes Kolumne Pressekonferenzen nur online, Bilanzgespräche ohne Bilanz, dürftige Zahlen in kurzen Pressemitteilungen: Die Versicherungswirtschaft hat seit der Corona-Pandemie den direkten Kontakt zu Journalistinnen und Journalisten drastisch reduziert. Das schadet den Unternehmen. Wer kaum noch Kontakte zur Presse hat, muss sich nicht wundern, wenn seine Stimme in schwierigen Zeiten nicht gehört wird. … Lesen Sie mehr ›
Die Itzehoer Versicherungen schließen das Jahr 2024 mit Verlusten in der Kfz-Versicherung ab. Noch sind die Schäden zu groß, als dass die Zugewinne bei den Bruttoprämieneinnahmen sie ausgleichen könnten. Für das neue Jahr hat sich das Unternehmen vorgenommen, zumindest wieder die schwarze Null zu erreichen. Ohne Preiserhöhungen wird das allerdings nicht möglich sein. Die Kunden bleiben laut der Itzehoer dennoch treu. … Lesen Sie mehr ›
Exklusiv Den Kfz-Versicherern steht ein stürmischer Herbst bevor. Wie schon im vergangenen Jahr müssen sie wohl fast alle ihre Preise drastisch erhöhen. Die Inflation, steigende Preise und Zinsen haben ihnen hohe technische Verluste eingebrockt. Schlechte Bedingungen also für die Unternehmen. Allein, wie schlecht sind sie wirklich? Der Versicherungsmonitor stellt in den kommenden Wochen die wichtigsten Direktversicherer vor. Heute: R+V Direkt. … Lesen Sie mehr ›
Die aktuelle geopolitische Lage und das Ende der Corona-Pandemie haben zu einer Normalisierung der Insolvenzlage geführt. Das berichtet der Pensions-Sicherungs-Verein anlässlich seiner Mitgliederversammlung. Die Zahl der neuen Sicherungsfälle ist im Vergleich zum Jahr 2022 um mehr als das Doppelte angestiegen. Das sei jedoch eine Normalisierung auf das Niveau vor der Pandemie, so der Verein, der im Fall einer Unternehmenspleite Pensionsverpflichtungen übernimmt. … Lesen Sie mehr ›
Der Rückversicherer Munich Re hat seine Vorstände auch im Jahr 2023 ordentlich entlohnt. Der leichte Gewinnrückgang des Jahres wird sich erst in den Vergütungen 2024 zeigen. Vorstandschef Joachim Wenning verdiente 2023 knapp 6,5 Mio. Euro, die anderen Vorstandsmitglieder zwischen 1,54 Mio. Euro und 4,15 Mio. Euro. Dazu kommt bei einer Reihe von Vorständen noch die Altersvorsorge. Das geht aus dem gerade veröffentlichten Vergütungsbericht hervor. Im Schnitt erhalten Munich Re-Vorstände das 25-Fache der Vergütung aller übrigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. … Lesen Sie mehr ›
Zwei dramatische Brände in Industrieanlagen haben den Hannoveraner Versicherer VGH im vergangenen Jahr Millionen gekostet. Dagegen blieb die Gesellschaft, die aus dem Lager der öffentlichen Versicherer stammt, von Naturkatastrophenschäden durch „Bernd“ weitgehend verschont. Chef Ulrich Knemeyer sieht in allen Geschäftsbereichen noch Luft nach oben, glaubt aber, dass sein Unternehmen für die aktuellen Krisen gut aufgestellt ist. … Lesen Sie mehr ›
Die Deutsche Familienversicherung möchte in diesem Jahr das erste Mal seit fünf Jahren wieder profitabel werden – und es auch bleiben, kündigte Gründer und Vorstandschef Stefan Knoll am Donnerstag auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens an. Ein Risiko dafür sei der Krieg in der Ukraine. Knoll warnte die Branche davor, die Auswirkungen der russischen Invasion zu unterschätzen. Wirtschaftliche Verwerfungen könnten etwa zur Kündigung von Verträgen führen. … Lesen Sie mehr ›
Zwei Insurtechs, zwei Schadenquoten: 819 Prozent versus 51 Prozent. Junge Digitalversicherer haben in ihren Geschäftsmodellen viel gemeinsam, doch in ihrer Entwicklung könnten sie teils nicht unterschiedlicher sein. Das zeigt eine neue Studie der V.E.R.S Leipzig, die die Geschäftsberichte von sieben deutschen Digitalversicherern analysiert und verglichen hat. Fest steht, dass die Unternehmen im Schnitt massiv wachsen. 2020 konnten die untersuchten Insurtechs ihr gemeinsames Prämienvolumen um 63 Prozent auf fast 85 Mio. Euro steigern. … Lesen Sie mehr ›