Der weltweit drittgrößte Rückversicherer Hannover Rück zeigt sich mit der Vertragserneuerungsrunde in der Schadenrückversicherung zum Jahresauftakt zufrieden. Bei der Erneuerung gelang ein durchschnittlicher Preisanstieg von 2,3 Prozent, das Beitragsvolumen legte um 14 Prozent zu. Im Naturkatastrophengeschäft blieben die Konditionen stabil. Hannover Rück legte auch vorläufige Zahlen für 2019 vor. Während das Unternehmen den eigenen Anspruch beim Gewinn übertrifft, ist das bei der Schaden- und Kostenquote nicht der Fall. … Lesen Sie mehr ›
Vor 20 Jahren In unserer Zeitreise erinnern wir an wichtige Ereignisse aus der Geschichte der Versicherungsbranche. Heute geht es um Ansprüche von Holocaust-Opfern an die Münchener Rück, neue Gesundheitsprogramme der Barmenia, das Ende der Axa-Notierung im MDax sowie die guten Zahlen der DKV und der Hannover Rück. … Lesen Sie mehr ›
In der Versicherungswirtschaft läuft einiges nicht so wie es sollte. Vielerorts stehen statt der Kunden immer noch zu sehr die Produkte im Vordergrund. Es sind neue Versicherungskonzepte gefragt, die den Bedarf der Kunden besser abbilden als bisher, glaubt Jean-Jacques Henchoz, seit Mai 2019 Chef der Hannover Rück. Rückversicherer könnten Erstversicherer bei diesen Innovationen unterstützen, sagte er beim Versicherungstag der Süddeutschen Zeitung auf Schloss Bensberg. Er will dabei aber einen anderen Weg gehen als Konkurrent Munich Re. … Lesen Sie mehr ›
Was die Woche bringt An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: SZ-Versicherungstag mit dem Thema Kulturwandel und die Jahresbilanz des GDV … Lesen Sie mehr ›
Vor 20 Jahren In unserer Zeitreise erinnern wir an wichtige Ereignisse aus der Geschichte der Versicherungsbranche. Heute geht es um den schweren Sturm im Dezember 1999, die Pläne von Finanzminister Hans Eichel, die Steuern beim Verkauf von Beteiligungen abzuschaffen und damit ungeahnte Möglichkeiten für Munich Re und Allianz zu schaffen, und natürlich das Jahr-2000-Problem, die Computerprobleme mit dem Übergang von 1999 auf 2000. … Lesen Sie mehr ›
Gut etablierte Lebensrückversicherer mit einem starken Angebot über den reinen Risikotransfer hinaus können relativ sicher sein, dass ihnen neue Marktteilnehmer nicht so schnell den Rang ablaufen. Davon ist die Ratingagentur A.M. Best überzeugt. Das zeige sich vor allem auf dem US-Markt, auf dem fünf traditionelle Schwergewichte fast 90 Prozent der Prämien auf sich vereinen. … Lesen Sie mehr ›
Hannover Rück, die staatlich gestützte Londoner Gesellschaft Global Parametrics, die KfW-Bank und das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) haben anlässlich der Weltklimakonferenz einen Katastrophenfonds für Entwicklungsländer aufgelegt. Das Volumen ist eher gering: Das BMZ gibt 25 Mio. Euro Startkapital, der Rückversicherer stellt 50 Mio. Dollar Deckungskapazität bereit. Allerdings sei der Fonds lediglich ein erster Versuch mit parametrischen Deckungen, betont der Rückversicherer. … Lesen Sie mehr ›
Immer mehr Versicherer schränken die Kooperation mit der Kohlebranche ein. Das gilt für das Versicherungsgeschäft und die Anlage der Kundengelder – sehr zur Freude der Aktivisten von Unfriend Coal. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Anzahl der Gesellschaften mehr als verdoppelt, die Einschränkungen in der Absicherung von Kohle-Projekten angekündigt haben, berichten sie. Zwei Schweizer Versicherer führen die Rangliste an, weil der Rückzug bei ihnen am umfangreichsten ausfällt. Aus Deutschland ist die Allianz am weitesten vorn. Jetzt nehmen sich die Aktivisten die Makler vor. … Lesen Sie mehr ›
Die französische Axa gibt Gas in Sachen Klimaschutz. Nachdem der Versicherer in den vergangenen Jahren erste Schritte in Richtung grüne Investments getätigt und sich von Kapitalanlagen in Kohleunternehmen getrennt hatte, geht er jetzt einen Schritt weiter. Angesichts des globalen Ziels, die Erderwärmung unter der 1,5 Grad Celsius-Marke zu halten, streicht Axa die Zusammenarbeit mit Firmen, die neue große Kapazitäten im Bereich Bergbauanlagen oder Kohlekraftwerke aufbauen. Gleichzeitig sollen Unternehmen unterstützt werden, die bereit sind, ihre Geschäftsmodelle klimafreundlicher zu machen. … Lesen Sie mehr ›
Kfz-Versicherer und ihre Rückversicherer müssen für Personenschäden immer tiefer in die Tasche greifen. „Schwere Personenschäden sind eine der größten Herausforderungen für uns“, sagte Michael Pickel, Chef des Rückversicherers E+S Rück, auf einer Konferenz in Köln. Selbst schwer geschädigte Unfallopfer hätten eine immer höhere Lebenserwartung, außerdem mache das Zinsumfeld den Versicherern das Leben schwer. Dadurch steige das Risiko, dass Schadenrückstellungen nicht ausreichen. … Lesen Sie mehr ›
Seit fünf Monaten steht Edgar Puls dem Industrieversicherer HDI Global vor, der zum Hannoveraner Versicherer Talanx gehört. Im Interview mit dem Versicherungsmonitor spricht er über die Sanierung der schadenbelasteten Feuersparte, Versicherungen für Motorschlitten und andere Spezialrisiken, Chancen und Gefahren im Cybergeschäft und den digitalen Wandel der Branche. Außerdem erklärt er die Vor- und Nachteile der Arbeit im geteilten Vorstandsbüro. … Lesen Sie mehr ›
Was die Woche bringt An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Quartalszahlen der Talanx, Investors Day bei der Zurich und Vertriebskonferenz des Instituts für Versicherungswissenschaften an der Universität Leipzig in Köln. … Lesen Sie mehr ›
Der Rückversicherer Hannover Rück hat in den ersten neun Monaten 2019 erstmals die Gewinnmarke von 1 Mrd. Euro überschritten. Gewinntreiber war vor allem die Personenrückversicherung, wo sich die Sanierungsbemühungen im US-Geschäft mit Mortalitätsrisiken auszahlten. Auch beim Kapitalanlageergebnis konnte die Talanx-Tochter zulegen. In der Schadenrückversicherung sprengten Großschäden im dritten Quartal dagegen das Budget – dabei spielte auch die Thomas Cook-Pleite eine Rolle. … Lesen Sie mehr ›