Die Schäden durch das Hochwasser im vergangenen Dezember kosten die Provinzial rund 15 Mio. Euro, der Konzern kommt damit 2023 auf einen Elementarschadenaufwand von 66 Mio. Euro. Zu den Überschwemmungen, die auf 2024 entfallen, will er noch keine Schadenhöhe nennen. Derweil hat die Öffentliche Braunschweig die Höhe der Sturm- und Hochwasserschäden durch „Zoltan“ nach oben korrigiert. … Lesen Sie mehr ›
Legal Eye – Die Rechtskolumne Das Hochwasser in Niedersachsen und anderen Teilen Deutschlands hat die Diskussion um eine bundesweite Pflichtversicherung gegen Elementarschäden neu entfacht. Es gibt starke Argumente, die für eine solche Versicherungspflicht sprechen. Allerdings wirft die Frage der Finanzierbarkeit Bedenken auf. Der Versichererverband GDV warnt vor hohen Kosten für Hausbesitzer. … Lesen Sie mehr ›
Die Schäden durch Überflutungen werden immer größer. Das zeigten zuletzt die Stürme und Hochwasser um den Jahreswechsel – auch in Großbritannien. Die Ratingagentur Morningstar schätzt, dass der Sturm „Henk“, der Großbritannien im Dezember und in den ersten Januarwochen heimgesucht hat, die versicherten Schäden durch Hochwasser im Vereinigten Königreich in diesem Winter auf über 800 Mio. Euro in die Höhe treiben könnte. Vor allem zerstörte Häuser sorgen für den hohen Wert. Entsprechende Versicherungen dürften teurer werden. … Lesen Sie mehr ›
Was die Woche bringt An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Erste Schadenschätzung zum Hochwasser … Lesen Sie mehr ›
An dieser Stelle nimmt sich unser Zeichner Konrad Lohrmann jeden Freitag ein Thema aus der Branche vor. Heute: Land unter in Niedersachsen … Lesen Sie mehr ›
Wochenspot – der Podcast Regelmäßig gibt es den Versicherungsmonitor auch zum Hören. In dieser Ausgabe sprechen Chefredakteurin Friederike Krieger und Herausgeber Herbert Fromme über die Belastungen für die Versicherer durch die Insolvenz von René Benkos Immobilien-Imperium, die Vertragserneuerungen zum 1. Januar 2024 in der Rückversicherung sowie das Hochwasser in Niedersachsen und anderen Bundesländern. … Lesen Sie mehr ›
Die Flut „Bernd“ prägt die 20-Jahres-Bilanz des Gesamtverbands der Deutschen Versicherer (GDV) für Naturgefahrenschäden. Sie gilt laut dem Verband bisher als schwerste Naturkatastrophe in Deutschland und verursachte besonders im rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler immensen Schaden. Laut GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen ist es unerlässlich, solche Großschäden durch Prävention zu vermeiden. … Lesen Sie mehr ›
Meinung am Mittwoch Die Frequenz und die Schadenhöhe von Naturkatastrophen wie Hochwasser nehmen zu. Die Versicherungswirtschaft muss künftig eine proaktivere Rolle bei der Absicherung dieser Gefahren spielen. Die grundsätzliche Bereitschaft, entsprechende Risiken zu übernehmen, muss da sein. Zudem müssen die Naturkatastrophen-Modelle immer wieder aufs Neue angepasst werden. Eine Pflichtversicherung gegen Elementargefahren sollte kein Tabu-Thema sein. … Lesen Sie mehr ›
Kommentar Die Diskussion um eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden ist ein Evergreen, der regelmäßig aufpoppt. Aktuell ist das Thema durch die Konferenz der Regierungschefs, die auf eine solche Absicherung drängen, wieder auf der Agenda. Ich verfolge die Debatte auch schon seit vielen Jahren. Ohne eine Pflichtversicherung wird es nicht gelingen, endlich einen Schlussstrich zu ziehen und eine Lösung für das Problem unversicherter Häuser zu finden. … Lesen Sie mehr ›
Laut einer Prognos-Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz hat der Klimawandel in Deutschland in den vergangenen 22 Jahren Schäden von im Schnitt 6,6 Mrd. Euro jährlich verursacht. Besonders teuer waren das Hochwasser im Juli 2021 und die beiden Dürrejahre 2018 und 2019. Auch für Versicherer sind das keine guten Nachrichten, sie fordern mehr Prävention gegen Wetterextreme. … Lesen Sie mehr ›
Das schwere Hochwasser an Erft und Ahr im vergangenen Jahr hat die R+V rund 730 Mio. Euro gekostet. 420 Mio. Euro sind davon schon an Kunden ausbezahlt, meldet der Versicherer. Die Flutkatastrophe wird den Anbieter aber noch lange beschäftigen, der Versicherer verzeichnete so viele Großschäden wie nie zuvor. Der Wiederaufbau der zerstörten Gebäude wird noch Jahre dauern. … Lesen Sie mehr ›
Der Rückversicherer Swiss Re hat seine Schätzung zu den versicherten Schäden durch Naturkatastrophen im vergangenen Jahr nach oben korrigiert: Jetzt geht der Konzern von weltweit 111 Mrd. Dollar aus, nach 105 Mrd. Dollar bei der ersten Schätzung Ende Dezember 2021. Vor allem sogenannte sekundäre Naturgefahren wie Überschwemmungen kosteten die Versicherer viel Geld. Das bekamen auch deutsche Gesellschaften durch das Juli-Hochwasser zu spüren. Swiss Re verweist aber auch auf die „gravierende Deckungslücke“ zwischen wirtschaftlichen und versicherten Überschwemmungsschäden hierzulande, die es zu schließen gelte. … Lesen Sie mehr ›
Nach den schweren Überschwemmungen in Australien sind bei Versicherern bereits über 60.000 Schadenmeldungen mit einem geschätzten Wert von rund 900 Mio. australischen Dollar eingegangen, berichtet der Versichererverband ICA. Die Rechnung könnte noch weiter steigen. Die Ratingagentur S&P rechnet mit versicherten Schäden von bis zu 2 Mrd. australischen Dollar. Damit wäre das Ereignis eines der teuersten Hochwasser, die das Land je erlebt hat. Einen Großteil der Schadenlast werden die weltweiten Rückversicherer schultern müssen. … Lesen Sie mehr ›