Schlagwort-Archiv für ‘Unfallversicherung’
König Fußball regiert weiter an der Spitze der Unfallstatistik
Pünktlich zur anstehenden Weltmeisterschaft kommt von der Ergo eine gute Nachricht für Freizeitsportler: Fußballspielen ist etwas weniger gefährlich geworden. In der jüngsten Sportunfallstatistik des Versicherers steht die Sportart dennoch weiter auf Platz eins. In den Top Ten gab es kleine Veränderungen.
Selbstständige wollen sich nicht versichern
Versicherer beißen sich an Selbstständigen offenbar die Zähne aus: Zwar nehmen sie Risiken wie den Ausfall der eigenen Arbeitskraft durch Krankheit als existenzielle Gefahr wahr, schließen aber keine Police ab. Bei anderen Risiken wie Cyber und Maschinenausfall sieht es noch düsterer aus.
Einer von uns: Der Weihnachtsmann
Klatsch, Tratsch und die wirklich wichtigen Informationen über Unternehmen und Manager – das gibt es am Kaffeeautomaten, auf dem Flur und hier. Heute: Das Vergleichsportal Verivox hat ausgerechnet, wie viel der Weihnachtsmann für seine Versicherungen ausgeben müsste, und welche er überhaupt braucht. So nah hat man sich Santa Claus selten gefühlt.
HDI-Statistik: Skiunfälle sind am teuersten
Unfälle auf der Skipiste verursachen in der privaten Unfallversicherung die mit Abstand höchsten Kosten aller Sportarten, zumindest laut der Sportunfall-Statistik der HDI Versicherung. Sie sind demnach ein Vielfaches teurer als ein durchschnittlicher Sportunfall. Gemessen an der Zahl der Schadenfälle liegt allerdings eine andere Sportart vorne.
SDK/Stuttgarter: „Wir wollen kein Vollsortimenter werden“
SDK und Stuttgarter sind in der heißen Phase ihres Zusammenschlusses. Im Interview mit dem Versicherungsmonitor sprechen Stuttgarter-Chef Guido Bader (rechts) und der Vorstandsvorsitzende der SDK Ulrich Mitzlaff über die Bedeutung des neuen Namens und darüber, wie es mit der Zusammenarbeit der beiden Versicherer bislang läuft, welche Pläne sie bei ihren Vertriebswegen haben, welche Zukunft die Schaden- und Unfallversicherung bei ihnen hat und ob sie offen für weitere Partner sind.
W&W will 2024 schnell vergessen
Der Versicherungs- und Bausparkonzern W&W hat ein herausforderndes Geschäftsjahr 2024 hinter sich. Hohe Belastungen durch Naturkatastrophen, ein starker Rückgang im Bauspargeschäft und explodierende Kosten in der Kfz-Versicherung haben das Gesamtergebnis der Gruppe nach unten gedrückt. Für 2025 will der Konzern aber an seinem Gewinnziel festhalten.
Element: Keine Schadenfälle mit Rentenanspruch
Der Bund der Versicherten weist darauf hin, dass Kunden und Geschädigte mit Rentenansprüchen aus Haftpflicht- und Unfallversicherungen bei der Insolvenz des Insurtechs Element in die Röhre schauen könnten. Diese Ansprüche sind laut Versicherungsaufsichtsgesetz mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 1. März bereits erloschen. Der Insolvenzverwalter gibt zwar Entwarnung: Es gibt keine Schadenfälle mit Rentenansprüchen. Doch die Diskussionen zeigen, dass beim Schutz der Versicherten bei der Insolvenz von Schaden- und Unfallversicherern gefährliche Lücken klaffen.
GDV erneuert Kritik an FIDA
Die Verabschiedung der Financial Data Access Regulation (FIDA) rückt näher, doch die Skepsis des GDV bleibt. Der Versichererverband kritisiert, dass die geplante Regulierung des Zugangs zu Finanzdaten mit hohen Kosten verbunden wäre, ohne einen angemessenen Kundennutzen zu erzeugen. Nach Ansicht des GDV sollte die Kfz-Versicherung nicht gleich am Anfang mit dabei sein. Zudem wollen die Versicherer die geförderte private Altersvorsorge und Unfallversicherungen von der Verordnung ausgenommen sehen.










