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Preisverfall und Vitality

 Was die Woche bringt   An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Die Bilanzen der Rückversicherer Scor und Swiss Re und von Generali.... Lesen Sie mehr ›

Neueste Artikel

  • Wer kauft wen, und warum?

    Herbert Fromme ist Herausgeber des Versicherungsmonitors

     Herbert Frommes Kolumne  Der europäische Versicherungsmarkt erlebt einen der größten Veränderungsprozesse seiner Geschichte. Niedrigzinsen und Digitalisierung sind die beiden Haupttrends. Es wäre ein Wunder, wenn die aktuellen Großumbauten nicht auch Auswirkungen auf die Marktstruktur hätten. Also: Wer geht mit wem zusammen? Überleben Zurich und Generali als eigenständige Gruppen? Was machen Axa und Allianz? Wer kauft, wer wird verkauft? Ein Blick in die Glaskugel.... Lesen Sie mehr ›

  • Munich Re: Selbstfahrende Autos sind sicherer

    Photo by Jason Dixson Photography.
www.jasondixson.com

    Die Entwicklung von teilautonom und autonom fahrenden Autos verspricht mehr Sicherheit. Unfälle mit Teslas Autopilot-System haben das infrage gestellt. Zu Unrecht findet Munich Re-Mobilitätsexperte Stefan Schulz. Die technischen Systeme werden dazu führen, dass es weniger Unfälle geben wird. Die Auswirkungen auf die Prämieneinnahmen der Kfz-Versicherer werden aber nicht so dramatisch sein, wie von vielen Experten prognostiziert, sagte er.... Lesen Sie mehr ›

  • Lohrmanns Verunsicherung CLI

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    An dieser Stelle nimmt sich unser Zeichner Konrad Lohrmann jeden Freitag ein Thema aus der Branche vor. Heute: Londoner Markt beruhigt seine Kunden wegen Brexit.... Lesen Sie mehr ›

  • Köhler: „Wir haben keinen Rückversicherungsbedarf“

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    Der Industrieversicherer Berkshire Hathaway Specialty Insurance (BHSI) ist seit Mitte Juni mit einem Büro in Düsseldorf vertreten, um von dort aus im deutschen und europäischen Markt zu wachsen. Punkten will das Unternehmen, das dem US-Investor Warren Buffett gehört, unter anderem mit der Kapitalstärke der Gruppe: Der Versicherer komme ohne Rückversicherer aus, erklärt Gregor Köhler (Bild), President Northern Europe bei BHSI, im Interview mit dem Versicherungsmonitor. Dadurch könne der Anbieter freier agieren – und günstiger arbeiten.... Lesen Sie mehr ›

  • Erhitzte Debatte um Generali-Vitality

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     Medienanalyse  Die Markteinführung des Generali-Programms Vitality zum 1. Juli sorgte in den vergangenen Wochen erneut für erhitzte Gemüter in der deutschen Medienlandschaft. Während die italienische Generali die Freiwilligkeit des Programms und daraus resultierende positive Aspekte für die Gesundheit der Versicherten betont, monieren Kritiker erneut Eingriffe in die persönliche Freiheit und kritisieren die vermeintliche Überwachung der Kunden. Die Aufspaltung der Versichertenkollektive in „gute“ und „schlechte Risiken“ gefährde den Solidargedanken als Grundprinzip einer jeden Versicherung. In der medialen Diskussion überwiegt weiterhin... Lesen Sie mehr ›

  • Gen Re ersetzt Tad Montross

    Im April gabTad Montross, Chef von Gen Re, bekannt in den Ruhestand zugehen. Seinen Vorstandsvorsitz bei der deutschen Tochter übernimmt Winfried Heinen

     Leute – Aktuelle Personalien  Winfried Heinen wird neuer Vorstandsvorsitzender der deutschen Gen Re-Tochter General Reinsurance AG. Der Posten musste neu besetzt werden, nachdem Gen Re-Chef Tad Montross (Bild) im April bekannt gegeben hatte, in den Ruhestand zu gehen. Weitere Vorstands- und Aufsichtsratposten gehen an Janice Englesbe und Tom Bolt.... Lesen Sie mehr ›

  • Zurich will schneller werden

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    Die Zurich Deutschland will künftig deutlich schneller neue Produkte und Zugänge in den Markt bringen und damit auf Fintechs reagieren. Dafür setzt Deutschlandchef Marcus Nagel auf die Methode Design Thinking und bildet Arbeitsgruppen aus verschiedenen Unternehmensteilen. Externe Teilnehmer gibt es nicht, aber das Unternehmen verhandelt mit Insurtechs und anderen Anbietern über mögliche Kooperationen. Die Zurich arbeitet damit ähnlich wie die Allianz, die in „Garagen“ schneller Produkte und Programme entwickeln will, dabei aber auf externe Unterstützung setzt.... Lesen Sie mehr ›

  • Pimco erneut mit Chef-Wechsel

    Emmanuel Roman wird im November bereits der zweite Chef der Allianz-Tochter Pimco seit 2014

     Leute – Aktuelle Personalien  Die Allianz-Tochter Pimco bekommt erneut einen anderen Chef. Emmanuel Roman (Bild) wird ab November die Leitung des Anleihespezialisten übernehmen. Erst vor zwei Jahren hatte Douglas Hodge diesen Posten übernommen, nachdem Gründer Bill Gross im Streit gegangen war. Seither behauptet die Allianz immer wieder, Pimco sei auf dem Weg der Besserung – doch jetzt zeigt die Münchener Führung Nerven und holt einen neuen, als Sanierer bekannten Mann. Außerdem: Der Industrieversicherer Berkshire Hathaway Specialty in Düsseldorf holt... Lesen Sie mehr ›

  • W&W stellt Klassik-Neugeschäft ein

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    Die Wüstenrot & Württembergische (W&W) will Lebensversicherungen mit klassischem Garantiezins künftig nicht mehr aktiv anbieten. Das Unternehmen reagiert damit auf die Niedrigzinsen, vor deren Hintergrund das Stuttgarter Unternehmen klassische Rentenversicherungen für „nicht mehr zeitgemäß“ hält. Gleichzeitig verstärkt W&W das Angebot an neuartigen Lebensversicherungen. Der Schritt hat Signalwirkung, weil Unternehmenschef Alexander Erdland gleichzeitig Präsident des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft ist.... Lesen Sie mehr ›

  • Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen

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     Meinung am Mittwoch  In der Versicherungsbranche ist man verunsichert. Die Digitalisierung wird gleichermaßen als Herausforderung und neue Hoffnung empfunden: Für den Kunden stellt sich die Frage, ob die Digitalisierung zu neuen und besseren Produkten führen wird oder ob die Daten genutzt werden, um noch besser gewollte von ungewollten Risiken zu unterscheiden. Schon heute schließt die Kalkulation der Versicherer in manchen Bereichen einen großen Teil der Bevölkerung aus.... Lesen Sie mehr ›

  • Industrieversicherung: Finlex startet neue Plattform

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    Nach dem Scheitern von Inex24, der elektronischen Ausschreibungsplattform für die Industrieversicherung, wagt sich ein weiteres Unternehmen mit einem ähnlichen Angebot vor. Der Maklerdienstleister Finlex hat am heutigen Dienstag eine Online-Plattform gestartet, auf der Vermittler D&O-, Vertrauensschaden-, Rechtsschutz- und Kidnap & Ransom-Policen ausschreiben, platzieren und verwalten können. Cyber- und Berufshaftpflichtversicherungen sollen bald folgen. Das von ehemaligen Marsh-Managern geführte Unternehmen will sich bei der Plattform auf leicht zu standardisierendes Geschäft beschränken und sich um komplexere Verträge und Risiken händisch kümmern.... Lesen Sie mehr ›

  • Darag kauft Ergo-Teile in Italien

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    Der Run-off-Spezialist Darag in Wedel bei Hamburg hat die Schadenversicherung der Ergo in Italien gekauft. Verkäufer ist der Finanzinvestor Cinven, der Ende 2015 die gesamte Ergo Italia in Mailand erwarb, aber offenbar nur an dem Lebensversicherer interessiert ist. Für Darag ist das die größte bisher gestemmte Transaktion. Die italienische Aufsichtsbehöre Istituto per la Vigilanza sulle Assicurazioni muss dem Deal noch zustimmen. Die Ergo Assicurazioni soll auch künftig Neugeschäft zeichnen und zur Run-off-Plattform ausgebaut werden.... Lesen Sie mehr ›

  • Versicherer sollen Staatenrisiken berücksichtigen

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    Die europäische Staatsschuldenkrise hat gezeigt, dass es auch bei Staatsanleihen Kredit- und Ausfallrisiken gibt. Die neuen Eigenkapitalregeln Solvency II berücksichtigen diese Gefahren in der Standardformel allerdings kaum. Dennoch sollten sich die Versicherer mit den Risiken intensiv auseinandersetzen, mahnt die Finanzaufsicht BaFin. Ob zusätzlicher Vorsorgebedarf besteht, sollen die Unternehmen bei ihrer eigenen Risikobewertung in der Säule II von Solvency II ermitteln. Zudem sollen sie Obergrenzen für Investitionen in Staatsanleihen festlegen und sich bei der Kreditrisikobewertung nicht allein auf die Urteile von... Lesen Sie mehr ›

  • Fake President: Auch ein Fall für die D&O-Versicherer

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     Legal Eye – Die Rechtskolumne  Fake President-Betrugsfälle sind in Deutschland auf dem Vormarsch. Häufig geht es um Schäden in zweistelliger Millionenhöhe. Eigentlich sollten sie ein Fall für die Vertrauensschadenversicherung sein, doch einige Gesellschaften verweigern die Deckung, berichten Anwälte. So kann der Betrug zum Fall für die D&O-Versicherer werden.... Lesen Sie mehr ›