Autorenarchiv
Jonas Tauber, Jahrgang 1980, arbeitet für uns als Korrespondent in Berlin. Neben dem Studium hat er Lebenserfahrung als Messebauer, LKW-Fahrer und bei einem längeren US-Aufenthalt als Lehrer gesammelt.
-
Die Linke fordert Pflichtversicherung gegen Elementarschäden
Seit den verheerenden Überschwemmungen im Ahrtal 2021 haben die Befürworter einer Pflichtversicherung für Hausbesitzer gegen Elementarschäden an Rückhalt gewonnen. Jetzt kommt aus dem Parlament ein Antrag, in dem die Regierung zum raschen Handeln aufgefordert wird. … Lesen Sie mehr ›
-
Schwark: Unbedingt Wettbewerbsverzerrung beim Standarddepot vermeiden
Der Sprecher des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) und frühere GDV-Funktionär Peter Schwark hat einen Vorschlag gemacht, wie ein öffentlich verwaltetes Standarddepot aufgesetzt werden könnte ohne den Wettbewerb zu verzerren. … Lesen Sie mehr ›
-
Grüne fragen, wie viele Riester-Sparer nach der Reform wechseln
Am Freitag steht die Reform der Riester-Rente auf der Tagesordnung des Bundestags. Die bedeutenden Änderungen an den Plänen vom Dienstag könnten Wechsel in das künftige System befeuern. … Lesen Sie mehr ›
-
Versicherungskammer profitiert von niedrigen Kumulschäden
Der Konzern Versicherungskammer meldet das beste Geschäftsjahr seiner Geschichte, auch wenn der Gewinn nach Steuern wegen eines Sondereffekts zurückgeht. Die Schaden- und Kostenquote fällt wegen niedriger Schäden durch Naturkatastrophen auf ein Rekordtief, sagte Finanzchef Andreas Kolb dem Versicherungsmonitor. … Lesen Sie mehr ›
-
Finanzbranche warnt vor Wettbewerbsverzerrung durch öffentlichen Fonds
ExklusivDie am Dienstag vorgestellten Änderungen für eine Reform der Riester-Rente sorgen in der Finanzbranche für Aufregung. Die überraschende Neuerung eines staatlich organisierten Standardfonds stößt auf heftigen Widerspruch. … Lesen Sie mehr ›
-
Finanzexperten einigen sich auf erhebliche Änderungen an Riester-Reform
Paukenschlag in Sachen Riester-Reform: Die Finanzexperten der Regierungskoalition im Bundestag haben sich auf bedeutende Änderungen am Gesetzentwurf geeinigt. So soll zum Ärger der Privatwirtschaft ein öffentlich verwaltetes Standarddepot kommen. … Lesen Sie mehr ›
-
Ein empathisches Nein kann den Unterschied machen
Versicherer sollten nicht unterschätzen, wie wichtig ein empathischer Umgang mit Mitarbeitern und Kunden für den Unternehmenserfolg ist, gerade auch mit Blick auf KI. Das sagte der Vorstandschef von Zurich Deutschland Carsten Schildknecht auf einer Podiumsdiskussion in Berlin. … Lesen Sie mehr ›
-
AfD fordert Standardfonds für die betriebliche Vorsorge
-
GDV: Ein Omnibus für die Branche
Der GDV sieht weiteren Bedarf für eine Entschlackung der europäischen Regulierung der Branche. Der Lobbyverband der deutschen Versicherer spricht sich für ein separates Omnibus-Maßnahmenpaket für den Finanzsektor aus. Fida will er loswerden – und noch anderes. … Lesen Sie mehr ›
-
CDU: Die dritte Säule wird wichtiger
Die private Altersvorsorge wird wichtiger für die Sicherung des Lebensstandards im Alter, auch Geringverdiener können die Chancen am Kapitalmarkt nutzen, sagte der CDU-Abgeordnete Marc Biadacz auf einer Veranstaltung in Berlin. Sarah Vollath von Die Linke sieht Geringverdiener durch die geplante Riester-Reform dagegen benachteiligt. … Lesen Sie mehr ›
-
BaFin-Aufseherin Wiens: Die Lebensversicherer haben es in der Hand
In der laufenden Debatte über die Reformpläne der Bundesregierung für die staatlich geförderte Altersvorsorge könnten die Stärken der Lebensversicherer aus Sicht von Julia Wiens größeren Raum einnehmen. Die oberste Versicherungsaufseherin der BaFin äußerte sich auf einer Veranstaltung in Berlin auch zum geplanten Kostendeckel für Standardprodukte. … Lesen Sie mehr ›
-
Wissenschaftlerin: Kostendeckel von 1,5 Prozent ist peinlich
Zwischen Beifall und Warnung vor einer verpassten Chance: Die Pläne der Bundesregierung für eine Reform der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge treffen bei Expertinnen und Experten auf eine große Bandbreite an Einschätzungen. Das zeigte die Anhörung vor dem Finanzausschuss des Bundestags. Großen Raum nahm ein Konzept ein, das gar nicht Teil des Gesetzentwurfs ist. … Lesen Sie mehr ›
-
Brodesser: Keine Notwendigkeit für Abschaffung der Beratungspflicht
Die Versicherungsvermittler sind strikt gegen die vom Versichererverband GDV geforderte Ausnahme von der Beratungspflicht für Standardprodukte bei der geplanten Riester-Reform. Das hat der Präsident des Vermittlerverbands BVK Michael Heinz auf einer Podiumsdiskussion in Berlin betont. Unterstützung erhielt er dabei vom CDU-Finanzexperten im Bundestag Carsten Brodesser. … Lesen Sie mehr ›
-
Jungsthöfel: Die stärkste Bilanz der Hannover Rück
Die Hannover Rück hat ihren Rückversicherungsumsatz 2025 um 1,5 Prozent auf 26,8 Mrd. Euro gesteigert und beim Gewinn um 13 Prozent auf über 2,6 Mrd. Euro zugelegt. Davon sollen auch die Aktionäre profitieren. Der Vorstand schlägt eine um 39 Prozent höhere Dividende vor. Der Rückversicherer hat das erfolgreiche Ergebnis für die Stärkung der Schadenreserven und die Realisierung stiller Lasten in der Kapitalanlage genutzt. … Lesen Sie mehr ›
-
Finanzwende: Kosten von über 0,5 Prozent sind zu viel
Der Gesetzentwurf der Bundesregierung für eine Reform der Riester-Rente enttäuscht aus Sicht der Verbraucherorganisation Bürgerbewegung Finanzwende. Er liefere keine wirksamen Lösungen für die Hauptprobleme hohe Kosten und Komplexität, kritisierte die Vorsorge- und Versicherungsexpertin Britta Langenberg vor Pressevertretern. Der geplante Kostendeckel von 1,5 Prozent für Standardprodukte sei absurd hoch. Nach einer aktuellen Studie von Finanzwende kommen typische Riester-Verträge im Schnitt auf einen niedrigeren Wert. … Lesen Sie mehr ›
