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Makler Heinz rüstet sich gegen Check24

 Was wirklich wichtig ist  Klatsch, Tratsch und die wirklich wichtigen Informationen über Unternehmen und Manager – das gibt es am Kaffeeautomaten, auf dem Flur und hier. Heute: Versicherungsmakler und BVK-Präsident Michael Heinz überrascht auf seiner Website mit einem riesigen „Erstinformation“-Fenster. Zugang zur Seite erhält nur, wer bestätigt, die Informationen gelesen und gespeichert zu haben. Der Versicherungsmonitor hat Heinz gefragt, was das soll. Es geht um den Streit mit dem Onlinemakler Check24. … Lesen Sie mehr ›

Assekuranz fordert EU-Regeln für Autodaten

Die europäischen Versicherer fordern EU-weite Regeln für den Umgang mit Daten, die in modernen Autos zunehmend erhoben werden. Diese gehörten dem Verbraucher und nicht etwa der Autoindustrie, heißt es in einer Petition der europäischen Branchenverbände Insurance Europe und Amice. Die Verbraucher müssten frei entscheiden können, welcher Dienstleister welche Daten wofür bekommt. Derzeit herrsche aber faktisch ein Monopol der Autoindustrie beim Datenzugang, kritisieren die Versichererverbände. … Lesen Sie mehr ›

Zahl der Versicherungsvermittler sinkt deutlich

Die Zahl der in Deutschland registrierten Versicherungsvertreter und -makler ist im vergangenen Jahr weiter gesunken. Das zeigen aktuelle Zahlen aus dem Vermittlerregister des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK). Insgesamt 220.825 Vermittler waren Anfang Januar bei der DIHK registriert, das sind 7.464 Vermittler weniger als zum Jahresbeginn 2017. Der Rückgang fiel stärker aus als im Vorjahreszeitraum. Von 2016 bis 2017 war die Zahl der in Deutschland tätigen Vermittler um 5.141 gesunken. Michael Heinz, Präsident des Bundesverbands Deutscher Versicherungskaufleute, erwartet einen weiteren deutlichen Rückgang. … Lesen Sie mehr ›

Bürger–Verunsicherung

 Legal Eye – Die Rechtskolumne  In die gerade beginnenden Verhandlungen über eine Regierungsbildung ist von der SPD auch wieder der Gedanke einer Bürgerversicherung eingebracht worden. An diesen Plänen wollen die Sozialdemokraten trotz aller Widerstände festhalten. Grund genug, an das Postulat des Bundesverfassungsgerichts an die Adresse des Gesetzgebers zu erinnern. Es hatte angesichts der Einführung des Basistarifs gefordert, die Belastung der PKV im Auge zu behalten. Die bessere Alternative zur Bürgerversicherung wäre die private Krankenversicherung für alle. … Lesen Sie mehr ›

Sicherheitslücke in Chips: Hohe Schäden möglich

Durch eine Sicherheitslücke in Computerchips können Cyberkriminelle von Milliarden Geräten vertrauliche Daten abschöpfen. Bisher sind noch keine Angriffe bekannt geworden. Sollte es dazu kommen, könnte das für die Computerindustrie und auch die Versicherungsbranche teuer werden, glaubt der Versicherungsmakler Aon. Bei einem Schaden durch Hackerangriffe wären zunächst Cyberversicherer am Zug, sie könnten aber versuchen, die Produkthaftpflichtversicherer von Chip- und Computerherstellern in Regress zu nehmen. … Lesen Sie mehr ›

Friederike Krieger

Warnschuss für Cyberversicherer

 Kommentar  Die jüngst bekannt gewordenen Sicherheitslücken in Computerchips zeigen, dass nicht nur die Software, sondern auch die Hardware ein Einfallstor für Hacker bieten kann. Bislang können die Cyberversicherer aufatmen, es sind noch keine Fälle bekannt geworden, in denen Hacker die Lücken in den Chips genutzt haben. Auch wenn alles ruhig bleibt, sollten die Versicherer Lehren aus dem Vorfall ziehen: Trotz des Willens, mit Cyberpolicen zu wachsen, müssen sie Vorsicht beim Underwriting walten lassen. … Lesen Sie mehr ›

Versicherer Rheinland mit zwei neuen Vorständen

 Leute – Aktuelle Personalien  Die Rheinland Versicherungsgruppe hat zwei neue Mitglieder in den Konzernvorstand berufen. Andreas Schwarz ist in der Holding für den Bereich Bancassurance/Kooperationen zuständig, Lutz Bittermann übernimmt beim Bancassurance-Anbieter der Gruppe Credit Life International das Aktuariat und die Versicherungstechnik. Außerdem: Der Kreditversicherer Coface hat einen neuen Vertriebschef für Nordeuropa, die Anwaltskanzlei Bach Langheid Dallmayr macht drei Anwälte zu Partnern und die Haftpflichtkasse hat Karl-Heinz Fahrenholz zum Vorstandsvorsitzenden ernannt. … Lesen Sie mehr ›

Millionenschäden durch Unwetter „Burglind“ erwartet

Die Schäden durch das Unwetter „Burglind“, das zum Jahresbeginn vom Atlantik über Westeuropa hinweg zog, dürften Versicherer einen dreistelligen Millionenbetrag kosten. Der Versicherungsmakler Aon Benfield schätzt die Schäden in einer frühen Prognose auf rund 300 Mio. Euro. In der Schweiz erwartet die Axa Winterthur Unwetterschäden von mehr als 2 Mio. Franken (1,7 Mio. Euro). Hierzulande verschaffen sich die Versicherer derzeit ein genaueres Bild der Schadenlage. … Lesen Sie mehr ›

SFCR: Nicht alle Versicherer erfüllen die Anforderungen

 The Long View – Der Hintergrund  Die Denkfabrik V.E.R.S. Leipzig GmbH hat die narrativen Teile der Solvency II-Berichte der Versicherer unter die Lupe genommen. Die sogenannten Solvency and Financial Condition Reports (SFCR) halten interessante Erkenntnisse über die Gesellschaften bereit. Es hat sich aber noch kein einheitliches Vorgehen beim Erstellen der SFCR herauskristallisiert, die Berichte sind sehr heterogen und unterscheiden sich teilweise deutlich voneinander. Ein nicht unerheblicher Teil der Versicherer verstößt gegen die delegierte EU-Verordnung zu Solvency II, weil quantitative Angaben an den erforderlichen Stellen unterbleiben. … Lesen Sie mehr ›

Naturkatastrophen 2017 auf Rekordniveau

Eine Serie schwerer Hurrikans in Nordamerika, ein Flächenbrand in Kalifornien und eine überdurchschnittlich schwere Monsunzeit in Südasien prägten das Naturkatastrophenjahr 2017, das für die Versicherer mit 135 Mrd. Dollar zu Buche schlug – und damit teurer war als jedes andere zuvor. Das zeigt ein Bericht von Munich Re. Der weltweit größte Rückversicherer rechnet für die Zukunft angesichts des Klimawandels mit einer Zunahme extremer Wetterereignisse. … Lesen Sie mehr ›

VZBV: Überhöhte Kosten bei Riester

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) warnt vor überhöhten Kosten von Riester-Verträgen. Nach einer aktuellen Untersuchung des Verbandes liegen die Effektivkosten im Markt meist deutlich über den Annahmen der Politik. So seien die Kosten bei Verträgen mit zwölfjähriger Laufzeit im Schnitt 52 Prozent höher als erwartet. Die Verbraucherschützer machen sich für ein staatlich verwaltetes Kapitalmarktprodukt stark. Der Gesetzgeber hatte Riester-Verträge zuletzt gestärkt. … Lesen Sie mehr ›