Kurz vor dem Branchentreffen in Monte Carlo hat die US-amerikanische Ratingagentur AM Best ihren Ausblick für den Rückversicherungssektor von stabil auf negativ geändert. Als Grund nennen die Analysten die Marktsituation, vor allem die niedrigeren versicherungstechnischen Margen und die schwächeren Anlageergebnisse. … Lesen Sie mehr ›
Der Lloyd’s-Versicherer Amlin baut seine Präsenz in Kontinentaleuropa aus. Mit vermehrter Diversifizierung will das Unternehmen den Druck durch sinkende Preise vor allem im Katastrophengeschäft mildern. Analysten sehen das Unternehmen kritisch. … Lesen Sie mehr ›
Die Ratingagentur Standard & Poor’s warnt vor möglichen Herabstufungen von Rückversicherern angesichts sinkender Preise und verschärfter Konkurrenz. Allerdings seien die global agierenden großen Anbieter bemüht, die Auswirkungen auf ihre Unternehmen abzumildern. … Lesen Sie mehr ›
Der Versicherungskonzern Talanx hat im deutschen Privat- und Firmenkundengeschäft im ersten Halbjahr die Kosten um drei Prozentpunkte gesenkt. Gleichzeitig kämpft das Unternehmen seit vielen Monaten mit erheblichen Rückständen in der Bearbeitung von Anträgen und Schäden. Jetzt sollen 200 Aushilfen Besserung bringen, sagt Finanzchef Immo Querner bei der Vorstellung der Halbjahreszahlen. Mit ihnen ist der Konzern zufrieden – das wachsende Auslandsgeschäft half besonders. … Lesen Sie mehr ›
Axel Flöring, Geschäftsführer von Guy Carpenter für Deutschland, Österreich und die Schweiz, spricht im Interview mit dem Versicherungsmonitor über die Bedeutung des Rückversicherungsmaklers in Deutschland, die Herausforderungen für Makler und die Lage der Rückversicherer. … Lesen Sie mehr ›
Munich Re-Chef Nikolaus von Bomhard hat sich öffentlich und deutlich über Marktrends in der Rückversicherung geäußert. Er sei „enttäuscht, verärgert und teilweise entsetzt“ über das Verhalten mancher Konkurrenten, sagte er bei der Vorstellung der Halbjahreszahlen. Munich Re selbst will im schwierigen Markt weiter unprofitables Geschäft aufgeben und sucht nach Nischen. … Lesen Sie mehr ›
Der Rückversicherer Swiss Re konnte die Erwartungen der Analysten im zweiten Quartal nicht ganz erfüllen. Probleme gibt es vor allem in der Lebensrückversicherung. Die Schadenrückversicherung und das Industriegeschäft sind weiter auf Kurs. … Lesen Sie mehr ›
Die Hannover Rück rechnet mit zwei mittleren zweistelligen Millionenbelastungen aus dem Absturz des Fluges MH17 über der Ukraine und aus den Schäden am Flughafen Tripolis in Libyen. Mit dem Halbjahresergebnis zeigte sich der Konzern sehr zufrieden. Die Prämien sind nach Ansicht von Finanzchef Roland Vogel zwar zu niedrig, aber der Konzern profitierte vom Ausbleiben von Großschäden. „Da ist auch Glück dabei.“ … Lesen Sie mehr ›
Der Rückversicherer Scor hat den Trend der ersten drei Monate auch im zweiten Quartal fortgesetzt und die Bruttoprämien im Leben-Geschäft deutlich gesteigert. Der Grund ist unter anderem der Abschluss großer Neuverträge. Von den Flugzeugunglücken der vergangenen Wochen ist das Unternehmen nur wenig betroffen. … Lesen Sie mehr ›
Weltweit haben Naturkatastrophen im ersten Halbjahr 2014 versicherte Schäden von 22 Mrd. Dollar verursacht, berichtet der Rückversicherungsmakler Aon Benfield. Die Zahl liegt damit deutlich unter dem langjährigen Mittel. … Lesen Sie mehr ›
Niedrigzinspolitik und hohe Liquidität in den Märkten haben den Rückversicherungsmarkt in einen schwierigen Zustand gebracht. Das sagte Munich Re-Vorstandschef Nikolaus von Bomhard vor Journalisten. In einer solchen Situation müssten die Unternehmen mit Innovationen reagieren, wenn sie überleben wollen. Von Bomhard fürchtet, dass die Geldpolitik bald so schwere Nebenwirkungen auslöst, dass sie die positiven Effekte zunichte machen. … Lesen Sie mehr ›
Der Rückversicherer Munich Re ist im Kerngeschäft Schaden- und Unfallrückversicherung nur noch die Nummer vier im deutschen Markt. Das zeigen Recherchen des Versicherungsmonitors. Marktführer ist die Deutsche Rück zusammen mit dem Verband öffentlicher Versicherer, der ebenfalls als Rückversicherer agiert. Wir veröffentlichen die genauen Zahlen der führenden Gesellschaften. … Lesen Sie mehr ›
Nach dem Unwetter vom Pfingstwochenende zieht die Stadt Düsseldorf Bilanz. 64 Mio. Euro kosten die Schäden an Bäumen, Gebäuden und der städtischen Infrastruktur. Für Aufräumarbeiten stellte die Stadt bereits außerplanmäßig 15 Mio. Euro bereit. Viele Bäume taugen nur noch als Brennholz – das will die Stadt im Herbst an die Bürger abgeben. … Lesen Sie mehr ›
In Düsseldorf hinterließ der Pfingststurm „Ela“ eine Spur der Verwüstung. Umgestürzte Bäume versperrten die Straßen und mannshohe Wurzelballen ragten aus dem Boden. Die Düsseldorfer bahnten sich ihren Weg durch Baumstämme und Astwerk. Viele Autofahrer trauten ihren Augen nicht, als sie ihre Fahrzeuge am Morgen unter schweren Stämmen begraben fanden. Hier unsere Bilderstrecke. … Lesen Sie mehr ›
Der britische Online-Autoversicherer Admiral nimmt zum ersten Mal seit dem Börsengang Fremdkapital auf. Anleger und Analysten reagierten negativ. Der britische Markt für Autoversicherung bleibt weiter äußerst herausfordernd. … Lesen Sie mehr ›