Zurich hat 1996 zehn Prozent an dem Lebensversicherer New China Life gekauft – obwohl damals Beteiligungen von Ausländern an chinesischen Versicherern noch illegal waren. Doch der Schweizer Versicherer ist sich keiner Schuld bewusst. Er habe die Aktien nie tatsächlich in Besitz genommen.
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Die neue Partnerschaftsgesellschaft – was lange währt …
Die neue Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Haftung enttäuscht aus versicherungsrechtlicher Sicht wegen gravierender Mängel. Soll das Projekt seinem ursprünglichen Anspruch doch noch gerecht werden, kommt die Regierung an einer Überarbeitung nicht vorbei.
Rückversicherer sehen neue Konkurrenz gelassen
Das Kapital von Pensionsfonds und anderen Kapitalanlegern, das zurzeit in die Rückversicherung strömt, schreckt Hannover Rück-Chef Ulrich Wallin nicht. Die traditionellen Rückversicherer hätten langfristig die besseren Karten, glaubt er.
Ehrlich währt am längsten
Die deutschen Versicherer reden sich um Kopf und Kragen, wenn es um die Lebensversicherung geht. Das Mantra „alles ist in Ordnung“ lässt sich aber nicht mehr lange durchhalten. Sie müssen vor allem ihren Kunden und Vertrieben gegenüber ehrlich sein.
PKV und GKV: Gemeinsam in den Betrieben
Die HanseMerkur setzt in der betrieblichen Krankenversicherung auf ein besonderes Modell: Sie arbeitet eng mit der gesetzlichen DAK Gesundheit zusammen. Die beiden haben ihre Kooperation bei den privaten Zusatzversicherungen zu einem Verbund für betriebliche Gesundheitslösungen ausgebaut.
Elementarschäden für Mittelstand schwer zu versichern
Mittelständler haben gegenüber Großunternehmen Nachteile, wenn es darum geht, sich gegen die Folgen von Überschwemmungen oder anderen Elementarschäden zu versichern, kritisiert Fachanwalt Christian Wirth. Eine Pflichtversicherung für Unternehmen hält er trotzdem nicht für sinnvoll.
Entscheidung zu Bewertungsreserven in Sicht
Schon bald wird es Klarheit darüber geben, wie es mit der Beteiligung der Kunden an den Bewertungsreserven weiter geht. Versicherungsaufseher Felix Hufeld rechnet damit, dass Anfang kommenden Jahres eine Entscheidung fällt.







