Der US-Vermögensverwalter Blackstone hat mit dem japanischen Lebensversicherer Nippon Life eine strategische Zusammenarbeit vereinbart. In den kommenden Jahren will Nippon Life über Blackstone Milliarden in Private Credit investieren. … Lesen Sie mehr ›
Große Investoren wie Apollo oder Blackrock lieben Lebensversicherer. Nein, sie wollen keine Aktien kaufen, sie übernehmen Lebensversicherer am liebsten ganz. Die Hauptattraktion sind die großen Anlageportfolien der Versicherer. Das kann für alle Seiten sinnvoll sein, ist aber zugleich ein systemisches Risiko, schreibt Herbert Fromme. … Lesen Sie mehr ›
Der Abwicklungsspezialist Athora erwägt den Verkauf seines Deutschlandgeschäfts, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Grund dafür sei das ausbleibende Wachstum in Deutschland. Der Prozess befinde sich noch in einem frühen Stadium, und Athora könne sich noch dafür entscheiden, das Geschäft zu behalten. Athora hatte im vergangenen Jahr seine Strategie geändert und wollte hierzulande in das Neugeschäft mit Lebensversicherungen einsteigen. … Lesen Sie mehr ›
Exklusiv Der Abwicklungsspezialist Athora hat seit 2015 keine Bestände mehr übernommen. Das bestehende Geschäft schmilzt wie bei jedem Run-off-Unternehmen kontinuierlich. Das neue Athora-Management unter Immo Querner und Isabella Pfaller steht vor großen Herausforderungen. Eine Lösung wäre die Wiederaufnahme des Neugeschäfts. Spekuliert wird auch über eine mögliche Übernahme des Rivalen Viridium, der zum Verkauf steht. Im Interview mit dem Versicherungsmonitor nehmen Querner und Pfaller Stellung. … Lesen Sie mehr ›
Der Lebensversicherer Athene zieht von Bermuda nach Delaware in die USA. Das bringt ihm bei der Ratingagentur Fitch aufgrund eines dann strengeren Regulierungsumfeldes eine schlechtere Bewertung ein. Zudem werden die verbleibenden Bermuda-Töchter der Unternehmensgruppe nach Ansicht der Experten zusätzliche Beschränkungen für die Kapitalbewegungen einführen. Größere Auswirkungen für andere Tochterunternehmen oder Aktionäre erwartet die Ratingagentur nicht. … Lesen Sie mehr ›
Die Axa hat die erwartete Transaktion mit Athora vollzogen und einen Bestand an traditionellen deutschen Lebensversicherungspolicen mit Deckungsrückstellungen von 16 Mrd. Euro für 660 Mio. Euro verkauft. Der Deal soll Ende 2023 vollzogen werden. Der Pariser Konzern wird den Ertrag vor allem für ein Aktienrückkaufprogramm nutzen. Erst im Juni hatte Zurich einen Bestand über 20 Mrd. Euro an Viridium verkauft. Der Run-off-Markt in Deutschland hat 2022 an Fahrt aufgenommen. Spannend wird sein, mit welchem IT-Dienstleister Athora die Übernahme stemmen will. … Lesen Sie mehr ›
Der New Yorker Private Equity-Investor Apollo Global Management übernimmt alle Aktien des von ihm selbst 2009 gegründeten Lebensversicherers Athene mit Sitz in Bermuda. Bislang hielt Apollo 35 Prozent. Damit haben auch die in Deutschland im Run-off-Geschäft tätige Athora-Gruppe und die Athora-Lebensversicherung einen neuen Großaktionär. Die vergrößerte Apollo-Gruppe hat einen Börsenwert von rund 30 Mrd. Dollar. Die Athene-Aktionäre erhalten 1,149 Apollo-Aktien für jedes Athene-Papier. … Lesen Sie mehr ›
Investoren, Banken und Versicherer dürften hohe Summen durch den Greensill-Skandal verlieren. Zwar haben die Versicherer in einem der beiden Programme ihre Verträge zur Absicherung von Krediten zum 1. März 2021 gekündigt – aber es dürfte schon in den Monaten zuvor große Schäden gegeben haben. Neben einem von Tokio Marine geführten australischen Konsortium gibt es ein europäisches Konsortium, an dem große Adressen beteiligt sein sollen. Auch Banken stehen im Feuer, vor allem die Credit Suisse. Das könnte Auswirkungen auf D&O-Versicherer haben. … Lesen Sie mehr ›
Der auf Bermuda ansässige Abwicklungsspezialist Athora hat 1,8 Mrd. Euro zusätzliches Eigenkapital eingeworben. Ein großer Teil kommt von den bestehenden Gesellschaftern, allen voran den US-Unternehmen Athene und Apollo. Mit dem frischen Geld will Athora die Expansion in Europa voranbringen. In Deutschland ist der Abwickler bereits aktiv. … Lesen Sie mehr ›
Die Schweizer Baloise baut ihr belgisches Nicht-Lebensgeschäft aus. Für 60 Mio. Euro kauft das Unternehmen das Nicht-Lebensversicherungsportfolio von Athora Belgium. Den Bestand hatte die Abwicklungsgesellschaft erst im vergangenen Jahr von der belgischen Tochter des italienischen Versicherers Generali übernommen. Mit dem Verkauf will sich Athora nach eigenen Angaben stärker auf das Lebensgeschäft konzentrieren. Die Baloise schafft es mit dem Deal unter die größten vier Versicherer auf dem belgischen Nicht-Lebensversicherungsmarkt. … Lesen Sie mehr ›