In der Kfz-Versicherung hat die HUK-Coburg den Konkurrenten Allianz schon längst überrundet. Bei den meistgeklickten Artikeln des Versicherungsmonitors, die oft von Geschichten über den Münchener Versicherer angeführt werden, liegt die HUK nun auch vorn. Ein Artikel über die Probleme in der Schadenbearbeitung, die der Versicherer mit einem externen Dienstleister bewältigen will, war im Jahr 2024 das meistgelesene Stück. Auf Platz zwei rangiert eine weitere News über die HUK, die allerdings starke Berührungspunkte mit der Allianz hat. … Lesen Sie mehr ›
Überschwemmungen in Spanien, Nahost-Krieg, die Wiederwahl von US-Präsident Donald Trump, eine schwächelnde Wirtschaft und der Bruch der Ampel-Koalition: Im Jahr 2024 ist einiges passiert – auch in der Versicherungswirtschaft. Von Mai bis August steigt die Unzufriedenheit der Investoren mit den Insurtech Wefox, Bayern und Baden-Württemberg haben mit schweren Überschwemmungen zu kämpfen und Versicherungsaufseherin Julia Wiens liest der Branche die Leviten. Hier der zweite Teil unseres dreiteiligen Jahresrückblicks. … Lesen Sie mehr ›
Digitaler Dienstag Die digitale Transformation ist für Unternehmen aller Größen essenziell geworden. Um in Zukunft resilient und wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen neue Technologien konsequent implementieren und vor allem skalieren. Auch die Versicherungsbranche muss hier in die Umsetzung kommen. Dabei gibt es jeweils fünf „Dos“ und „Don‘ts“, auf die Versicherer für eine erfolgreiche Digitalisierung achten sollten. … Lesen Sie mehr ›
Leute – Aktuelle Personalien Der Aufsichtsrat der Munich Re hat den Vertrag von Markus Rieß, der bis 2025 lief, bis 2030 verlängert. Rieß ist seit 2015 Vorstand bei der Munich Re und gleichzeitig Chef der Ergo. Seither hat er den Düsseldorfer Versicherer erfolgreich auf mehr Gewinn getrimmt. Lag der Gewinn 2016 noch bei 41 Mio. Euro, erwartet Ergo für das laufende Jahr ein Ergebnis von 800 Mio. Euro. … Lesen Sie mehr ›
Der breite Einsatz von künstlicher Intelligenz und Robotics wird für die Versicherer die einzige Möglichkeit sein, wegfallende Arbeitskräfte in den kommenden Jahren zu ersetzen, prophezeite Mark Klein, Chief Digital Officer und Vorstand bei der Ergo-Gruppe, auf der Digitalisierungskonferenz der Süddeutschen Zeitung. Da die Mitarbeiter durch die Technik entlastet werden, seien sie offen dafür. So haben Ergo-Roboter zum Teil Namen bekommen und die Mitarbeiter feiern ihren Geburtstag. … Lesen Sie mehr ›
Anders als die Generali hat sich die Ergo entschlossen, ihre für das Neugeschäft geschlossenen Bestände im eigenen Haus abzuwickeln. Ganz so schnell wie ursprünglich kommuniziert geht das Projekt aber nicht voran. Dennoch sieht Martin Brown, Finanzchef der Ergo Leben, die Gesellschaft im Zeitplan. Andere Versicherer mit ähnlichen Beständen hätten zehn bis zwölf Jahre für die Migration gebraucht, sagte er bei einer Veranstaltung an der Technischen Hochschule Köln. Dennoch werden wohl auch bei der Ergo noch ein paar Jahre ins Land gehen, bis das Projekt gestemmt ist. … Lesen Sie mehr ›
Wenn Nadine Schmitz über die IT-Systeme der deutschen Lebensversicherer spricht, bemüht sie das Bild des Schlosses Neuschwanstein. „Es gibt ganz viele Türmchen, und keiner weiß genau, wie viele es sind und was drin ist“, sagt die IT-Expertin und Partnerin beim Wirtschaftsprüfer und Berater KPMG beim Zukunftskongress Altersvorsorge des Versicherungsmonitors. Diese Intransparenz birgt große Risiken für die Versicherer. Doch der Umstieg auf ein neues System fällt vielen schwer. … Lesen Sie mehr ›
Während Ergo, Axa, Nürnberger, Inter und VPV die Überschussbeteiligung in der Lebensversicherung 2025 erhöhen, will Marktführer Allianz die Kundengutschrift nicht verändern. Vorstand Volker Priebe verweist im Gespräch mit dem Versicherungsmonitor darauf, dass der Versicherer die Kunden bereits in den vergangenen zwei Jahren und damit früher als andere Wettbewerber an den steigenden Zinsen hat teilhaben lassen. Für den Markt rechnet die Ratingagentur Assekurata mit einer weiter steigenden Überschussbeteiligung im kommenden Jahr. … Lesen Sie mehr ›
Herbert Frommes Kolumne Die Insolvenz des Cyber-Assekuradeurs Cogitanda führt zu großen Bestandsbewegungen. Bei manchem Versicherer scheint die Risikoprüfung dabei weniger wichtig zu sein als noch vor Kurzem. Zusammen mit den sinkenden Preisen rührt die Branche damit die Ingredienzien für eine große Schadenwelle mit massiven Verlusten zusammen. Gleichzeitig verliert sie ein wesentliches Argument für die Cyberdeckung, nämlich die Prüfung der Risikosituation bei den Kunden. … Lesen Sie mehr ›
Der Cyber-Assekuradeur Cogitanda ist jetzt offiziell pleite. Das Amtsgericht Köln hat am 28. November 2024 seinen Beschluss zur Insolvenz der Cogitanda Dataprotect AG veröffentlicht. Gleichzeitig finden weiterhin Gespräche mit Investoren statt. Die Pleite der auf Cyberdeckungen spezialisierten Gruppe hat weitreichende Auswirkungen auf den Markt für Cyberdeckungen, vor allem für Mittelständler. Die Verunsicherung bei Kunden und Maklern ist groß. … Lesen Sie mehr ›
Digitaler Dienstag Innovationen sind für Unternehmen entscheidend, um sich an geänderte Marktbedingungen anzupassen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Sie ermöglichen die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen, die bessere Erfüllung von Kundenbedürfnissen und die Effizienzsteigerungen. Ohne Innovationen würden viele wirtschaftliche und gesellschaftliche Bereiche, einschließlich der Versicherungsbranche, stagnieren. Das Silicon Valley gilt als Urquelle technologischer Innovationen – doch Innovationen sind zu wichtig, um sie anderen zu überlassen. … Lesen Sie mehr ›
Legal Eye – Die Rechtskolumne Die D&O-Versicherung bietet je nach Wording neben dem Schutz von Organmitgliedern auch Schutz für Personen, die als Arbeitnehmer anzusehen sind. Sie kommen in den Genuss des Arbeitnehmerhaftungsprivilegs. Welche Auswirkungen die Deckung unter der D&O-Versicherung auf die Haftungsprivilegierung der versicherten Personen hat, ist umstritten. Durch eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Zweibrücken hat die Thematik jüngst zusätzlich an Relevanz gewonnen. … Lesen Sie mehr ›
Das Outsourcing der Schadenregulierung kann für Versicherer in Extremsituationen eine große Hilfe sein. Allerdings erhöht eine zu große Abhängigkeit von externen Partnern vor allem bei Kumulschäden die Gefahr, hohe Rückstände aufzubauen. „Wir müssen stärker weg vom Outsourcing“, sagte Ralf Eisenhauer (links im Bild), Leiter des Schaden-Außendienstes bei der Axa, bei einer Fachveranstaltung. Auch die Ergo Versicherung setzt laut Schaden-Chefin Karin Brandl wieder auf eine größere Truppe an eigenen Schadenregulierern. … Lesen Sie mehr ›
In Deutschland gab es in diesem Jahr zwar mehrere Überschwemmungen infolge von Starkregen, eine Katastrophe in der Größenordnung der Flut infolge von Tief „Bernd“ 2021 blieb bislang jedoch aus. Für die deutschen Versicherer wird 2024 dennoch mit einem immensen Schadenaufwand verbunden sein, wurde bei einer Fachkonferenz von Businessforum 21 in Köln deutlich. Der zunehmende Mangel an Personal in der Schadenbearbeitung verschärft die Lage. … Lesen Sie mehr ›
97 Prozent des rumänischen Sach- und Lebensversicherers Garanta Asigurări gehören schon bald der deutschen Signal Iduna-Gruppe. Mit der Übernahme des Versicherers stärkt die Signal Iduna ihre Position im südosteuropäischen Land an der Schwarzmeerküste. Seit über 15 Jahren ist das Unternehmen dort tätig – und mit seinen Wachstumsplänen noch lange nicht am Ende. … Lesen Sie mehr ›