Hochwasser richten in Europa immer größere ökonomische Schäden an. Eine neue Studie von Allianz Trade zeigt: Wegen der enormen Ballung von Vermögenswerten wäre Deutschland wirtschaftlich am stärksten von einer weiteren schweren Flut betroffen – und hinkt zeitgleich mit Präventionsmaßnahmen hinterher. … Lesen Sie mehr ›
Die weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen sind im ersten Quartal 2026 deutlich geringer ausgefallen als im Vorjahreszeitraum. Das berichtet der Makler Aon. Schwerpunktregionen waren West- und Südeuropa sowie die USA. Rekordschäden könnten dennoch in der Statistik auftauchen. … Lesen Sie mehr ›
Die Folgen des schweren Schneesturms in den USA, die durch eine Überschwemmung mit Schlamm gefüllten Straßen in der brasilianischen Stadt Uba, die Demonstration „Marsch des Lichts“ vor dem Parlament in Wien, das vom Hochwasser überflutete Mittelhessen, und der Kadaver eines Pottwals, der am Zikim-Strand im Süden Israels angespült wurde: In unserer Woche in Bildern stellen wir Eindrücke der vergangenen sieben Tage zusammen. … Lesen Sie mehr ›
Eine Unterdeckung kann für Versicherungsnehmer teuer werden. Das zeigt der Fall eines Mittelständlers aus Baden-Württemberg, der durch die Hochwasserkatastrophe 2024 auf einem Millionen-Schaden sitzen blieb. Manchmal kommt es versehentlich zu einer Unterversicherung, manchmal zögern Unternehmen es aber auch absichtlich hinaus, ihre Versicherungssummen an Inflation und gestiegene Baukosten anzupassen. Und Versicherer greifen hin und wieder zu fragwürdigen Klauseln, um Leistungen kürzen zu können. … Lesen Sie mehr ›
Deutschland gehört zu den Industrieländern, deren Volkswirtschaften am stärksten durch Wetterkatastrophen belastet werden. Das zeigt eine Untersuchung der Munich Re, die im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Brasilien veröffentlicht wurde. Nach den Daten des Rückversicherers sind die Schäden in den vergangenen Jahren gemessen an der Wirtschaftsleistung nur in den USA stärker gestiegen als hierzulande, Indien ist ebenfalls stark betroffen. In Deutschland ist auch der Anstieg der wetterbedingten Schäden sehr stark ausgeprägt. … Lesen Sie mehr ›
Der Gesamtverband der Versicherer (GDV) fordert einen besseren Überblick darüber, wie und wo in Deutschland Hochwasserschutzmaßnahmen und andere Projekte der Klimaanpassung vorangetrieben werden. Derzeit gebe es viele einzelne Präventionsmaßnahmen wie Rückhaltebecken in Flussnähe. Um diese auch in die Risikomodelle der Versicherer einfließen lassen zu können, brauche es jedoch eine übergreifende Plattform, die bereits realisierte Projekte gleichermaßen wie bauliche Planungen erfasst, forderte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. … Lesen Sie mehr ›
Mit 5,7 Mrd. Euro beliefen sich die Schäden durch Naturgefahren für deutsche Versicherer im vergangenen Jahr auf die gleiche hohe Summe wie bereits 2023. Für die Kfz-Versicherer lagen die Schäden mit 1,3 Mrd. Euro etwa im langjährigen Durchschnitt, so die Bilanz des Versichererverbandes GDV. Die Sachversicherer mussten dagegen deutlich höhere Schäden verkraften, als im Schnitt zu erwarten war. Besonders die Hochwasserschäden legten zu. … Lesen Sie mehr ›
Meinung am Mittwoch Union und SPD haben im Koalitionsvertrag angekündigt, neben einer Elementarpflichtversicherung, gegebenenfalls mit Opt-Out, eine staatliche Rückversicherung für Elementarschäden einzuführen. Ich hoffe sehr, dass die neue Regierung diese ersten, vorsichtigen Pläne in die Tat umsetzt und danach für weitere Diskussionen über den richtigen Umgang und die richtige, staatlich und privatwirtschaftlich finanzierte Absicherung systemischer Risiken bereit ist. … Lesen Sie mehr ›
Die Versicherungskammer begrüßt die Pläne von Union und SPD zur Elementarversicherung, die auch die Gründung eines staatlichen Rückversicherers und mehr Prävention vorsehen. Der Versicherer hatte 2024 erneut mit hohen Elementarschäden zu kämpfen, vor allem durch die Überschwemmungen im Saarland und in Bayern. Um ihr Investment in die Nürnberger – der Konzern ist nach der Munich Re der zweitgrößte Anteilseigner des kriselnden Versicherers – macht sich die Versicherungskammer keine Sorgen. … Lesen Sie mehr ›
Überschwemmte Straßen, geschlossene Schulen, gestrichene Flüge. Irland und Teile Großbritanniens haben am Freitag mit einem der schlimmsten Stürme in der Geschichte der Region zu tun. Orkan „Éowyn“ wütet über den britischen Inseln und sorgt für hohe Schäden und chaotische Zustände. Für Irland sowie Teile Nordirlands und Schottland gilt die höchste Warnstufe Rot. Und das Schlimmste könnte noch kommen, warnen Meteorologen. Die Versicherer müssen sich auf einen Milliardenschaden einstellen. … Lesen Sie mehr ›
Der beste Schaden ist der, der gar nicht entsteht – das betonen die Versicherer regelmäßig, wenn es um die steigenden Schäden durch Naturkatastrophen, insbesondere Überschwemmungen, geht. Die Versicherer fordern von der Politik seit Jahren, mehr für Prävention und Klimafolgenanpassung zu tun. Der Rückversicherer Swiss Re hat jetzt in einer Studie ermittelt, wie viel günstiger Präventionsmaßnahmen gegenüber dem Wiederaufbau nach einer Flutkatastrophe sind. … Lesen Sie mehr ›
Die dramatischen Überschwemmungen in Ost- und Mitteleuropa, bei denen mindestens 18 Menschen ums Leben kamen, könnten wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe verursachen. Das geht aus ersten Analystenschätzungen hervor. Doch wie hoch die versicherten Schäden sein werden, ist noch nicht abzusehen. Die großen österreichischen Versicherer werden einen Löwenanteil tragen müssen, da sie einen hohen Marktanteil in den betroffenen Ländern Polen, Tschechien und Rumänien haben. Der GDV fordert derweil ein gesetzliches Bauverbot in Überschwemmungsgebieten. … Lesen Sie mehr ›