Hohe Katastrophenschäden belasten den Gewinn des US-Versicherers AIG. Das Ergebnis fiel im ersten Quartal deutlich schlechter aus als 2013. Der Umbau des Unternehmens schreitet aber weiter voran. … Lesen Sie mehr ›
Die Versicherungs- und Rückversicherungsaktivitäten haben in den ersten drei Monaten des Jahres den Gewinn von Berkshire Hathaway eher belastet als befördert. Warren Buffett hält sie trotzdem für einen wichtigen Aktivposten. Eine Herausforderung bildet die Kapitalanlage. … Lesen Sie mehr ›
Die deutschen Aktuare wollen sich wieder mehr in die Diskussion um die Altersversorgung einmischen. Den Auftakt dazu sollte eine öffentliche Podiumsdiskussion im Rahmen der Mitgliederversammlung der Deutschen Aktuarvereinigung in Bonn am Dienstag bilden. Allerdings brachte sie nur wenig neue Einsichten. Einig waren sich die Diskutanten im Kernpunkt: Die Gesellschaft brauche beides, Umlage und Kapitaldeckung. … Lesen Sie mehr ›
Mit einem ausgefeilten Rückversicherungsprogramm sowie langfristigen Verträgen mit Dachdeckern und anderen Dienstleistern aus dem gesamten Bundesgebiet hat die SV Sparkassenversicherung in Stuttgart die Folgen der Hagelschäden überwunden. Konzernchef Ulrich-Bernd Wolff von der Sahl rechnet mit einem guten, aber anspruchsvollen Jahr 2014, weil die Niedrigzinsen sich weiter auswirken. … Lesen Sie mehr ›
Gute Zeiten für Käufer von Rückversicherungsschutz: Die weltweiten Kapazitäten sind im vergangenen Jahr auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Gründe sind der anhaltende Zustrom alternativen Kapitals, aber auch die guten Ergebnisse der Rückversicherer. … Lesen Sie mehr ›
Herbert Frommes Kolumne: Die Turbulenzen beim Vermögensverwalter Pimco schaden der Allianz. In den vergangenen Jahren hat sie blendend an der Tochtergesellschaft verdient. Aber jetzt leidet der Versicherer unter den Nachrichten aus Kalifornien, die Aktie schwächelt. Michael Diekmann hat ein schwer lösbares Problem: Kann er zeigen, dass Pimco auch ohne Gründer und Investmentguru Bill Gross funktioniert? … Lesen Sie mehr ›
Axel Kleinlein, Chef des Bundes der Versicherten, hält die Mindestzuführungsverordnung für reformbedürftig. Insbesondere die Risikogewinne, die Versicherer einstreichen, seien ungerechtfertigt hoch. Ergo Leben-Vorstand Johannes Lörper hält dagegen. Er glaubt allerdings auch nicht, dass es hier eine schnelle Neuregelung geben wird. … Lesen Sie mehr ›
Da möchte die Versicherungsbranche die unsinnige Regelung zur Verteilung von stillen Reserven im zweiten Anlauf rückgängig machen, da wird sie mit einem Mal mit angeschlagenen Banken gleichgestellt, die ein Rettungspaket benötigen. Mehr kann man eigentlich nicht tun, um das Verbrauchervertrauen zu verspielen. Die Branche sollte besser nicht auf die Gesetzesänderung bauen, wichtiger wäre eine Änderung bei der Berechnung der Zinszusatzreserve. … Lesen Sie mehr ›
Herbert Frommes Kolumne: Das wird ein gutes Jahr für die wenigen Headhunter, die sich auf die Besetzung von Spitzenpositionen bei Versicherern spezialisiert haben. In den Führungsebenen der Assekuranz rumort es kräftig. Dafür gibt es mehrere Gründe. Der wirtschaftliche Druck auf die Branche gehört dazu, aber auch der Generationswechsel. … Lesen Sie mehr ›
Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat Erklärungsbedarf: In acht Pressegesprächen will er regional die „Blackbox Lebensversicherung“ erklären. Der erste Termin fand am Donnerstag in Frankfurt statt. … Lesen Sie mehr ›
Clemens Muth übernimmt zusätzlich zu seinem Chefposten beim Krankenversicherer DKV auch das Ruder bei Ergo Leben und Victoria Leben. Der bisherige Vorstandsvorsitzende der beiden Gesellschaften Daniel von Borries soll sich auf die Führung der Ergo Direkt und auf die Kapitalanlagen der Ergo-Gruppe konzentrieren. … Lesen Sie mehr ›
Die Finanzaufsicht BaFin hat keine Einwände gegen den Verkauf der Heidelberger Leben an den britischen Finanzinvestor Cinven und die Hannover Rück. Damit wird die Übernahme zum 31. März 2014 vollzogen, teilte die Gesellschaft am Donnerstag mit. Die beiden Käufer wollen die Heidelberger Leben zur ersten deutschen Run-off-Plattform für die Lebensversicherung ausbauen. Der erste Deal ist bereits unterzeichnet: Die Gesellschaft kauft den Bestand der Skandia und wickelt ihn ab. … Lesen Sie mehr ›
Lloyd’s-Chairman John Nelson sieht einen anhaltenden Druck auf die Preise. Dennoch hat der Londoner Versicherungsmarkt im vergangenen Jahr gut verdient, vor allem dank ausgebliebener Großschäden und wegen Reserveauflösungen. Einen Einbruch gab es bei den Kapitalerträgen. … Lesen Sie mehr ›
Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re erwartet für 2014 ein Ergebnis in ähnlicher Höhe wie 2013, als das Unternehmen mit 3,3 Mrd. Euro den dritthöchsten Gewinn in seiner Geschichte einfuhr. Die Aktionäre erhalten eine höhere Dividende, außerdem kauft der Konzern weitere Aktien zurück. Unter den schwierigen Marktverhältnissen will Munich Re durchtauchen. … Lesen Sie mehr ›
Der Bundestagsabgeordnete Gerhard Schick arbeitet für Bündnis 90/Die Grünen im Finanzausschuss. Im Interview mit dem „Versicherungsmonitor“ erklärt Schick, warum er Zweifel am Stabilisierungspaket der Bundesregierung für die Lebensversicherung hat, welche Forderungen seine Partei in der Frage hat und warum er die Lebensversicherung trotzdem grundsätzlich für etwas Positives hält – wenn es um biometrische Risiken geht. … Lesen Sie mehr ›