Archiv ‘künstliche Intelligenz’

Allianz nächstes Jahr wieder in Präsenz

Der Branchenriese Allianz wird seine Hauptversammlung 2026 wieder in Präsenz abhalten, kündigte Oliver Bäte, Vorstandsvorsitzender der Allianz SE, auf der in diesem Jahr noch ausschließlich digitalen Hauptversammlung des Unternehmens an. Digitale Hauptversammlungen hätten zwar Vorteile gebracht und mehr Aktionären eine Teilnahme ermöglicht. Eine Präsenzveranstaltung sei für viele aber auch ein Zeichen der Wertschätzung. Zudem gab die Gruppe ihre Wachstumsstrategie für die kommenden Jahre bekannt.

DGTAL und PwC starten Zusammenarbeit

Das von Arndt Gossmann gegründete Insurtech DGTAL und das Beratungsunternehmen Pricewaterhouse Coopers (PwC) in der Schweiz wollen künftig im Bereich der Schadenbearbeitung mithilfe künstlicher Intelligenz zusammenarbeiten. PwC nutzt dafür die DGTAL-Plattform Driller, die unter Verwendung neuartiger KI-Agenten detaillierte Portfolio-Analysen durchführen und Muster in Schadenkonstellationen erkennen kann.

Allianz: Neukunden statt Preiserhöhungen

In den vergangenen Jahren ist die Allianz vor allem dank Prämienerhöhungen gewachsen. Das soll sich künftig ändern. Laut des vorab veröffentlichten Rede-Manuskripts von Konzernchef Oliver Bäte anlässlich der Hauptversammlung am Donnerstag will sich der Versicherer in den kommenden drei Jahren vor allem auf Kundenwachstum konzentrieren. Dazu zähle die Gewinnung von Neukunden sowie die bessere und umfassendere Betreuung von Bestandskunden – auch um die Zahl der Kunden zu reduzieren, die kündigen. Zudem soll die Produktivität des Konzerns weiter steigen.

Ertrunken in Pilotprojekten

 Dossier – KI in der Praxis  Eine bessere Kundenkommunikation, eine schnellere Schadenbearbeitung, ein genaueres Underwriting oder ein intelligenterer Vertrieb. Versicherer setzen große Hoffnungen auf die künstliche Intelligenz. Es gibt viele Pilotprojekte, aber der Schritt in die Anwendung fällt vielen Gesellschaften schwer. Woran es hapert und wie die Versicherer die Startschwierigkeiten überwinden können.

Gekommen, um zu bleiben

 Dossier – KI in der Praxis  Die künstliche Intelligenz (KI) ist gekommen, um zu bleiben – auch in der Versicherungswirtschaft. Jetzt geht es darum, den sinnvollen Einsatz der Technik zu organisieren. Im Online-Dossier „KI in der Praxis“ berichtet der Versicherungsmonitor über den Stand der KI-Nutzung bei deutschen Versicherern.

KI im Maklergeschäft: Hype oder echte Chance?

 Meinung am Mittwoch  Es vergeht wohl kaum ein Tag, an dem ich mich nicht beruflich oder privat mit künstlicher Intelligenz (KI) befasse. Für die Versicherungsbranche insgesamt und uns als Makler im Speziellen ist die Integration von KI und digitalen Tools spannend und herausfordernd zugleich. Sie kann nicht nur zu internen Effizienzsteigerungen führen, sondern auch die Art und Weise revolutionieren, wie wir Risiken analysieren und unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen anbieten.

Keine Karriere ohne KI-Wissen

 Neue Arbeitswelt – Kampf um die Besten  Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant. Experten gehen davon aus, dass der Umgang mit ihr in Zukunft so selbstverständlich sein wird wie der mit Computern. Für Versicherer bedeutet das, dass sie mehr Zeit als bisher in Weiterbildung investieren müssen.

Sicherheit allein reicht nicht

 Neue Arbeitswelt – Kampf um die Besten  Personalmangel wird in den kommenden Jahren eine der drängendsten Herausforderungen für die Versicherer. Die Gesellschaften wollen mit einem Pfund wuchern, das künftig wieder mehr wert sein könnte: dem Angebot eines sicheren Arbeitsplatzes. Doch das negative Image der Branche verstärkt die schwierige Bewerbersituation.

Agentic Workforce: Die nächste Evolutionsstufe der KI

 Digitaler Dienstag  Wenn in der Versicherungswirtschaft von Agenten die Rede ist, sind meist die Versicherungsagenten gemeint, die im Auftrag des Versicherers Policen verkaufen. Doch für die Branche kann es sich auch lohnen, in Agenten der künstlichen Intelligenz (KI) zu investieren. Eine „Agentic Workforce“ kann zunehmend Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und ganze Prozesse steuern. Sie kann menschliche Mitarbeiter bei der Schadenbearbeitung bis zur Steuerung von Portfolien unterstützen.

Wochenspot: Gemeinsam zur KI-Strategie

 Wochenspot – der Podcast  Regelmäßig gibt es den Versicherungsmonitor auch zum Hören. In dieser Ausgabe des Wochenspots spricht Redakteurin Katrin Berkenkopf mit Redakteur Okan Mese über die Notwendigkeit einer Strategie im Umgang mit künstlicher Intelligenz (KI), die Initiative der Versicherungsforen Leipzig dazu, und über die Gefahren der privaten ChatGPT-Nutzung.

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Xaver erhält Lizenz als Vermögensverwalter

Das Insurtech für den KI-gestützten Vertrieb von Vorsorgeprodukten Xaver verfügt jetzt über eine BaFin-Lizenz als Vermögensverwalter. Die Unternehmenskunden aus der Assekuranz oder der Bankenbranche erhalten damit Zugriff auf White-Label-Vorsorgeprodukte. Das Unternehmen wirbt mit Kostenvorteilen angesichts des hohen Automatisierungsgrads der Plattform. Ein erster Versicherer integriert das Angebot bereits für den deutschen Markt, den Namen behält Xaver derzeit für sich.

Körner: Ich sehe es kritisch, wenn Makler ins Ausland gehen

 Exklusiv  Die Konsolidierung im deutschen Maklermarkt wird weitergehen und sich möglicherweise noch beschleunigen, sagt Ecclesia-Chef Jochen Körner im Interview mit dem Versicherungsmonitor. Den Trend, auch grenzüberschreitend zuzukaufen, sieht er kritisch. Das Management von Auslandsbeteiligungen sei komplex, die Synergien mit dem deutschen Geschäft seien gering. Ecclesia hat gerade sieben Gesellschaften im Ausland verkauft. Im Inland kann sich Körner dagegen Zukäufe vorstellen.

Sirius Campus: Viel Überzeugungsarbeit bei KI nötig

Setzen Versicherer auf Anwendungen aus dem Bereich künstliche Intelligenz (KI), wollen die Kunden darüber informiert werden. Zu diesem Ergebnis kommt das Beratungsunternehmen Sirius Campus in einer Befragung von mehr als 2.000 Verbrauchern. Und: Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass das erst einmal nicht gut ankommt. Denn die Befragten sehen die Technologie im Versicherungs- und Bankenkontext deutlich kritischer als allgemein.

Wie KI beim Regressieren hilft

Versicherer lassen sich jedes Jahr viele Millionen Euro entgehen, weil sie darauf verzichten, Regress zu nehmen. Die Gründe sind vielfältig: Der Aufwand ist größer als die Schadensumme, mögliche Fälle werden nicht oder zu spät identifiziert, die Schaden-Teams haben ohnehin schon zu viel zu tun. In seinem neuen „Regress Benchmark Report“ zeigt der auf künstliche Intelligenz (KI) spezialisierte Schadendienstleister Omnius nicht ganz uneigennützig auf, wo Versicherer mithilfe von KI schneller erfolgversprechende Regressmöglichkeiten finden können.

Wochenspot: Herausforderungen von Social Media

 Wochenspot – der Podcast  Regelmäßig gibt es den Versicherungsmonitor auch zum Hören. In dieser Ausgabe des Wochenspots sprechen die Redakteurinnen Katrin Berkenkopf (rechts) und Nina Nöthling über die Herausforderungen, die künstliche Intelligenz für Social Media bedeutet und wie sich die Versicherer in den sozialen Netzen aktuell schlagen.

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