Die abgestürzte Passagiermaschine der indonesischen Gesellschaft AirAsia war bei einer Gruppe von Gesellschaften unter Führung der Allianz rückversichert. Damit erleidet die Industrieversicherungstochter des Konzerns, die Allianz Global Corporate & Specialty, den dritten großen Luftfahrtschaden im laufenden Jahr. Die Gesamtprofitabilität des Spezialversicherers dürfte das aber nicht beeinträchtigen. … Lesen Sie mehr ›
Luftfahrtversicherer warnen vor der Bedrohung durch neue Risiken. Dabei sind mögliche Cyberattacken und kommerziell genutzte Drohnen besonders beunruhigend. In einer neuen Studie hat sich die Allianz-Tochter AGCS mit der globalen Flugzeugsicherheit befasst. … Lesen Sie mehr ›
Die globale Versicherungswirtschaft kann im kommenden Jahr mit steigenden Prämieneinnahmen rechnen. Davon geht der Rückversicherer Swiss Re in einer aktuellen Publikation aus. Hinter den guten Aussichten stecken vor allem eine leichte Erholung der weltweiten Konjunktur und ein starkes Wachstum in Lateinamerika, dem Nahen Osten und in asiatischen Schwellenländern. Herausfordernd bleiben das niedrige Zinsumfeld und die Situation in der Rückversicherung. … Lesen Sie mehr ›
Zwei Unglücke in der privaten Raumfahrtindustrie in den USA innerhalb einer Woche: Nach Orbital musste auch Virgin einen Rückschlag einstecken, ein Raketenflugzeug vom Typ Spaceship Two stürzte beim Testflug ab. Der versicherte Schaden wird auf 40 bis 50 Mio. Dollar geschätzt. … Lesen Sie mehr ›
Der mutmaßliche Abschuss von Flug MH17 über der Ukraine wird sehr wahrscheinlich zu steigenden Preisen bei Kriegsdeckungen für Flugzeuge führen. Ob die Prämien in den größeren Sparten Haftpflicht und Kasko auch steigen werden, ist noch nicht klar. … Lesen Sie mehr ›
Um die Flugroute des Fluges MH17 der Malaysia Airlines ist ein Streit entbrannt. Kritiker werfen der Fluggesellschaft vor, aus Kostengründen den Flug nicht umgeleitet zu haben. Malaysia Airlines und die Regierung des Landes wehren sich. Die Luftfahrtversicherer müssen mit einem Schaden von 500 Mio. Euro oder mehr rechnen. … Lesen Sie mehr ›
Auf die internationalen Luftfahrtversicherer kommt nach dem Absturz einer Boeing 777 der Asiana Airlines in San Francisco mit zwei Toten ein Schaden in dreistelliger Millionenhöhe zu. Eine Trendwende beim Prämienniveau bedeutet dies aber wohl nicht. … Lesen Sie mehr ›