Vor fünf Jahren hat der Versicherer VHV die Daten- und Technologiefirma Eucon übernommen – mit dem Ziel, die eigene Digitalstrategie voranzubringen. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Versicherer Teile von Eucon verkauft, nun soll die endgültige Trennung folgen.
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Schwedischer Maklerriese Max Matthiessen kommt nach Deutschland
Mit Max Matthiessen aus Stockholm will einer der führenden Makler aus dem skandinavischen Raum aktiv in Deutschland werden. Entsprechende Informationen des Versicherungsmonitors bestätigte das Unternehmen auf Anfrage. Der Makler hat bereits zwei Branchenexperten mit Kenntnis des deutschen Marktes angeworben.
Niemand hat mehr Sprinkler an der Wand als FM
Klatsch, Tratsch und die wirklich wichtigen Informationen über Unternehmen und Manager – das gibt es am Kaffeeautomaten, auf dem Flur und hier. Heute: Weltrekorde sind für Versicherer im Kerngeschäft schwer zu erreichen. Der Industrieversicherer FM setzt deshalb auf seine Expertise bei Sprinkleranlagen.
Wird Viridium wieder aktiv?
An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Bilanzpressekonferenz der Itzehoer Versicherungen, Jahreskonferenz der Zurich Gruppe Deutschland und der KPMG-Maklertag
Sicherungsfonds für Schaden und Unfall wird konkreter, Verbände sehen Nachbesserungsbedarf
Der Referentenentwurf für das Versicherungssanierungs-, -abwicklungs- und -aufsichtsänderungsgesetz beinhaltet etwas, gegen das sich die Branche lange gesträubt hat: einen Sicherungsfonds für die Schaden- und Unfallversicherung. Der Bund der Versicherten begrüßt das Vorhaben, sieht aber auch Regelungsbedarf. Der GDV fordert niedrigere Beiträge.
Aon: Naturkatastrophen kosten Versicherer weniger
Die weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen sind im ersten Quartal 2026 deutlich geringer ausgefallen als im Vorjahreszeitraum. Das berichtet der Makler Aon. Schwerpunktregionen waren West- und Südeuropa sowie die USA. Rekordschäden könnten dennoch in der Statistik auftauchen.
Die Woche in Bildern 16/2026
Der Brand im Kabinentrakt des FC Basel in der Schweiz, die Rückkehr der Artemis-II-Besatzung nach der Mondreise, der gestrandete Buckelwal bei Wismar, das Unglück in einer Lederfabrik in Hessen, und das schwere Gewitter im US-Bundesstaat Kansas: In unserer Woche in Bildern stellen wir Eindrücke der vergangenen sieben Tage zusammen.
Lohrmanns Verunsicherung: Schöne Hülle, schwacher Kern
An dieser Stelle nimmt sich unser Zeichner Konrad Lohrmann jeden Freitag ein Thema aus der Branche vor. Heute: Eine gute Fassade allein reicht nicht aus.
Streit um Kriegsausschluss: Prozess zu Nord Stream-Sprengungen gestartet
Vor dem Londoner High Court hat der Prozess gegen die Versicherer der zerstörten Nord Stream-Gaspipelines begonnen. Der Betreiber der Pipeline fordert 580 Mio. Euro Schadenersatz, doch die Versicherer wollen nicht zahlen. Sie berufen sich auf einen Kriegsausschluss.
Was Trade Republic die Versicherer lehren kann
Die Neobank Trade Republic will künftig bei der Beantwortung von Kundenanfragen weniger auf Chatbots setzen und stattdessen mit externen Callcentern arbeiten. Was aussieht wie ein Rückzug eines allzu technikgläubigen Unternehmens, ist in Wirklichkeit ein Frontalangriff auf Sparkassen und Banken. Versicherer sollten genau hinschauen, schreibt Herbert Fromme.
VIG-Vorstand wird größer und weiblicher
Der österreichische Versicherer VIG wächst stark, das spiegelt sich jetzt auch im Vorstand wider. Gleich zwei Frauen kommen neu in das Gremium, ein Mann geht. Personelle Neuigkeiten gibt es auch bei der Tochter VIG Re, bei Willis, GC&C sowie Marsh und Aon.
Maklerberater Marshberry: Markt steht vor Wendepunkt
Die sinkenden Preise in der Industrieversicherung machen auch den Makler-Konsolidierern zu schaffen. Nachdem lange Zeit Zukäufe im Vordergrund standen, wird jetzt organisches Wachstum und die Integration der Zukäufe wichtiger, sagte Fabian Seul, Deutschlandchef des Maklerberaters Marshberry, im Interview.
Getsafe schnappt sich Wettbewerber
Mit der Übernahme von Helden.de wächst der Assekuradeur Getsafe auf einen Schlag um 100.000 Policen. Das Unternehmen sieht sich als Plattformkonsolidierer und will weiterwachsen – auch durch Zukäufe.














