Tag Archive for ‘Börsengang’

Lemonade: Kräftiges Wachstum, weniger Verlust

Der 2015 gegründete US-Digitalversicherer Lemonade ist im zweiten Quartal 2020 erneut stark gewachsen. Gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres konnte er die Zahl der Kunden um 84 Prozent auf mehr als 814.000 Personen ausbauen und die verdienten Netto-Prämieneinnahmen um 117 Prozent auf 29,2 Mio. Dollar (24,7 Mio. Euro) steigern. Der Quartalsverlust des bislang noch nicht profitabel arbeitenden Unternehmens betrug 21 Mio. Dollar, das ist deutlich weniger als in den ersten drei Monaten des Jahres. … Lesen Sie mehr ›

Herbert Fromme

Was Lemonades Börsengang wirklich zeigt

 Herbert Frommes Kolumne  Das schaffen nur wenige: Die Aktie des Online-Versicherers Lemonade legte am ersten Tag an der Wall Street um 139 Prozent zu. Das Papier ging mit 69,41 Dollar aus dem Handel, der Ausgabepreis war 29 Dollar. Die Begeisterung für Lemonade zeigt: Es gibt sehr viele große und kleine Anleger in der Welt, die auf eine tiefgreifende Veränderung des Versicherungsmarktes setzen und den Disruptoren dafür hohe Summen zur Verfügung stellen. … Lesen Sie mehr ›

Lemonade sammelt bei Börsengang 319 Mio. Dollar ein

Der US-Versicherer Lemonade macht Nägel mit Köpfen: Nachdem das Insurtech Anfang Juni die Registrierung für Stammaktien bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht hatte, folgt nun der Vollzug. Das 2015 gegründete Start-up hat am Donnerstag bei seinem Börsengang in New York 319 Mio. Dollar (283 Mio. Euro) eingesammelt. Insgesamt wurden elf Millionen Aktien für einen Preis von 29 Dollar pro Stück ausgegeben. Mit dem eingenommenen Geld will Lemonade weiter wachsen, auch wenn darunter die Profitabilität leidet. … Lesen Sie mehr ›

Lemonade wagt sich aufs Börsen-Parkett

Der US-Versicherer Lemonade will an die Börse. Das 2016 gegründete Start-up hat am 8. Juni die entsprechenden Dokumente bei der amerikanischen Börsenaufsicht SEC eingereicht. Der Börsengang war wohl schon seit gut einem Jahr in Planung. Wie viele Anteile der Versicherer verkaufen wird, steht noch nicht fest. Zumindest einen Teil der Einnahmen durch den Aktienverkauf will Lemonade für Übernahmen und Zukäufe verwenden. … Lesen Sie mehr ›

DFV: Nach dem Hund kommt die Katze

Die Deutsche Familienversicherung zieht ein positives Zwischenfazit für die im Mai 2019 lancierten Tierpolicen: Nach den ersten sechs Wochen hatte das Frankfurter Unternehmen mehr als 1.000 Verträge mit 492.000 Euro Prämienvolumen in den Büchern. Das bislang auf Hunde beschränkte Angebot soll im Oktober auch auf Katzen ausgeweitet werden, schließlich will Firmenchef Stefan Knoll in der Tierversicherung bis Jahresende auf 6.000 Verträge kommen. Mit den Zuwächsen im Neugeschäft und bei den Bruttobeiträgen in den ersten sechs Monaten zeigt sich das Unternehmen … Lesen Sie mehr ›

Familienversicherung mit deutlichem Wachstum

Die Deutsche Familienversicherung (DFV) will nach dem erfolgreichen Börsengang Ende vergangenen Jahres das Geschäft mit Sachversicherungen ausbauen. Zurzeit verkauft das Unternehmen vor allem Kranken- und Pflegezusatzversicherungen. Auch in die Tierversicherung steigt die DFV ein. Um das Ziel von 100.000 neuen Verträgen in diesem Jahr zu erreichen, sei das Unternehmen auf Kurs, sagte Gründer und Chef Stefan Knoll bei der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens, das sich selbst am liebsten als „einziges funktionierendes Insurtech“ bezeichnet. … Lesen Sie mehr ›

Axa treibt Trennung von US-Tochter voran

Der französische Axa-Konzern bringt weitere Teile der US-Lebensversicherungstochter Axa Equitable an die New Yorker Börse. Er hat ein öffentliches Zeichnungsangebot für 40 Millionen Stammaktien abgegeben, zudem soll die US-Tochter 30 Millionen eigene Aktien von der Axa zurückkaufen. Damit gibt der Versicherer die Mehrheit an Axa Equitable auf, nach dem Aktienverkauf und -rückkauf hält er unter 50 Prozent an der Gesellschaft. Der Erlös soll in die Finanzierung der 15 Mrd. Dollar teuren Übernahme des Industrie- und Rückversicherers XL fließen. … Lesen Sie mehr ›

Swiss Re: Industrieversicherung bleibt Baustelle

Die Ergebnisse der Swiss Re für 2018 bleiben hinter den Erwartungen zurück. Das liegt neben den hohen Katastrophenschäden vor allem am schwächelnden Industrieversicherer Swiss Re Corporate Solutions. Die Einheit erlitt im vergangenen Jahr einen Verlust von 405 Mio. Dollar. Es gibt also viel zu tun für Andreas Berger, den früheren Allianz Global Corporate & Specialty-Vorstand, der das Geschäft für die Swiss Re auf Kurs bringen soll. … Lesen Sie mehr ›