Der Makler Marsh will auch durch Zukäufe in Deutschland wachsen. Das sagt Deutschlandchef Siegmund Fahrig im Interview mit dem Versicherungsmonitor. Dabei gehe es vor allem um einen strategischen Mehrwert, sagt Fahrig. Außerdem will Marsh sich in der Fläche breiter aufstellen, um Mittelständler besser zu bedienen. Niederlassungen in einer Reihe mittelgroßer Städte sind geplant. Für Fahrig ist Cyber eindeutig eine wichtige Zukunftssparte, und die Digitalisierung ist in seinen Augen auch für die Zusammenarbeit zwischen Maklern und Kunden für die Zukunft entscheidend. … Lesen Sie mehr ›
Jürgen Kurth, Deutschlandchef des Industrieversicherers Axa Corporate Solutions, wird als Chief Underwriting Officer zweiter Mann bei dem global agierenden Unternehmen. Die Position des Deutschlandchefs wird neu besetzt. Kurth behält die Regionalverantwortung für den Bereich Zentral- und Osteuropa. Derweil hat der Rechtsschutzversicherer Roland mit Marc Böhlhoff einen neuen Finanzvorstand gefunden. Er ersetzt Ulrich Scholten, der zur Provinzial Nordwest wechselt. … Lesen Sie mehr ›
Klaus Werner, Versicherungschef des Düsseldorfer Energieriesen Eon, verlässt nach Informationen des Versicherungsmonitors das Unternehmen. Nach bisherigem Stand soll es keinen direkten Nachfolger geben. Damit scheidet nach Klaus Greimel, der 2014 zu HDI-Gerling Industrie wechselte, der zweite Geschäftsführer des hauseigenen Maklers Eon Risk Consulting aus. … Lesen Sie mehr ›
Das GDV-Institut VdS Schadenverhütung hat am Montag auf der IT-Messe CeBIT in Hannover ein Bewertungssystem für Cyberrisiken von Unternehmen vorgestellt. Das nutzt nicht nur den Unternehmen. Für Versicherer ist es bislang kaum möglich, die Cyber-Risiken ihrer Kunden verlässlich und vergleichbar einzuschätzen. Einige Cyberversicherer sorgen sich aber, dass Unternehmen nun ihre Sicherheit prüfen und verbessern, statt Deckung einzukaufen. … Lesen Sie mehr ›
Angesichts der Zunahme von Hackerangriffen in den USA fragen die Unternehmen dort vermehrt Cyber-Policen nach. Laut einer Analyse des Maklers Marsh sind vor allem Hotels, Kasinos, Schulen, Universitäten und Energieunternehmen verstärkt an den Verträgen interessiert. Gleichzeitig kaufen die Firmen höhere Versicherungssummen ein. Einige Branchen wie der Einzelhandel müssen wegen höherer Schäden empfindliche Prämiensteigerungen hinnehmen. … Lesen Sie mehr ›
Wolfgang Hanssmann, Vorstand für Vertrieb und das Privatkundengeschäft in der Sparte Schaden-Unfall, scheidet aus der Axa-Führung aus. Offensichtlich stimmten die Ansichten von Hanssmann und von Vorstandschef Thomas Buberl über die Ausrichtung des Vertriebs und die Struktur des Konzerns nicht mehr überein. Nachfolger wird Jens Hasselbächer, zurzeit Chef des Ressorts Kunden-, Partner- und Prozess-Service. In dieser Rolle folgt Jens Warkentin auf Hasselbächer. … Lesen Sie mehr ›
Der Ergo-Konzern erlebte 2014 einen Rückgang des Neugeschäfts in der Lebensversicherung um neun Prozent, vor allem im Geschäft mit laufendem Beitrag. Unternehmenschef Torsten Oletzky ist trotzdem optimistisch für die Sparte, vor allem für die neue Generation von Lebensversicherungsangeboten ohne Zinsgarantie. Die Munich Re-Tochter sieht sich selbst an der Spitze der Digitalisierung in der deutschen Assekuranz. … Lesen Sie mehr ›
Der Rückversicherer Munich Re erwartet für 2015 einen Gewinn zwischen 2,5 Mrd. Euro und 3 Mrd. Euro, nach 3,2 Mrd. Euro im Jahr 2014. Zum ersten Mal gibt das Unternehmen eine Spanne an und nicht eine feste Gewinnerwartungszahl. Vorstandschef Nikolaus von Bomhard begründete das mit den Unsicherheiten am Kapitalmarkt. Die Aktionäre sollen weiter mit hohen Dividenden verwöhnt werden. Munich Re will an dem strikten Kurs festhalten, nicht profitbringendes Geschäft aufzugeben. Gleichzeitig baut das Unternehmen die Erstversicherung für Industrie und Gewerbe aus. … Lesen Sie mehr ›
Meinung am Mittwoch: Risikomanager und Industrieversicherer sind gut darin beraten, die Vielfalt in ihren Reihen zu erhöhen. Wir müssen den Anteil an weiblichen Fach- und Führungskräften steigern, die Zusammenarbeit zwischen jungen und älteren Mitarbeitern effektiv organisieren und unterschiedliche Nationalitäten und Kulturen zusammenbringen. Das Thema ist nicht länger ein Gebot der politischen Korrektheit, sondern des unternehmerischen Kalküls. Diese Einsicht setzt sich zunehmend durch. … Lesen Sie mehr ›
Der fallende Ölpreis und die Eskalation der Ukraine-Krise haben die politische Risikosituation 2015 verschärft. Davon betroffen sind vorwiegend die Ölförderstaaten im Nahen Osten und Nordafrika sowie die Handelspartner des mit Wirtschaftssanktionen belegten Russlands. Der politische Druck könne sogar auf benachbarte Länder überschwappen, warnt das Maklerunternehmen Aon Risk Solutions. … Lesen Sie mehr ›
Internationale Versicherungsprogramme sind für global tätige Unternehmen ein Muss. Das Ziel dabei ist, weltweit den gleichen Versicherungsschutz zu bekommen. Dem steht allerdings entgegen, dass sich die Aufsichtsregeln in vielen Ländern stark unterscheiden. So erlauben einige Länder die Versicherung von Konzern-Töchtern nur durch lokale Versicherer. Die Versicherer bieten verschiedene Konzepte für das Problem an. Von einer einheitlichen Lösung für dieses Problem ist die Branche immer noch weit entfernt. … Lesen Sie mehr ›
Der Health Check Vom kleinen Gegenseitigkeitsverein Ancienne Mutuelle zu einem der größten Versicherer weltweit: Die Axa erlebte in den 37 Jahren seit der ersten bedeutenden Übernahme einen steilen Aufstieg, gefüttert durch hunderte von Fusionen und Zukäufen. In den vergangenen 15 Jahren ist der Riese noch größer geworden, hat sich aber auch Zeit für die Konsolidierung genommen und einige Unternehmensteile wieder aufgegeben. Jetzt stellt sich die Frage, wie Frankreichs größter Versicherer mit den neuen globalen Herausforderungen fertig wird. Unser „Health Check“. … Lesen Sie mehr ›
Der Wettbewerb unter den Industrieversicherern in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika wird immer härter. Der zunehmende Konkurrenzdruck macht es Versicherern schwer, höhere Preise für die Deckung von Unternehmensrisiken zu verlangen. Stattdessen feilen sie an ihrer Risikoanalyse, um Kunden mit geringen Risiken herauszufiltern, die sie günstig versichern können. Zu dem Ergebnis kommt der aktuelle EMEA Versicherungsmarktreport des Industrieversicherungsmaklers Marsh. Wirklich günstige Angebote bekommen dabei nur Unternehmen, die ein überzeugendes Risikomanagement vorweisen können. Auch in Deutschland blieben die Preise weitgehend stabil. … Lesen Sie mehr ›
Was die Woche bringt: An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Ergebnisse Allianz Deutschland und Scor. … Lesen Sie mehr ›
Der zweithöchste Gewinn in der Unternehmensgeschichte, die höchste Dividendenauszahlung unter allen Dax-Konzernen: Allianz-Chef Michael Diekmann legt auf seiner letzten Pressekonferenz als Vorstandsvorsitzender beeindruckende Zahlen vor, die den Investoren schmecken sollen. Selbstbewusst kündigt er eine Fortsetzung des Gewinntrends für 2015 an – auch wenn die Allianz-Führung die Risiken der momentanen Lage nicht verkennt. Und er ließ die Muskeln spielen. Denn bei der branchenweit geforderten Erleichterung für Investitionen in die Infrastruktur wich Diekmann deutlich von der Verbandslinie ab: Die Kapitalkraft und das Know-how der Allianz müssten sich durch einen besseren Zugang auf solche Projekte auszahlen. … Lesen Sie mehr ›