Der GDV sieht die Lebensversicherung deutlich skeptischer als noch zu Jahresanfang. Er rechnet nicht mehr mit einem leichten Wachstum der Sparte, sondern mit einem deutlichen Rückgang der Beitragseinnahmen. In der Schaden- und Unfallversicherung bleibt die Prognose dagegen nahezu unverändert. … Lesen Sie mehr ›
An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Pressegespräch der Allianz zu Hagelschäden und Bilanzpressekonferenz der Signal Iduna. … Lesen Sie mehr ›
An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: SZ-Versicherungstag unter anderem mit einem Dinnerspeech von Giulio Terzariol sowie die Jahresmedienkonferenz des GDV … Lesen Sie mehr ›
Die Geschäfte der deutschen Versicherer laufen in diesem Jahr besser als zunächst erwartet. Der Versichererverband GDV rechnet spartenübergreifend mit einem Wachstum der Bruttobeitragseinnahmen von 7,3 Prozent, nachdem er Mitte Februar noch von einem Plus von 5 Prozent ausgegangen war. Das liegt insbesondere an der deutlich nach oben korrigierten Prognose für das Einmalbeitragsgeschäft in der Lebensversicherung. Auch für die Schaden- und Unfallversicherer erwartet der Verband ein stärkeres Beitragsplus. … Lesen Sie mehr ›
Der Finanzvertrieb MLP hat im vergangenen Jahr Gewinn und Umsatz deutlich gesteigert. Besonders gut lief es in der Vermögensverwaltung. Das Leben-Geschäft schwächelte, bei Kranken- und Sachversicherungen konnte MLP die Provisionen steigern. Zukäufe im Industriesegment sind angesichts der stark gestiegenen Preise auf Eis gelegt, sagte MLP-Chef Uwe Schroeder Wildberg. Das Unternehmen hat sich aber neue Wachstumsziele bis 2028 gegeben. … Lesen Sie mehr ›
Deutschland bleibt der „Kränkste der Kranken“, China gibt Elektro-Vollgas, und in der Medizin kommt es zur Revolution: Die dänische Saxo Bank hat ihre „unerhörten Vorhersagen“ für 2025 veröffentlicht. Zum Katalog der Erwartungen gehört auch der Bankrott einer großen Versicherungsgesellschaft nach einer schweren Naturkatastrophe in den USA. … Lesen Sie mehr ›
Der Rückversicherungsmarkt bleibt auch in der zweiten Jahreshälfte 2024 und im kommenden Jahr profitabel, glaubt die US-Ratingagentur Fitch. Die Gesellschaften profitieren nach Meinung der Experten von auskömmlichen Preisen und einer hohen Zeichnungsdisziplin. Da ein gestiegenes Kapitalangebot auf eine erhöhte Nachfrage nach Rückversicherungskapazitäten stößt, rechnet Fitch mit stabilen Preisen und Bedingungen im kommenden Jahr. … Lesen Sie mehr ›
Die deutschen Versicherer werden 2024 voraussichtlich mehr Beiträge im Schaden- und Unfallgeschäft erzielen als in der Lebensversicherung, schätzt der Lobbyverband GDV. Das wäre das erste Mal seit 1996. Der Verband hat seine Prognose für das laufende Jahr wegen des schwachen Geschäfts mit Policen gegen Eimalbeitrag nach unten korrigiert. In der Schaden- und Unfallversicherung erwartet er dagegen ein kräftiges Wachstum von 7,8 Prozent. … Lesen Sie mehr ›
Der Finanzvertrieb MLP ist stark von den Problemen am Immobilienmarkt betroffen. Sie wirkten sich im vergangenen Jahr auf die Projektentwicklung und Vermittlung von Immobilien aus, sodass die Wieslocher ihr Ziel für das operative Ergebnis nicht erreichten. Auch die Abschreibung von 4 Mio. Euro auf den Firmenwert der Tochter Deutschland Immobilien machte der Gruppe zu schaffen. An der geplanten Dividende und den Mittelfristzielen bis Ende 2025 hält MLP dennoch fest. … Lesen Sie mehr ›
Der Versichererverband GDV hat seine Beitragsprognose für 2023 nach oben korrigiert. Unter anderem wegen eines besseren Geschäfts mit Lebenpolicen gegen Einmalbeitrag erwartet der Branchenverband jetzt ein spartenübergreifendes Wachstum von 1,3 Prozent nach 0,4 Prozent im Frühjahr. Auch in der privaten Krankenversicherung und in der Schaden- und Unfallversicherung schraubt der GDV seine Erwartungen nach oben. Erst vor Kurzem hatte er vor einem Verlust in der Autoversicherung gewarnt und Preiserhöhungen angekündigt. … Lesen Sie mehr ›
In Deutschland werden in diesem Jahr mehr Firmen pleitegehen als zunächst angenommen. Der Kreditversicherer Allianz Trade rechnet mit einem Anstieg um 22 Prozent gegenüber dem Jahr 2022. Ursprünglich hatte die Allianz-Tochter einen Anstieg der Unternehmenspleiten um 16 Prozent erwartet. Grund für die Neubewertung sind die Turbulenzen im Bankenwesen und der stärkere Zinsanstieg. Allianz Trade stuft die Situation nicht als Pleitewelle ein, sondern als eine Normalisierung der wirtschaftlichen Lage. … Lesen Sie mehr ›