Sinkende Preise und steigende Kapazitäten in der Cyberversicherung freuen die Kunden. Doch bei gleichzeitig steigenden Schäden kann die Situation brandgefährlich werden, warnte Gunnar Siebert vom Makler Howden auf dem Symposium des Gesamtverbands der versicherungsnehmenden Wirtschaft. … Lesen Sie mehr ›
Auch Unternehmen können sich strafbar machen, wenn sie einen Ransomware-Angriff erleben. Das klingt zwar falsch, ist jedoch möglich, warnte Rechtsanwältin Nina Abel bei einer Veranstaltung der TH Köln. Die Firmen könnten sich aber vorbereiten. … Lesen Sie mehr ›
Für Versicherer beginnt ihre Arbeit meistens, nachdem etwas schiefgegangen ist. Speziell in der Cyberversicherung ist das oft anders, die Gesellschaften sind hier vielfach Rundum-Betreuer. Was im Fall eines Cyberangriffs zu tun ist, erklärten Experten bei einer Fachtagung. … Lesen Sie mehr ›
Cyberversicherungen decken laut einer aktuellen Willis-Studie den Großteil weltweiter Cyberschäden ab. Besonders Ransomware, Betriebsunterbrechungen und Risiken durch Drittanbieter treiben die Schäden in die Höhe. Die Analyse zeigt zudem, wie künstliche Intelligenz und sogenannte Tracking-Pixel die Cyberrisiken künftig verändern könnten. … Lesen Sie mehr ›
Das neue BaFin-Rundschreiben zur Lösegeldversicherung beinhaltet keine materiellen Änderungen, obwohl die Veröffentlichung Anlass geboten hätte, die bestehenden Anforderungen kritisch zu überprüfen, schreibt Dan Schilbach von der Kanzlei Clyde & Co. Versicherer sollten sich mit den Vorgaben in jedem Fall beschäftigen. … Lesen Sie mehr ›
Unternehmen investieren immer mehr in ihre Cybersicherheit, die Zahl der Angriffe steigt trotzdem weiter. Der Assekuradeur Coalition nennt das in einer aktuellen Analyse ein „Cyber-Schutz-Paradoxon“. Zumal es mit diesem Widerspruch nicht genug ist: Den steigenden Angriffszahlen stehen nämlich sinkende Schäden gegenüber. Geradlinigkeit ins Trend-Zick-Zack können die Unternehmen selbst bringen. … Lesen Sie mehr ›
Der Berliner Versicherer Ideal nimmt nach dem Cyberangriff mit der Ransomware „Akira“ vor ein paar Tagen schrittweise wieder den Betrieb auf. Die forensischen Untersuchungen dauern an, Hinweise auf einen Abfluss von Kundendaten liegen nach Angaben des Berliner Unternehmens weiterhin nicht vor. Erste IT-Systeme wurden demnach wieder in Betrieb genommen, die telefonische Erreichbarkeit für Kunden und Vertriebspartner ist hergestellt. Der Geschäftsbetrieb läuft weiterhin mit Einschränkungen. … Lesen Sie mehr ›
Über regulatorische Themen sprechen Versicherer in der Regel nicht so gerne. Anders ist das beim Digital Operational Resilience Act. Zumindest der IT-Vorstand der Nürnberger, Thomas Reimer, sieht DORA, wie die EU-Verordnung abgekürzt heißt, positiv. Denn Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema. Das habe sein Unternehmen zuletzt im Zusammenhang mit der immer wahrscheinlicher werdenden Übernahme durch die Vienna Insurance Group festgestellt. … Lesen Sie mehr ›
Viele Vorstände sind der Meinung, dass ihr Unternehmen im Falle eines Cyberangriffs ausreichend geschützt ist. Ein aktueller Bericht des Maklers und Beraters WTW zeigt jedoch, dass die Unternehmen nicht so widerstandsfähig sind, wie sie annehmen. Insbesondere Risiken, die auf künstlicher Intelligenz basieren, werden stark unterschätzt, warnt WTW. Unterdessen verlangen Aufsichtsbehörden zunehmend Nachweise von Unternehmen, dass ihre Sicherheitsvorkehrungen funktionieren. … Lesen Sie mehr ›
Die britische Regierung hat ein Verbot von Lösegeldzahlungen im Fall von Ransomware-Angriffen vorgeschlagen, zumindest für staatliche Einrichtungen. Aber auch Unternehmen sollen zu größerer Transparenz gezwungen werden. Das wirkt sich auf die Versicherer und ihre Policen aus – und möglicherweise auch auf die in vielen anderen Ländern geführten Debatten um Zahlungsverbote. … Lesen Sie mehr ›
Ein Anbieter von Elektronikversicherungen namens Einhaus steckt nach einem Cyberangriff in ernsthaften Schwierigkeiten, berichtet die Westfälische Allgemeine. Drei Gesellschaften der Gruppe haben demnach Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen mit Sitz in Hamm soll mit dem Versicherer Axa und dem Insurtech Getsafe kooperiert haben. … Lesen Sie mehr ›
Die Ratingagentur A.M. Best stuft den globalen Marktausblick für das Segment Cyber weiterhin als stabil ein. Grund dafür ist die starke Nachfrage nach Versicherungsschutz, die durch steigende Bedrohungen wie systemische Risiken, Ransomware-Angriffe oder Überweisungsbetrug verursacht wird. Laut einem aktuellen Bericht der Ratingagentur geraten auch Versicherer vermehrt ins Visier von Hackern, die künstliche Intelligenz zunehmend für sich nutzen. … Lesen Sie mehr ›
Die Allianz Global Corporate & Specialty führt nach Informationen des Versicherungsmonitors das Konsortium an, das den britischen Einzelhandelskonzern Marks & Spencer gegen Cyberrisiken abdeckt. Doch ist die Exponierung der Allianz vergleichsweise klein, hieß es in Branchenkreisen weiter. Bei Marks & Spencer sind Kundendaten gestohlen worden, das Unternehmen kann seit drei Wochen keine Online-Bestellungen mehr ausführen. … Lesen Sie mehr ›
Der Cyber-Assekuradeur Stoïk hat in den ersten drei Monaten des Jahres europaweit prozentual doppelt so viele Ransomware-Angriffe verzeichnet wie im Vorjahr. Den Grund dafür sieht das Unternehmen in einer Industrialisierung von solchen Angriffen und erstarkenden osteuropäischen Hackergruppen. Viele Schäden entstünden aber auch durch menschliches Versagen. Die Höhe der Lösegeldforderungen geht laut Stoïk-Konkurrent Coalition derweil zurück. … Lesen Sie mehr ›