Industrieversicherung rss

Kropp ist neuer COO und CIO bei HDI Global

Leute – Aktuelle Personalien

Der Industrieversicherer HDI Global hat Thomas Kropp zum COO und CIO des Unternehmens ernannt. Er folgt auf Thomas Kuhnt, der das Unternehmen laut HDI Global auf eigenen Wunsch verlässt. Personelle Neuigkeiten gibt es auch bei Allianz Partners, MRH Trowe, Aon Deutschland, Starr Europe Insurance und Odyssey Re.

Zurich: Der Verkauf ist nicht die einzige Option

Der Schweizer Versicherer Zurich ist nicht auf den Verkauf eines deutschen Lebensversicherungs-Teilbestands angewiesen, erklärt Finanzchefin Claudia Cordioli bei der Vorstellung der Quartalszahlen. Die Gesellschaft könne das Portfolio auch behalten, es habe an Attraktivität gewonnen. Gewachsen ist Zurich im ersten Quartal mit der Absicherung von Rechenzentren.

Welches ist der richtige Captive-Standort?

Firmeneigene Versicherer erfreuen sich trotz des weichen Marktes in der Industrieversicherung wachsender Beliebtheit. Es ist allerdings umstritten, welches Land der beste Standort für die Gründung einer sogenannten Captive ist, wie eine Fachveranstaltung des Gesamtverbands der versicherungsnehmenden Wirtschaft zeigt.

GGW kauft Billerbeck

Exklusiv

Thomas Billerbeck, Präsident des Bundesverbands Deutscher Versicherungsmakler (BDVM), verkauft seine Maklerfirma Billerbeck GmbH nach Informationen des Versicherungsmonitors an GGW, die von Tobias Warweg aufgebaute Maklerkonsolidierungsgruppe. Der Deal ist verbandspolitisch brisant.

Wann dreht der Cybermarkt?

In ihrer Hoffnung auf Wachstum haben Cyberversicherer vor allem den Preisverfall in der Sparte befeuert. Was muss passieren, damit sich der Markt dreht und die Preise wieder steigen? Hohe Schäden allein werden dafür nicht ausreichen, zeigt eine Analyse des Rückversicherungsmaklers Howden Re.

Howden Re: Baltimore deutlich teurer als gedacht

Der Einsturz der Brücke von Baltimore vor rund zwei Jahren wurde schnell als voraussichtlich teuerster Schaden in der Transportversicherung gehandelt. Jetzt deuten neue Daten daraufhin, dass das Unglück rund 1,3 Mrd. Dollar (1,1 Mrd. Euro) teurer werden könnte als bislang gedacht.

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