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Corona: Mehr Zeit für Projekte

 Exklusiv  Bei HDI Global, dem Industrieversicherer des Talanx-Konzerns, arbeiten wegen der Corona-Krise 95 Prozent der 3.700 Mitarbeiter im Homeoffice. Chef Edgar Puls berichtet im Interview, wie das Unternehmen die Kommunikation mit allen Mitarbeitern aufrechterhält, wieso jetzt mehr Zeit ist, um Projekte voranzubringen, und mit welchen Auswirkungen er persönlich am meisten kämpft. Außerdem erklärt er, warum jetzt die Stunde der Risikomanager gekommen ist und welche anderen positiven Seiten die Pandemie hat. … Lesen Sie mehr ›

Munich Re versichert Energiespeicher

 Exklusiv  Die Munich Re versichert erstmals Batteriespeicheranlagen, die im Zuge der Energiewende an Bedeutung gewinnen. Der Hersteller Smart Power aus Feldkirchen ist der erste Kunde. Die Police greift, wenn Maßnahmen zur Sicherung der Leistungsfähigkeit der Lithium-Ionen-Anlagen den Selbstbehalt überschreiten. Auch der entgangene Umsatz durch den Ausfall einer Anlage lässt sich absichern. Kalkulierbar wird das Risiko, weil eine schlaue Analysesoftware für die nötige Transparenz sorgt. … Lesen Sie mehr ›

VIG Re: Höhere Preise wegen Corona

 Exklusiv  Die Corona-Epidemie sorgt für höhere Preise in der Rückversicherung. Das sagte Johannes Martin Hartmann dem Versicherungsmonitor, Chef des Rückversicherers VIG Re in Prag. Er gehört zur Vienna Insurance Group in Wien. Hartmann erwartet auch spürbare Auswirkungen auf der Schadenseite. Der Bedarf von Erstversicherern, darunter viele Start-ups, steigt wegen der Krise aktuell kräftig an. … Lesen Sie mehr ›

Corona-Roundup: Chubb, BU, Kfz-Versicherer

Der Chef von Chubb Evan Greenberg sieht Covid-19 als größten Schaden, den die Versicherungsbranche je erlebt hat. US-Analysten schätzen die Belastung für die Schaden- und Unfallversicherer durch die Pandemie weltweit auf bis zu 80 Mrd. Dollar. Mögliche Zusatzbelastungen durch politischen Druck auf Versicherer beim Thema Betriebsunterbrechung (BU) sind dabei noch nicht eingeschlossen. Außerdem: Der bayerische Kompromiss zu Betriebsunterbrechungsschäden trifft auf Kritik in der Politik. Und die britische Regierung macht Druck auf Kfz-Versicherer, ihren Kunden Geld zu erstatten. … Lesen Sie mehr ›

Rückversicherer bangen um Monte Carlo-Treffen

 Exklusiv  Das Welt-Rückversicherungstreffen in Monte Carlo findet 2020 sehr wahrscheinlich nicht statt. Noch gibt es keine offizielle Bestätigung der Organisatoren. Aber in Marktkreisen ist zu hören, dass die Entscheidung für die Absage bereits gefallen ist. Die Rückversicherer selbst halten sich bedeckt, wenn man sie zu ihrer möglichen Teilnahme befragt. Nur die Bermuda-Gesellschaft Renaissance Re hat bereits erklärt, dass sie nicht teilnimmt. … Lesen Sie mehr ›

Steigende Frachtrisiken durch Corona

Der Industrieversicherer der Allianz warnt in einem aktuellen Bericht vor steigenden Risiken für Transportunternehmen. „Die Corona-Pandemie beeinträchtigt die globalen Lieferketten in noch nie dagewesener Weise“, sagt Volker Dierks, der bei Allianz Global Corporate & Specialty in Zentral- und Osteuropa für die Schiffs- und Transportversicherung zuständig ist. Risiken bei der Lagerung und dem Transport hätten erheblich zugenommen – insbesondere für hochwertige, verderbliche und temperaturempfindliche Güter. … Lesen Sie mehr ›

Unsichere Aussichten für M&A-Policen

Der Markt für Policen, mit denen Unternehmen finanzielle Risiken aus Fusionen und Übernahmen (M&A) absichern können, hat im vergangenen Jahr erneut stark zugelegt. Das geht aus einem Bericht des Maklers Marsh hervor. Auch in Europa erfreuen sich die Policen zunehmender Beliebtheit. Durch die Corona-Krise ist die weitere Entwicklung allerdings mit Unsicherheiten behaftet. Die Pandemie könnte die bisherige Wachstumskurve unterbrechen, fürchtet Marsh. … Lesen Sie mehr ›

Corona-Roundup: BaFin, Betriebsschließung, Hiscox

BaFin-Chef Felix Hufeld sieht die deutschen Lebensversicherer trotz der Krise gut aufgestellt. Die Lage sei zwar ernst, aber nicht existenzbedrohend, sagte er. In Großbritannien können die meisten Unternehmen wohl nicht auf Zahlungen aus ihrer Betriebsunterbrechungspolice hoffen. Das hat die Finanzaufsicht FCA klargemacht. Hiscox streitet sich währenddessen mit Kunden um das Wording seiner Policen. Außerdem: Die Gesetzgebung für eine staatliche Pandemie-Rückversicherung in den USA kommt voran und die Versicherer in Frankreich stellen nach politischem Druck Milliarden bereit. … Lesen Sie mehr ›

Stampf geht zu Finlex

 Leute – Aktuelle Personalien  Der D&O- und Cyberexperte Alexander Stampf wechselt den Arbeitgeber. Ab Juli 2020 wird er als Syndikusrechtsanwalt Mitglied der Geschäftsleitung des Frankfurter Insurtechs Finlex. Zurzeit arbeitet er für Tokio Marine HCC in Barcelona. Der Makler Finlex betreibt eine Plattform für den Online-Abschluss von Financial Lines-Policen. Außerdem: Der Industrieversicherer Swiss Re Corporate Solutions schafft die Position des Head of Distribution Management für die Region Europa, Afrika und den Nahen Osten neu. Dafür wirbt er eine Expertin bei … Lesen Sie mehr ›

Cyber: Individuelle Erpressung statt Massengeschäft

Wollen Cyberkriminelle Lösegeld von großen Unternehmen erpressen, nehmen sie zunehmend gezielt Führungskräfte der obersten Hierarchieebene ins Visier, die Zugriff auf Geschäftskonten und die Hoheit über Zahlungen haben. Das geht aus einem Bericht des Cyberanalytik-Spezialisten Cybercube hervor. Insgesamt werden die Attacken immer ausgefeilter und individueller. Von breit angelegten Cyberangriffen auf Privatpersonen, bei denen es um vergleichsweise geringe Lösegeldforderungen geht, rücken die Hacker immer mehr ab. … Lesen Sie mehr ›

Industrie verlangt Flexibilität

 Exklusiv  Deutsche Industrieunternehmen sind enttäuscht über die mangelnde Flexibilität mancher Versicherer angesichts der Corona-Krise. Auf Bitte um Stundungen oder Zahlung in Monatsraten statt einer jährlichen Zahlung reagierten eine Reihe von Versicherern ablehnend. Im Gespräch mit dem Versicherungsmonitor fordern Industrievertreter „kreative Lösungen“. Unter ihnen sind Alexander Mahnke von Siemens und Ralf Mareczeck von Bertelsmann. … Lesen Sie mehr ›

Trump greift Versicherer an

US-Präsident Donald Trump hat Industrieversicherer aufgefordert, Betriebsunterbrechungs- und Betriebsschließungsschäden aufgrund der Covid 19-Pandemie zu zahlen. In vielen Policen seien Pandemien nicht ausdrücklich ausgeschlossen, dann müssten die Versicherer zahlen, erklärte Trump bei seiner täglichen Pressekonferenz zur Pandemie im Weißen Haus. In den USA gibt es eine lebhafte Debatte darüber, ob die Versicherer zahlen müssen oder nicht. Geht das schlecht aus für die Gesellschaften, würde das auch europäische Versicherer wie Allianz, Axa, Munich Re und Swiss Re spürbar treffen. … Lesen Sie mehr ›