Im ersten Halbjahr 2026 haben sich die versicherten Schäden durch Naturgefahren laut GDV auf einem unterdurchschnittlichen Niveau bewegt. Vor allem das Ausbleiben großer Windstürme habe die Schadensbilanz entlastet. Ein Grund zur Sorglosigkeit sind die Zahlen dennoch nicht, warnt der Verband. … Lesen Sie mehr ›
Der Gouverneur der Bank of England Andrew Bailey warnt die G20 vor Cyberrisiken durch KI-Modelle und einer möglichen Marktkorrektur durch steigende Verschuldung an den Aktienmärkten. Er sieht in sogenannten „Frontier“-KI-Modellen eine wachsende Gefahr für die Finanzstabilität. … Lesen Sie mehr ›
Eine Serie heftiger Gewitter hat Europas Versicherer im Juli Milliarden gekostet. Laut dem Züricher Schadendaten-Spezialisten Perils war es sogar das teuerste Ereignis seiner Art seit Beginn der eigenen Aufzeichnungen. Besonders hohe Schäden entstanden in Deutschland und drei weiteren Ländern. … Lesen Sie mehr ›
Axel Kotulla leitet künftig die KI-Plattform Mea in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er war bislang Chief Customer Officer im Bereich Versicherung beim Softwareanbieter MSG, davor als IT-Manager bei der Allianz. … Lesen Sie mehr ›
Das Vereinigte Königreich will mit einem angepassten Aufsichtsregime ein attraktiver Captive-Standort werden. Der Entwurf der Aufsichtsbehörden FCA und PRA geht in die richtige Richtung, lobt AM Best. Problematisch könnte allerdings das Thema Besteuerung werden, außerdem hat das Land kaum Erfahrung mit Captives. … Lesen Sie mehr ›
Trotz weiter sinkender Preise in der Schadenrückversicherung haben die globalen Rückversicherer und Bermuda-Gesellschaften im ersten Halbjahr eine bessere Schaden- und Kostenquote erzielt. Käufer können auch für 2027 günstigere Konditionen erwarten, schreibt Fitch. … Lesen Sie mehr ›
Die wirtschaftlichen Schäden durch Hurrikan „Lala“, der an Hawaii vorbeigefegt ist, werden sich auf Hunderte Millionen Dollar belaufen, schätzt der Makler Aon. Versichert ist davon aber vermutlich nur ein Bruchteil – auch weil das nationale Flutprogramm NFIP dort nur schwach verbreitet ist. … Lesen Sie mehr ›
Allianz Commercial hat Emma Woolley zur neuen President Global Specialty and UK ernannt. Sie wechselt spätestens im Februar von der AIG-Tochter Talbot in die neugeschaffene Funktion bei den Münchenern. Personelle Neuigkeiten gibt es auch bei Gallagher Re, Aegon sowie dem Bermuda-Spezialversicherer Relm. … Lesen Sie mehr ›
Die vier größten europäischen Rückversicherer Munich Re, Swiss Re, Hannover Rück und Scor haben im ersten Halbjahr 2026 im Schaden- und Unfallbereich spürbare Umsatzrückgänge erlitten. Die Eigenkapitalrenditen liegen aber weiterhin auf Rekordniveau, zeigt eine Fitch-Analyse. … Lesen Sie mehr ›
Der führende Rückversicherer Munich Re verstärkt sich in der Cyberversicherung. Er übernimmt den auf kleine und mittelgroße Unternehmen spezialisierten US-Anbieter At-Bay für einen dreistelligen Millionenbetrag. Munich Re will in Cyber weiter wachsen. … Lesen Sie mehr ›
Der Rückversicherungsmakler Willis Re übernimmt BMS Re US, das US-Rückversicherungsmaklergeschäft von BMS. Damit stärkt das Unternehmen, mit dem die Muttergesellschaft WTW wieder im Rückversicherungsbereich Fuß fassen will, seine Präsenz in den USA deutlich. … Lesen Sie mehr ›
Christian Poeschl wechselt im September in den Vorstand des Maklerkonsolidierers Attikon. Er kommt vom Konkurrenten GGW, bei dem er bislang Chief Transformation Officer war. Personelle Neuigkeiten gibt es auch beim Makler Aon, dem Rückversicherungsmakler Guy Carpenter und der aktuariellen Beratungsfirma Milliman. … Lesen Sie mehr ›
Wechselkursgewinne gegenüber dem US-Dollar haben es der Munich Re ermöglicht, sich wieder an die Spitze des von der Ratingagentur AM Best erstellten Rankings der weltweit größten Rückversicherer zu setzen. Gleichermaßen profitierte Lloyd’s von der Aufwertung des Pfunds. … Lesen Sie mehr ›
Der australische Versicherer QBE hat Verträge mit einem Volumen von rund 1,6 Mrd. Dollar (1,47 Mrd. Euro) an den Run-off-Spezialisten Riverstone übertragen. Es ist nicht die erste Transaktion zwischen den beiden Unternehmen. … Lesen Sie mehr ›
Talanx ist optimistisch, die Ergebnisprognose von 2,7 Mrd. Euro für das Gesamtjahr zu übertreffen – sofern die Hurrikan-Saison mitspielt. Der Konzern profitierte im ersten Halbjahr von einer geringen Großschadenbelastung, allerdings mussten die Hannoveraner in einigen Geschäftsfelder Umsatzrückgänge verzeichnen. … Lesen Sie mehr ›