Schlagwort-Archiv für ‘Neodigital’

Wochenspot: Neodigital und schwieriges Cybergeschäft

 Wochenspot – der Podcast  Einmal in der Woche gibt es den Versicherungsmonitor auch zum Hören. In dieser Ausgabe diskutieren Redakteurin Kaja Adchayan und Herausgeber Herbert Fromme über die Beteiligung des Hannoveraner Versicherers HDI an dem Insurtech Neodigital und die Herausforderungen in der Cyberversicherung für Kunden und Anbieter.

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Das KI-Einmaleins für Versicherer

 Meinung am Mittwoch  Versicherer arbeiten unter Hochdruck daran, ihren Kunden ein positives Erlebnis bei der Interaktion mit ihrem Unternehmen zu ermöglichen. Dabei spielt künstliche Intelligenz (KI) eine besonders wichtige Rolle, hilft sie doch dabei, Wartezeiten zu verkürzen, schnell Hilfe zu leisten und Mehrwert-Services zu ermöglichen. Doch wo startet man mit KI? Entwickelt man sie selbst oder bedient sich vorhandener Lösungen?

Jetzt auch HDI: Neodigital mit weiterem Partner

Die beiden Versicherer HDI und Neodigital tun sich in der Schadenbearbeitung zusammen. Gemeinsam wollen sie im kommenden Jahr eine Plattform starten, über die Schäden automatisiert reguliert werden. Zunächst nutzt nur der HDI die Plattform. Vor einem Jahr hatte Neodigital eine weitreichende Partnerschaft mit der HUK-Coburg geschlossen. Die Pläne mit dem HDI reichen weit: Die Talanx-Tochter kann sich vorstellen, das Angebot zu einem späteren Zeitpunkt für weitere Marktteilnehmer zu öffnen. Einfach wird das allerdings nicht.

Hepster baut SaaS-Plattform für Ecclesia

 Exklusiv  Das Rostocker Insurtech Hepster hat für den Industrieversicherungsmakler Ecclesia eine digitale Plattform für Reiseversicherungen gebaut. Dabei stellt das Start-up die Technologie als Software-as-a-Service (SaaS) zur Verfügung, Ecclesia tritt aber mit Marke, Logo und Design auf. Über die Plattform managt Ecclesia Vertragsabschlüsse, Verwaltung sowie Teile der Schadenabwicklung, bald sollen weitere Services hinzukommen. Das SaaS-Angebot soll Hepsters zweites Standbein werden.

Neodigital kooperiert mit Cross-Seller 35up

Die Cross-Selling-Plattform 35up hat eine Kooperation mit dem Digitalversicherer Neodigital geschlossen. Online-Händler können ihre Produkte künftig zusammen mit einer Gegenstandsversicherung anbieten. Bei einem Abschluss profitieren sie von einer Provision. Als erster Shop startet die Plattform für generalüberholte Smartphones und Computer Refurbishedstore.de mit dem Angebot. Neodigital setzt große Hoffnung auf den Bereich Embedded Insurance.

Neue Policen – so modular wie die Kundenwünsche

 Meinung am Mittwoch  Die Kunden treiben derzeit mit zwei Trends die Entwickler von Versicherungsprodukten vor sich her: Zum einen ändern sich ihre Wünsche und Ansprüche in immer kürzer werdenden Abständen. Auf der anderen Seite verändern sich die zu versichernden Situationen und Gegenstände immer schneller. Versicherer müssen hier mithalten und ihre Produkte zügig mit neuen Features an neue Produktkategorien und -eigenschaften anpassen. Am besten modular.

Element übernimmt Mailo-Bestände

Der digitale Kölner Gewerbeversicherer Mailo gibt seine Bestände an Element in Berlin ab. Künftig wird Mailo als Assekuradeur und technischer Dienstleister tätig sein. Der hohe Kapitalbedarf und die Anforderungen der Aufsicht machten das Geschäft als Risikoträger zunehmend unattraktiv. Element dagegen baut seine Position weiter aus. Gerade erst hat das Unternehmen frisches Geld geholt und die frühere leitende Axa-Managerin Astrid Stange in den Vorstand berufen.

Homeoffice: Zeitenwende im Krisenmodus?

 Meinung am Mittwoch  Die Versicherungsbranche muss sich auf die neuen Gegebenheiten und Wünsche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen. Gerade vor dem drohenden Corona-Herbst gilt es, die Arbeitsabläufe erneut zu überdenken und sich Konzepte zu überlegen, wie man Homeoffice dauerhaft und sinnvoll in die Unternehmenskultur integrieren kann. Dies muss jedoch schneller geschehen. Nicht nur aufgrund der Pandemie, sondern insbesondere im Hinblick auf die Gewinnung neuer, talentierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Insurtechs: Die unsichtbaren Revolutionäre

 Themenschwerpunkt Digitale Wende  Die deutsche Insurtech-Szene hat eine Vielzahl an Start-ups mit Privatkundenfokus hervorgebracht. Wer heute noch aktiv ist, musste sich jedoch einem Wandel unterziehen. Die Insurtechs haben aus den Erfahrungen gelernt und sollten nicht abgeschrieben werden. Im aktuellen Dossier hat sich die Redaktion des Versicherungsmonitors angeschaut, wo die Marktteilnehmer von Insurtechs über Softwareanbieter bis hin zu Versicherern stehen, wie die Zukunft aussehen könnte und wo es noch Inspiration für Digitalisierungsprojekte gibt.

Der Kulturtransfer – Win-Win für Groß und Klein

 Meinung am Mittwoch  Junge, innovative Insurtechs sind schnell und agil. Sie bringen ihre Ideen und Neuerungen in Rekordzeit wettbewerbsfähig an den Markt. Gleichzeitig sind Regulatorik, Governance-Regeln und alle sonstigen Herausforderungen, die mit dem Unternehmenswachstum einhergehen, oft eine schwierige Aufgabe. Große Versicherungskonzerne mit langjähriger Erfahrung kennen sich hier bestens aus. Daraus kann eine Win-Win-Situation für beide entstehen.

Eingebettet in das Leben

 Meinung am Mittwoch  Embedded Insurance ist seit Neuestem in aller Munde. Neu ist das Prinzip aber eigentlich nicht, doch die Art und Weise, wie man Versicherungen heute in andere Verkaufsprozesse integriert, hat sich stark gewandelt. Damit alles aus einer Hand, bequem und einfach vonstattengeht, braucht es die digitale Integration. Wenn dies gelingt, wird die Versicherung bald häufiger Teil des eigentlich gekauften Produkts sein.

Ex-Getsafe-Manager gründet neues Insurtech

Die Wohngebäudeversicherung gilt als komplexe und wenig profitable Sparte. Junge Anbieter versuchen trotzdem ihr Glück – so auch ein neues Insurtech aus Heidelberg. Enzo will durch Prävention und Früherkennung Schäden bestenfalls verhindern. Dafür setzt das Start-up auf Sensoren, die Versicherungsnehmer kostenlos erhalten. Mitgründer des Jungunternehmens ist Sascha Wolf, der zuletzt als Chief Product Officer für den Digitalversicherer Getsafe tätig war.

Flexibilität ja, Vier-Tage-Woche nein

 Exklusiv  Während die Vier-Tage-Woche in Belgien seit Kurzem Realität ist und auch Unternehmen weltweit dieses Arbeitsmodell nutzen oder zumindest erproben, scheint es in der deutschen Versicherungsbranche noch keinen großen Anklang zu finden. Der Versicherungsmonitor hat sich bei Versicherern, Maklern und Insurtechs umgehört, was sie von der Idee halten. Das Ergebnis: flexible Arbeitszeiten ja, Vier-Tage-Woche nein.

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