Archiv ‘Expansion’

Stoïk sammelt 25 Mio. Euro ein und will expandieren

 Exklusiv  Der französische Assekuradeur Stoïk hat in einer Serie B-Finanzierungsrunde 25 Mio. Euro eingesammelt. Das Unternehmen will unter anderem in Europa expandieren, aber auch seine Cyberversicherungsplattform verbessern. Zudem beteiligt sich der Spezialversicherer Tokio Marine HCC an dem Unternehmen. Vorher war Tokio Marine lediglich Risikoträger. Laut Franziska Geier, CEO von Stoïk Deutschland, ist das Unternehmen nun nahezu doppelt so hoch zu bewerten wie nach der letzten Finanzierungsrunde.

Coalition holt Europachefin von AIG

 Leute – Aktuelle Personalien  Der US-Cyber-Assekuradeur Coalition ist im August in Deutschland gestartet und plant bereits die nächsten Markteintritte in Europa. Dafür hat das Unternehmen jetzt Tine Simonsen von AIG abgeworben. Die Financial Lines- und Cyber-Expertin wird Chefin für Kontinentaleuropa. Außerdem: Max Bachem, Gründer des neuen KI-Start-ups Xaver, holt einen ehemaligen Kollegen von Luko.

Hanseatic Broking Center expandiert nach Österreich

 Exklusiv  Der Hamburger Maklerkonsolidierer Hanseatic Broking Center (HBC) tritt in den österreichischen Markt ein. Das Unternehmen, das von dem Private Equity-Haus Preservation Capital Partners finanziert wird, hat eine Holding und eine Maklergesellschaft in Österreich gegründet – und auch bereits ein Portfolio übernommen. HBC ist erst seit dem vergangenen Jahr aktiv, hat seitdem aber einige Deals vermelden können.

Stoïk expandiert nach Österreich

 Exklusiv  Der französische Cyber-Assekuradeur Stoïk tritt in den österreichischen Markt ein. Damit setzt das 2021 gegründete Start-up seinen Expansionskurs fort. Seit dem vergangenen Jahr ist Stoïk auch in Deutschland aktiv. Im Nachbarland Österreich möchte das Unternehmen noch unerschlossene Marktkapazitäten füllen. Und das nicht nur als Versicherer, sondern auch als IT-Dienstleister, der seinen Kunden bei der Prävention von Cyber-Attacken hilft, sagt Deutschland-Chefin Franziska Geier, die auch die österreichische Niederlassung leiten wird.

Howden kauft in Berlin zu

Der britische Großmakler Howden setzt seine Strategie fort, mehr in Spezialbereiche zu investieren. Dafür kauft das Unternehmen den Berliner Entertainmentmakler Schwandt. Die Mitarbeiter bleiben an Bord, der Name wird nur leicht angepasst. Es ist bereits der zweite Spezialmakler aus der Film- und Eventbranche den Howden in Deutschland kauft, und auch in anderen Ländern hat das Unternehmen in diesem Bereich seine Präsenz ausgebaut.

Enzo sichert sich 2,3 Mio. Euro für KI-Software

Enzo, ein seit 2021 agierender Assekuradeur aus Heidelberg, hat in einer aktuellen Finanzierungsrunde 2,3 Mio. Euro eingesammelt. Das Geld soll im Wesentlichen in die künstliche Intelligenz-Software (KI) des Unternehmens fließen. Damit lassen sich Gebäude digital überwachen und Leitungswasser-Leckagen automatisch erkennen, was die Schadenaufwendungen von Gebäudeversicherern reduzieren soll. Mit der Finanzspritze will das Start-up weiterwachsen und sein KI-Team vergrößern. Dafür sucht es auch außerhalb von Deutschland nach Talenten.

Cogitanda zieht es nach Frankreich

Der Assekuradeur Cogitanda ist seit dem 1. Juli auch im französischen Markt aktiv. Das auf Cyberversicherungen und -sicherheitslösungen spezialisierte Unternehmen will dort mit Firmen mit einem Umsatz von bis zu 250 Mio. Euro ins Geschäft kommen. Weitere europäische Länder sollen folgen. Die Berichte über einen geplanten Verkauf des Unternehmens möchte Cogitanda nach wie vor nicht kommentieren.

Deutsche Rück legt kräftig zu

Die Deutsche Rück, der Rückversicherer der öffentlichen Versicherer, ist im vergangenen Jahr stark gewachsen – auch dank seiner Expansion in den Nahen Osten, Lateinamerika und Asien. Das Unternehmen unter Führung von Frank Schaar hatte nur geringe Aufwendungen für Elementarschäden zu beklagen. Allerdings trieben höhere Feuer- und Kfz-Schäden zusammen mit höheren Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb das versicherungstechnische Ergebnis tiefer ins Minus. Das hinterließ auch im Jahresergebnis Spuren.

Talanx/HDI verlieren Targo als Partner

 Exklusiv  Die französische Bankengruppe Crédit Mutuel expandiert mit ihrem Versicherer Assurances du Crédit Mutuel nach Deutschland. Deshalb beendet die Bank die Zusammenarbeit ihrer deutschen Tochter Targobank mit dem Talanx-Konzern. Dabei geht es vor allem um die Restschuldversicherung, auch Kreditlebensversicherung genannt. Es steht ein Geschäftsvolumen im Milliardenbereich auf dem Spiel.

Pair Finance expandiert nach Spanien

Die Berliner Inkassofirma Pair Finance setzt ihren europäischen Expansionskurs fort: Anfang April ist das Unternehmen, das auch einige Versicherer wie die Versicherungskammer Bayern zu seinen Kunden zählt, in Spanien an den Start gegangen. Das Fintech hat sich zum Ziel gesetzt, einen ganzheitlichen und digitalen Ansatz für das Forderungsmanagement in internationalen Märkten anzubieten. Mit dem Start in Spanien ist es in sieben europäischen Ländern aktiv.

Sompo erhält Erstversicherungslizenz für Frankreich

Der Spezialversicherer Sompo International verfügt jetzt über eine Erstversicherungslizenz für Frankreich. Der zum japanischen Versicherungsriesen Sompo Holdings gehörende Anbieter treibt damit den Ausbau des Geschäfts in Kontinentaleuropa unter der Führung des ehemaligen Zurich-Managers Ralph Brand voran. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen eine Erstversicherungslizenz für die Schweiz erhalten und das Europa-Team weiter ausgebaut.

VPV expandiert nach Norwegen

Die VPV setzt ihre ungewöhnliche Expansion in nordische Nischenmärkte fort: Nachdem sie 2019 in den isländischen Markt eingetreten war, zieht es den mittelgroßen Stuttgarter Versicherungsverein mit Ursprung im Postwesen jetzt nach Norwegen. Über einen örtlichen Vermittler können Kunden ein Sparprodukt kaufen, das eine Kapitalanlage in Euro statt in der Heimatwährung ermöglicht.

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