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Weiterbildungspflicht für Rückversicherungsmakler

 Legal Eye – Die Rechtskolumne  Die Vermittlerrichtlinie IDD verpflichtet Vermittler zur Weiterbildung. Dabei stellt sich die Frage, ob das auch für Rückversicherungsmakler gilt, obwohl sie als Schnittstelle zwischen zwei Versicherern eine Sonderrolle einnehmen. Grundsätzlich unterliegen sie den gleichen Weiterbildungsanforderungen wie Erstversicherungsmakler. Bei der genauen Ausgestaltung der Maßnahmen sollte auf Tätigkeitsfeld und Kundenkreis genauer eingegangen werden. … Lesen Sie mehr ›

Schiffshaftpflicht: Zeit sinkender Preise endet

Bei den Vertragserneuerungen in der P&I-Versicherung im Februar konnten vor allem die großen Anbieter Zuwächse erzielen. Der Preisverfall der vergangenen Jahre scheint zu einem Ende gekommen zu sein. Makler berichten von wenig Bereitschaft der Clubs, sich auf Prämiensenkungen einzulassen. Einige Clubs konnten stattdessen kleinere Erhöhungen durchsetzen. Die wirtschaftliche Lage vieler Anbieter hatte sich zuletzt verschlechtert. Dazu kommen steigende Schäden. … Lesen Sie mehr ›

Zurich verkauft Bonnfinanz

Die Zurich hat nach Informationen des Versicherungsmonitors ihre Vertriebstochter Bonnfinanz verkauft. Der französische Investor Blackfin Capital, der auch in Brüssel und Frankfurt Büros unterhält, hat das Unternehmen rückwirkend zum 1. Januar 2019 übernommen. Offiziell wollte keine der Parteien dazu Stellung nehmen. Der Versicherer steckt mitten in einem weitreichenden Umbauprozess, zu dem auch die Vereinfachung des Konzerns gehört. Der Verkauf der Bonnfinanz ist offenbar Teil dieser Maßnahmen. Der Vertrieb war seit 2002 Teil der Zurich. … Lesen Sie mehr ›

Puls wird HDI-Industriechef

 Leute – Aktuelle Personalien  Edgar Puls, Vorstand des Talanx-Industrieversicherers HDI Global, wird befördert: Er folgt auf Christian Hinsch, der am 19. Juni in den Ruhestand geht, als Chef der HDI Global und Vorstand der Talanx. Damit ist der Generationenwechsel bei dem Konzern vollzogen. Puls‘ Nachfolger im Vorstand von HDI-Global wird David Hullin, der ebenso wie Puls schon seit vielen Jahren für den Konzern arbeitet. Außerdem: Der Assistance-Dienstleister Axa Partners hat Helmut Olfert zum neuen Head of Sales ernannt. … Lesen Sie mehr ›

„Eberhard“ macht „Friederike“ Konkurrenz

Die SV Sparkassenversicherung in Stuttgart rechnet mit rund 20.000 Schäden durch das Sturmtief „Eberhard“. Das sind fast so viele wie beim letztjährigen Orkan „Friederike“, dem zweitschwersten Wintersturm seit 1997. Auch die erwartete Schadensumme von 30 Mio. Euro kommt fast an die 36 Mio. Euro heran, die die SV für „Friederike“ zahlen musste. Bei der Provinzial Rheinland sind bereits 15.000 Schäden eingegangen. Der Versicherer ist durch sein Einzugsgebiet besonders von „Eberhard“ betroffen. Die Düsseldorfer Ergo rechnet mit einem Schaden von 20 … Lesen Sie mehr ›

Viele PKV-Unternehmen scheuen die Transparenz

Die Macher des Map-Reports halten es für einen Fehler, dass sich immer weniger private Krankenversicherer (PKV) an den Ratings des Branchendienstes beteiligen. Mit der Verweigerung von Informationen schürten die Unternehmen die Zweifel an der ohnehin schon unter Druck stehenden Branche, kritisiert Chefredakteur Reinhard Klages. Laut dem aktuellen PKV-Rating haben die teilnehmenden Versicherer die Beiträge in der Vollversicherung Anfang des Jahres nur moderat erhöht. Bei der Analyse der Bilanz-, Service- und Vertragskennzahlen hat die Debeka am besten abgeschnitten, gefolgt von der … Lesen Sie mehr ›

Generali legt zu

Der Generali-Konzern hat im vergangenen Jahr 2,3 Mrd. Euro verdient, das sind 9,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Dazu trug das Geschäft mit Lebensversicherungen ebenso wie die Schaden- und Unfallsparte bei. Auch der Bereich Vermögensverwaltung, den die Generali verstärkt ausbauen will, entwickelte sich gut. Die Dividende für die Aktionäre soll von 0,85 Euro auf 0,90 Euro steigen. Schwierig gestaltete sich dagegen das Geschäft mit Industrieversicherungen. General Manager Frédéric de Courtois hält die Sparte dennoch für ein lohnenswertes Segment. … Lesen Sie mehr ›

R+V gründet Digitalmakler „Wilhelm“

Der Wiesbadener Versicherer R+V hat einen digitalen Versicherungsmakler aufgebaut. Der Dienst „Wilhelm“, dessen Namensgeber der Sozialreformer Friedrich Wilhelm Raiffeisen ist, richtet sich an eine junge Zielgruppe. In der App können Nutzer die Tarife von 160 Versicherern vergleichen sowie eigene Verträge verwalten und ihren Versicherungsbedarf analysieren. Die Technologie der Makler-App stellt das Insurtech Clark als Whitelabel-Angebot zur Verfügung. Derzeit testet die R+V den Makler zusammen mit 13 Banken, im Sommer fällt die Entscheidung über Wilhelms Zukunft. … Lesen Sie mehr ›

Element versichert Gebrauchtwagenhändler

Element, der von Finleap gegründete White Label-Versicherer, hat eine Versicherung für Gebrauchtwagenhändler auf den Markt gebracht. Autohändler können die Police auf der Plattform Carbee des Kfz-Dienstleisters Intec kaufen und so finanzielle Risiken aus Garantien auf Gebrauchtwagen verringern. Weitere Policen in Zusammenarbeit mit dem Dienstleister sollen folgen, der bei Abschlüssen eine Provision erhält. Erstmals nennt Element eine Zielvorgabe für die erwarteten Verkaufszahlen. Es ist die zweite Versicherung des digitalen Risikoträgers im Autobereich in kurzer Zeit. … Lesen Sie mehr ›

Podcast O-Ton Mikrofon Microphone

Podcast: Markel-Chef Wulff zu Zukunftsplänen

 Versicherungsmonitor O-Ton  Vor sechs Jahren nahm der US-Versicherer Markel das Geschäft in Deutschland auf – Grund für den Versicherungsmonitor, Markels Europachef Frederik Wulff zum Stand der Entwicklung und zu seinen Plänen im O-Ton zu befragen. Der Versicherer ist vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen als Haftpflicht- und Vermögensschadenversicherer unterwegs. Wulff sagt im Podcast, dass er sich stark für den Bereich Kredit-Kaution interessiert, möglicherweise auch für andere Segmente. Wulff äußert sich auch zu den Kundenzahlen, zu seiner Treue gegenüber … Lesen Sie mehr ›

Gen Re: Mit Gesichtsanalyse schneller zur Police

Die Kölner Tochter des US-Rückversicherers Gen Re will mit Gesichtsanalyse-Technologie den Antragsprozess bei Policen für Privatkunden deutlich verkürzen. Sie bietet Erstversicherern dazu eine Smartphone-App an, die sie gemeinsam mit dem amerikanischen Softwarehersteller Lapetus entwickelt hat. Für den Abschluss müssen Kunden nur ein Foto ihres Gesichts in die App laden und wenige Risikofragen beantworten, verspricht Gen Re. Im Gegenzug erwartet die zu Warren Buffetts Holding Berkshire Hathaway gehörende Gesellschaft, dass die Unternehmen sie als Rückversicherer an ihrem über die App abgeschlossenen … Lesen Sie mehr ›