Makler
KI-Insurtech Onesurance startet in Deutschland
Das niederländische Insurtech Onesurance betritt den deutschen Versicherungsmarkt und will Maklerhäusern mit einem KI-basierten Tool dabei helfen, die Abwanderungsquote von Kundinnen und Kunden zu reduzieren.
Schwark: Unbedingt Wettbewerbsverzerrung beim Standarddepot vermeiden
Der Sprecher des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) und frühere GDV-Funktionär Peter Schwark hat einen Vorschlag gemacht, wie ein öffentlich verwaltetes Standarddepot aufgesetzt werden könnte ohne den Wettbewerb zu verzerren.
Wefox bekommt 15 Mio. Euro Notfinanzierung
Das kriselnde Insurtech Wefox erhält eine Notfallfinanzierung von 15 Mio. Euro. Dadurch soll ein vorübergehender Liquiditätsbedarf auf Holdingebene gedeckt werden, wie das Unternehmen dem Versicherungsmonitor bestätigte. Was dahinter steckt.
Grüne fragen, wie viele Riester-Sparer nach der Reform wechseln
Am Freitag steht die Reform der Riester-Rente auf der Tagesordnung des Bundestags. Die bedeutenden Änderungen an den Plänen vom Dienstag könnten Wechsel in das künftige System befeuern.
Krose und Gallagher: Teure Übernahme
Der US-Makler Gallagher hat sich die Übernahme des D&O-Spezialisten Krose einiges kosten lassen. Das Unternehmen gilt aber auch als überaus profitabel. Das liegt auch an der besonderen Beziehung zu den Kunden. Ob die sich so fortsetzen lässt, muss sich zeigen.
Wert entsteht nicht im Exit, sondern im Geschäftsmodell
Lässt das Investoreninteresse am Maklermarkt nach? Und welche Konsequenzen hätte das für die Strategie, Governance und Entscheidungsfindung in den Unternehmen? Welche Resilienz zeigen verschiedene Geschäftsmodelle in einer solchen Situation? Warum echter Wert nicht im Exit entsteht, sondern im Geschäftsmodell selbst, erläutert MRH-Trowe-Chef Ralph Rockel.
Gallagher Re: Probleme mit der KI-Absicherung nehmen zu
Der Rückversicherungsmakler Gallagher Re warnt vor wachsenden Versicherungslücken durch KI-Risiken. Dazu gehören fehlerhafte Modelle, Diskriminierung und problematische Haftungsfragen, bei denen klassische Policen oft nicht greifen würden, heißt es. Gefragt seien neue Lösungen, bessere Governance und engere Zusammenarbeit zwischen Versicherern und Unternehmen.
Helmsauer Gruppe prüft Namensänderung
Die Helmsauer Gruppe und die neu gegründeten Helmsauer Brüder befinden sich schon seit längerem im Streit um die Fragen, ob sich die Namen der beiden Unternehmen nicht zu ähnlich sind. Zuletzt mussten sich die Helmsauer Brüder zwei Mal umbenennen. Jetzt prüft die Helmsauer Gruppe nach Informationen des Versicherungsmonitors eine Namensänderung.
Franz-Josef Hahn übergibt das Ruder bei Peak Re
Franz-Josef Hahn wird im April den Vorstandsvorsitz des Rückversicherers Peak Re an Victor Kuk übergeben. Die Großkanzlei Clyde & Co verstärkt sich in Deutschland mit einem Juristen, der von der Helvetia kommt. Personelle Neuigkeiten gibt es auch von HBC und Marsh.
Kunden erwarten mehr von Versicherer-Webseiten
Kunden haben höhere Ansprüche an digitale Dienste als früher, wenn sie auf den Webseiten von Versicherern und Maklern unterwegs sind. Das ist ein Ergebnis einer Befragung der Unternehmensberatung Sirius Campus. Einerseits wünschen sich Kunden mehr KI-Anwendungen auf den Internetseiten, andererseits stehen sie der Technologie skeptisch gegenüber.
Lloyd’s zieht Stecker bei Mammut-Digitalisierungsprojekt
Lloyd’s of London wollte im Rahmen der Blueprint-Two-Initiative alle Marktteilnehmer auf einer Plattform vernetzen. Nachdem sich das ehrgeizige Digitalisierungsprojekt immer weiter verzögert hatte, will der Versicherungsmarkt jetzt „Teile der ursprünglichen Projektvision auslaufen“ lassen. Im vergangenen Jahr hat Lloyd’s gut verdient.
CDU: Die dritte Säule wird wichtiger
Die private Altersvorsorge wird wichtiger für die Sicherung des Lebensstandards im Alter, auch Geringverdiener können die Chancen am Kapitalmarkt nutzen, sagte der CDU-Abgeordnete Marc Biadacz auf einer Veranstaltung in Berlin. Sarah Vollath von Die Linke sieht Geringverdiener durch die geplante Riester-Reform dagegen benachteiligt.
Welche Risiken den Versicherern aus dem Iran-Krieg drohen
Der Öltransport durch die Straße von Hormus scheitert weiter nicht an Kriegsrisikodeckungen – sie sind sehr teuer, aber verfügbar. Trotzdem fahren immer noch kaum Schiffe durch die Meerenge. Die Ratingagentur Fitch hat analysiert, was die größten Risiken für die Versicherer durch den Krieg sind.














